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Dominantes Spiel mit Nutten

Ich wachte auf und fühlte mich scheiße. Das Gesäufe von gestern kam hoch wie ein widerlicher Schwall. Mühsam hob ich den Kopf, sah auf die Uhr – die Zeit wurde knapp. Ich bereute den Deal mit Jens von gestern zutiefst. Nüchtern sah alles ganz anders aus. Aber keine Wahl.

Fluchend stand ich auf, zog mich an, wusch mich, holte das Auto. Jens wartete ungeduldig.

— Du bist fast eine halbe Stunde zu spät.

— Wenn du wüsstest, wie ich mich fühle, würdest du nicht staunen.

Am Platz hielten wir an, Jens kaufte Zigaretten.

— Und jetzt?

— Keine Ahnung, stellen wir uns auf eine belebte Straße, vielleicht schnappen wir jemanden.

— Von mir aus, aber ich finde, du spinnst.

— Warum?

— Es ist Mittag, Mittwoch, und du willst Nutten auf der Straße aufgabeln.

— Na ja, versuchen können wir’s.

Wir versuchten’s. Wir wurden ein paarmal weggeschickt.

— Schluss! Willst du ficken?

— Ja.

— Hier ficken wir uns nur selbst kaputt. Los, fahren wir.

Wir verließen das Zentrum, kauften unterwegs eine Zeitung mit den Anzeigen, die wir brauchten. Vorbereitungen erledigt, aber der entscheidende Schritt fiel schwer.

Jens aß im Café eine Portion Klöße, gab Hunger vor. Ich nutzte die Zeit, um die Anzeigen zu checken.

— Bist du sauber?

— Wie meinst du das?

— Na, gehen wir in die Sauna oder in eine Wohnung.

— In die Wohnung, klar!

— Klingt vielversprechend, mal sehen, was das ist.

Jens zuckte die Schultern.

— Wer ruft an?

— Du weißt, ich kann das nicht.

— Okay, komm.

Wir suchten eine Telefonzelle ohne Leute drumherum, ich wählte die Nummer.

— Hallo.

Ich war kurz perplex, aber ich wusste, kein Rückzug.

— Ich möchte zwei Mädchen bestellen.

Schnell vereinbarten wir ein Treffen direkt auf der Straße. Ich legte auf und seufzte tief.

— Ich dachte nicht, dass es so easy ist, aber nervös war ich genug, kaufe nicht jeden Tag Mädchen. Du schuldest mir ein Glas.

— Kein Problem.

Wir kamen pünktlich, ich hatte die Kippe am Eingang vom Laden kaum geraucht, da kam ein bulliger kleiner Kerl in Trainingsanzug auf mich zu.

— Habt ihr bestellt?

— Wir haben die Mädchen gebracht, schaut sie euch an?

— Klar.

Ich folgte ihm zu einem dunklen Auto mit getönten Scheiben, winkte Jens im Wagen, er soll mitkommen. Beim Auto stand noch ein Typ in Tarnkleidung mit Holster am Gürtel. Die Hintertür war offen. Ich bückte mich rein. Sogar im Halbdunkel wirkten die zwei Weiber mit Zigaretten abgenutzt, ignorierten mich demonstrativ.

— Na, wie findest du sie?

Er zuckte wieder die Schultern, überließ mir die Führung.

— Qualität ist nicht toll.

— Denkst du, in anderen Salons ist es besser?

— Habt ihr nichts anderes?

— Nein, ist ja Tag.

— Na, was meinst du, nehmen wir sie?

— Nehmen wir.

Wir fuhren keine fünf Minuten, hielten in einem Hof umgeben von Hochhäusern. Was sie quatschten, weiß ich nicht, aber der Tarn-Typ mit Holster kam zu uns.

— Jungs, wartet zwei Minuten. Am Eingang steht die Bande, wir klären das und kommen.

— Puh. Nur die Bande fehlt noch.

— Vielleicht lassen wir’s? Hauen wir ab?

— Zu spät, denke ich.

Zwei Minuten später kamen beide zurück.

— Alles okay.

Wir stiegen aus und zahlten.

— Geht zu den Mädchen, die wissen wohin.

Am Eingang fühlte ich mich unwohl. Scheiß Situation, wenn dich sieben, acht Glatzköpfe anglotzen, die genau wissen, wohin du gehst und warum. Kein Spruch fiel, wir kamen durch.

Eine alte Frau öffnete die Tür, was mich total überraschte, und führte uns in ein langes Zimmer wie ein Waggon. An einer Wand zwei Einzelbetten, an der anderen ein großer polierter Tisch.

Die Mädchen schlossen die Tür, alle vier standen unschlüssig rum. Jetzt konnte ich unser Kaufzeug richtig checken. Beide groß, eine kurzgeschoren in Jeanskleid bis zu den Knien, die andere mit lockiger Mähne in Bluse und leichtem Rock.

In solchen Momenten knackt man die Peinlichkeit mit aufgesetzter Dreistigkeit. Die Nutten und erst recht Jens zeigten keine Initiative, aber es musste was passieren. Ich lehnte mich mit dem Arsch ans Tisch, zog die Kurzgeschorene lässig ran.

— Zeig mal, was wir hier haben.

Gehorsam, ohne Blick, zog sie das Kleid aus, blieb in hellen Slip. Ich drehte sie: mager, kleine Titten, flacher Bauch, schmale Hüften. Blaue Flecken an den Beinen fielen auf.

— Haben sie dich mit Füßen getreten?

Ihre Freundin schnaubte.

— Die ist vom Balkon gefallen.

— Okay, was könnt ihr?

— Alles außer Anal.

— Gut, los.

Ich schob sie weg, setzte sie vor mich aufs Bett, öffnete die Hose. Das Paar nebenan machte dasselbe.

Anna nahm ihn sofort in den Mund, ohne Zögern. Blasen konnte sie. Ihre Lippen und Zunge spielten routiniert mit meinem Schwanz. Sie arbeitete ab, ohne Ekel, aber auch ohne Spaß.

Ich sah aus dem Augenwinkel, Jens lag auf dem Bett, Lena auf allen Vieren, Kopf zwischen seinen Beinen. Mehr sah ich nicht, weil Annas Mund zu einem warmen, feuchten Vakuum wurde, das mich durch meinen Schwanz reinsaugte.

Angst, in Sekunden abzuspritzen, ich zog raus. Anna nahm ein Päckchen, riss es auf, holte den Gummi raus. Wie sie ihn überzog, war Profikram. Dachte nie, dass so was Simples Kunst werden kann.

Kann’s nicht genau erklären. Anna steckte meinen Schwanz wieder in den Mund, sabberte ihn voll, fummelte am Gummi, dann ein schneller Zug, und er saß, endete mit einem Schluck. Das bog mich durch.

Konnte nicht mehr halten, warf das Mädchen um, rammte rein. Alles reduzierte sich auf Sperma, das im Hirn pochte. Um’s hinauszuzögern, drehte ich Anna um 360 Grad, stoppte kurz vorm Kommen, zog raus.

Wenn schon Sünde, dachte ich, warum nicht Gruppensex draus machen. Ich ließ die Nutte liegen, die mich stumm anstarrte, ging rüber.

— Jens! Stört’s dich, wenn ich mitmache?

— Nein, klar nicht.

Wollte grade von hinten an seine ran, da sagte sie.

— Wir tauschen keine Partner.

Drängte nicht, zuckte Schultern, ging mit Rachegelüsten zurück. Mir war scheißegal, was sie fühlte, ihr magerer Körper wurde zu einer Fickmaschine. Und ich nutzte sie.

Harte Stöße ließen Anna aufschreien. Stellte sie auf alle Viere, rammte von hinten, kam zum Finale. Ihre kleinen Titten als Zügel, ich hämmerte rein wie beim letzten Mal im Leben.

Anna keuchte und stöhnte, wehrte sich nicht. Wie ein gut eingerittenes Pferd, machte sie ihren Job. Der nicht lange auf sich warten ließ.

Eine heiße Welle überschwemmte Kopf, Hände, Beine. Ich fiel auf die Nutte, drückte sie platt auf dem quietschenden Bett. Der Rausch dauerte nur Sekunden, dann ebbte er ab, ließ Leere, Distanz, Ekel.

Ich setzte mich, lehnte an die Wand, zog den Gummi ab, warf ihn weg. Anna lag eine Minute, stand auf, warf das Kleid über, ging raus.

— Waschen.

Zog eine Kippe raus, zündete an. Hände zitterten.

— Weniger saufen.

Sie kam mit Krug Wasser und Glas zurück.

— Gib mir auch.

Sie reichte mir ein volles.

— Kater?

— Jo.

Etwas erholt, sah ich, Lena wühlte immer noch mit dem Kopf zwischen Jens’ Beinen, warf ihm wartende Blicke zu. Ich ruhte, Augen zu.

Fünf Minuten Stille. Jens seufzte tief, stand auf, schob sie weg.

— Nein, ich kann nicht, weiß nicht was los ist, klappt einfach nicht.

Er zog sich an, setzte sich, zündete eine an. Sagte nichts dazu, musterte Lena.

Gesichtsmäßig genauso hässlich wie Anna, aber ihr Körper war besser. Fast einsachtzig, irre lange schlanke Beine, Wahnsinnsbrüste. Die Titten waren der Hammer. Zwei große umgedrehte Schalen, schwer, majestätisch, fühlten sich prall an, ihr bestes Stück.

— Ihre Titten sind der Wahnsinn.

— Jo, Titten top.

Sie wollte sich anziehen.

— Warte.

Sie warf mir einen fragenden Blick, legte die Sachen weg, zündete eine an.

Wir warfen ein paar leere Sätze hin und her, plötzlich spürte ich, mein Interesse an Lena wuchs. Lust noch nicht hart, aber es kribbelte im Bauch.

— Komm her.

Ich setzte die Lockige auf die Knie vor mir.

— Da’s so gelaufen ist, dass dich keiner nahm, ist’s kein Tausch.

Ich vergrub Hände in ihren Haaren, zog ihren Kopf an meinen Schritt. Ein leichtes Berühren ihrer vollen heißen Lippen reichte, mein Schwanz stand wie ein wilder Mustang.

Lena war im Blasen genauso gut wie die andere. Als hätten sie’s in derselben Schule gelernt. Aber ich wollte mehr.

Kniete aufs Bett, stellte sie auf alle Viere vor mir, fickte ihren Mund wie eine Fotze. Sag ich euch, geil, die Kontrolle zu haben, eine Frau in den Mund zu vögeln.

Speichel baute sich auf, konnte nicht schnell genug geschluckt werden, schmatzte laut bei meinen harten Stößen. Hielt ihren Kopf fest, ließ sie nicht ausweichen.

In der Ekstase übertrieb ich, rammte zu tief, Lena würgte fast. Hustete, flehte.

— Ich kann das nicht.

— Scheiß drauf, zieh an!

Sie holte schnell einen Gummi, zog ihn mit demselben sicheren Griff wie Anna über.

— Lernt ihr das oder was.

— Jetzt leg dich auf den Bauch.

Sie gehorchte. Hammer, eine Frau unter dir zu spüren, dein Schritt auf ihrem kühlen Arsch, Hände in weichem Tittenfleisch. Vor allem bei so welchen.

Drin, fing ich an zu ficken. Weiß nicht, worauf’s ähnelte. Samba oder Rumba. Aber ich gab alles.

Manchmal geil, nicht an die Partnerin zu denken, nur eigene Lust. Ich ließ sie raus, Lena stöhnte nicht nur – sie schrie laut.

Endlich explodierte ich wieder in einer Lustwelle, der Schmerz, den ich ihren Titten mit dem harten Griff zufügte, erinnerte sie sicher noch lange an mich.

Erschöpft stand ich auf. Die Nutte lag zerzaust da wie ein Wrack. Klopfte genüsslich auf ihren großen feuchten Arsch.

— Du bist super.

Komisch, aber die Orgie mit den zwei Mädchen dauerte keine halbe Stunde. Zehn Minuten später saßen Jens und ich im Auto.

— Na also. Und Spaß war’s kaum.

— Du hast wenigstens gefickt, und ich…

— Lass gut sein. Das sind nur Nutten, lohnt’s sich, traurig zu sein, dass du sie nicht gevögelt hast?

— Fühlt sich blöd an.

— Egal, du siehst sie nie wieder, vergiss sie.

— Stimmt schon. Wohin jetzt?

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