Matteo fuhr mit dem Zug in die Stadt. Die Eltern hatten ihm den Flug verboten – zu gefährlich und zu teuer, passte nicht ins Budget. Am Abend verabschiedete ihn die ganze Familie – Vater Paolo, Mutter Giulia, Oma Maria und die kleine Schwester Sofia. Sie wünschten ihm Glück, saßen ein bisschen im Abteil, schwiegen. Mutter erinnerte ihn nochmal, er solle anrufen, sobald er ankommt. Dann winkten sie vom Bahnsteig, Oma weinte ein bisschen, und der Zug setzte sich in Bewegung.
Trotz der Traurigkeit beim Abschied spürte Matteo eine gewisse Erleichterung – ein neues Kapitel begann, die Stadt, Studium an der Uni. Er würde definitiv aufgenommen werden – Matteo zweifelte nicht daran, aber zur Sicherheit wollte er alles nochmal durchgehen. Er machte es sich mit Notizen und Büchern bequem. Zum Glück war das Abteil leer, nichts lenkte ab.
Nach ein paar Stunden wurde seine Einsamkeit gestört, drei Kerle kamen rein. Alle in schwarzen Lederjacken, kurzgeschorene Haare, kräftige, gepumpte Arme. „Sportler“, dachte Matteo. Die Jungs grüßten, fragten nach seinem Platz, setzten sich hin und holten wie üblich auf langen Fahrten Proviant aus den Taschen.
Tief drin freute sich Matteo, endlich mit dem Pauken aufzuhören, zeigte es aber nicht. Er packte stumm und scheinbar bedauernd die Bücher weg, räumte den Tisch fürs Essen frei. Das Zeug war top – dünn geschnittenes Räucherfleisch, Schinken oder so, Käse, Eier, Tomaten, Kräuter. Und zum Abschluss eine große, schicke Flasche teuren Cognacs.
Sie setzten sich um den Tisch, gossen ein bisschen von dem Zeug ein. Der Älteste, Luca, fragte höflich, ob der Junge mitmacht. Es klang total artig, aber Matteo spürte den Spott drin – als ob, zu jung oder was? Das pisste ihn an, er entschied, nicht abzulehnen, obwohl er bisher nichts Stärkeres als Rotwein zu Silvester getrunken hatte. „Zeit, endlich erwachsen zu werden“, dachte er.
Der erste Schluck brannte im Hals, er verschluckte sich. Aber bei den fragenden Blicken der Truppe riss er sich zusammen und kippte den Rest runter. Sie knabberten was, gossen nach. Matteo wollte nicht kneifen, aß einfach mehr dazu – kurz, nicht als Weichei dastehen.
Nach ein paar Gläsern plauderten alle locker, gossen weiter nach. Matteo mischte mit, erzählte, er fährt in die Stadt, um an der Uni anzufangen. Schule mit Auszeichnung abgeschlossen. Und sah, wie Luca respektvoll nickte. Sie fuhren zusammen bis zum Ende – noch fast zwei Tage.
Gespräch kam auf Sport, die Jungs waren wirklich Athleten, Bodybuilder. Unterwegs zum Turnier in der Hauptstadt, um ihre Idole live zu sehen, Weltstars. Danach erinnerte sich Matteo nur noch, wie der Faden riss – der Alkohol, und er sackte weg.
Er wachte so plötzlich auf, wie er eingepennt war. Lag auf der oberen Pritsche, zugedeckt. Kopf dröhnte brutal, innerlich brodelte alles, Übelkeit, Schwäche. Die Schwäche dominierte, er blieb liegen, Augen zu.
Unten seltsame Geräusche – wie Schluchzen, stockendes Atmen. Er drehte sich leicht, ohne Aufsehen, öffnete die Augen einen Spalt. Was er sah, haute ihn um. Klar, er hatte zu Hause in Magazinen davon gelesen, aber live noch nie.
Die Kerle unten fast nackt. Luca, der Älteste, saß auf dem Tisch, der Zweite auf der unteren Pritsche gegenüber. Dazwischen auf den Knien der Dritte, der Jüngste, Alessandro. Er saugte gierig an Lucas Schwanz, hielt dabei den des Zweiten in der Hand. Die Dinger waren hart, glänzten feucht im schwachen Wagenlicht.
Nach einer Weile ließ Alessandro von Luca ab, beugte sich zum Zweiten, massierte dabei Lucas Teil. Matteo hielt den Atem an, rührte sich nicht, konnte nicht wegsehen von dem geilen, abstoßenden Anblick.
Bald wechselten sie Positionen – der Zweite setzte sich auf den Tisch, Alessandro nahm seinen Schwanz in den Mund. Luca stellte sich hinten hin, holte Creme von der Ablage, schmierte seinen fetten Prügel ein. Jetzt sah Matteo genau, wie lang und dick der war. Und schob ihn langsam in Alessandros Arsch.
Der bog den Rücken durch, schob den Hintern entgegen, spannte sich, hörte kurz auf, den vorderen zu blasen. Sekunden später drin, Luca fickte methodisch, tief rein, fast ganz raus. Das Ganze lief synchron, nur lautes Atmen und Schmatzen aus Mund oder Arsch des Jüngsten.
Plötzlich ertappte sich Matteo, wie er unter der Decke seinen harten Schwanz streichelte. Und die Szene machte ihn nicht anwidert, sondern total an. Plötzlich rutschte er blöd, eine Jacke fiel runter. Lange Pause. Matteo wurde rot vor Scham.
Luca kam als Erster wieder zu sich, grinste und sagte:
—Wir dachten, du pennst noch ewig, dir ging’s so scheiße. Also haben wir uns ein bisschen amüsiert. Sorry, dass wir dich geweckt haben.
Pause, dann:
—Hast alles gesehen?
Matteo brachte kein Wort raus, nickte nur.
—Dann musst du mitmachen.
Matteo wusste nichts zu sagen. Luca sah die Unsicherheit, grinste, reichte ihm die muskulöse Hand, zog ihn runter.
—Komm, komm, nicht schüchtern, hier sind alle Kumpels.
Matteo wehrte sich halbherzig, aber sein Wille war weg, Kopf drehte sich – Restalkohol. Und er setzte sich gehorsam auf die untere Pritsche.
Die Jungs halfen ihm ausziehen, zogen Shirt, Socken, Hose, Slip runter. Als sie seinen Steifen sahen, klopfte Alessandro ihm lachend auf die Schulter:
—Sieht aus, als gefällt’s dir schon.
Nackt, übernahm Alessandro auf Lucas Befehl. Hockte sich neben den verlegenen Matteo, nahm seinen Schwanz sanft in den Mund. Matteo hatte so was noch nie gefühlt – geil und aufregend. Alessandro leckte die Eichel, kreiste mit der Zunge, saugte dann tiefer, bis in den Rachen. Sensations wurden scharf.
Inzwischen rammte Luca Alessandro wieder von hinten. Matteo merkte, wie der noch geiler wurde – wackelte mit dem Arsch, saugte gierig an Matteos Schwanz.
Nach ein paar Minuten zog Luca raus, sagte, Position wechseln. Francesco, der rumstand, half drehen. Alessandro setzte sich langsam mit offenem Arsch auf Matteos stehenden Schwanz. Matteo spürte den Widerstand des Rings, dann gab’s nach, Schwanz glitt in die warme, glitschige Tiefe.
Alessandro ritt erst langsam, dann härter. Francesco nahm den freien Mund vorn – musste auf die Pritsche steigen, Hände auf die obere gegenüber abstützen. Matteo wusste nicht, wie lange der Fick dauerte, fühlte sich wie Ewigkeit an. Aber endlich kam die Welle, er spritzte in Alessandros Arsch.
Der spürte es, wurde langsamer, melkte mit dem Arsch jeden Tropfen raus. Matteo fiel in süße Erschöpfung, zog raus, plumpste zurück auf die Pritsche, keuchte.
Bald spürte er Berührung – Luca. Strich sanft über Matteos schlaffen Schwanz, starrte ihm in die Augen. Matteo wusste nicht, was tun. Legte als Antwort die Hand auf Lucas Ding, staunte wieder über den großen, roten, glänzenden Kopf, dicken Schaft, mindestens 22 cm.
Luca wartete genau drauf. Rückte näher, Schwanz baumelte vor Matteos Gesicht, drückte ungeduldig gegen die Lippen. Matteo zögerte, blickte zu den anderen, keiner guckte, berührte mit Lippen. Roch den männlichen Duft, fühlte samtige Weichheit.
Kopf füllte den Mund, drückte ans Gaumendach. Matteo unsicher, aber Luca fickte selbst – vorsichtig, langsam, nicht tief. Dann tiefer, schneller, rhythmisch. Luca kam in Fahrt, stieß hart, traf Kehle.
Sekunden später Zucken, packte Matteos Kopf, schob tief rein, spritzte heiße, dicke Ladung in den Rachen, füllte den Mund. Matteo wollte weg, aber Luca hielt fest, er schluckte mehrmals. Geschmack nicht übel – unerwartet, scharf, bittere Note, nicht eklig.
Luca zog raus, Francesco übernahm, hatte zugesehen. Matteo musste den zweiten Schwanz nehmen. Kleiner, aber Francesco schob tiefer in die Kehle, ohne Ersticken. Gleichzeitig massierte eine weiche Hand Matteos Schwanz, dann bohrte ein Finger in seinen Arsch.
Matteo zuckte zusammen, klemmte zu, Finger blieb still, dann weiter. Matteo gewöhnte sich, war beschäftigt mit Francescos Schwanz, fing an, es zu mögen, wurde hart wie der Ficker.
Dann drehten sie Matteo um, auf alle Viere. Francesco setzte sich auf den Tisch, besetzte den Mund, hinten stellte sich Alessandro. Luca dirigierte. Alessandro spreizte Matteos Backen, schmierte Loch mit Creme, seinen Schwanz auch, setzte an.
Drückte leicht, kam nicht rein, obwohl nicht so groß wie Lucas, aber hartnäckig, glitt langsam rein. Matteo spürte Widerstand, dann Öffnung, was Großes, Heißes drin. Zuerst dumpfer Schmerz, klemmte zu, wich zurück, aber Alessandro insistierte.
Schmerz ließ nach, wurde zu neuem Kick. Alessandros Kleiner half, kein Trauma. Hielt Hüften, fickte sanft, gab Rhythmus. Matteo passte sich an, schob selbst entgegen, wollte tiefer. Lust überrollte ihn.
Danach konnte Matteo nicht sagen, wie lange es ging, erinnerte nur, Alessandro wurde von Francesco abgelöst. Dann kam Lucas dicker Prügel in den vorbereiteten Arsch. Kein Schmerz mehr, nur Staunen über die Größe, die energisch rutschte.
Die Jungs fokussierten auf ihn als Neuling, jeder nahm mehrmals seinen Arsch, Mund war nie leer. Nach zwei Stunden ausgepowert, lagen die Vier auf den unteren Pritschen, atmeten entspannt durch.
Matteo schloss Augen, spürte Zittern im Körper, Geschmack von Schwänzen im Mund. Sein Leib, voll Erschöpfung, mit Sperma von oben bis unten, pulsierte eigenständig.
Morgens verabschiedeten sich die Jungs herzlich von Matteo, stiegen an einer kleinen Station aus. Sagten, sie sind oft in der Stadt, gaben ihm die Nummer von der Bude ihres Kumpels, wo sie pennen.
An der Uni kam Matteo easy rein, obwohl der Lernstress am Anfang hart war. Er zog ins Wohnheim, kriegte ein Zweibettzimmer mit einem Typ aus einer südlichen Stadt. Studentenleben lief normal.
Aber Matteo dachte ab und zu an das Zugabenteuer. Und an einem trüben Oktoberabend wählte er die Nummer aus seinem Notizbuch. Nach ein paar Tönen hob jemand ab, junge Stimme. Matteo fragte nach Luca.
—Wer will das wissen?, kam zurück.
—Matteo, sagte er.
Sekunde später die bekannte Stimme in der Leitung.


