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Dominante Untersuchung Junger Kerle

Jungs! Schon zwei Jahre her, dass ich das Medizinstudium abgeschlossen hab, und ich sag euch ehrlich: Ich liebe diesen Job und melde mich immer freiwillig dafür. Ich mein die Armee-Medizinkommission, egal ob Auswahl für die Militärschule, Untersuchung von Wehrpflichtigen oder vor allem die Voruntersuchung der Rekruten. Viele hassen das, aber für mich ist das genau das Richtige! Zarte Jungs in allen Varianten, uff. Stell dir vor, hundert Sechzehnjährige am Tag! Wie klingt das? Fünf Minuten pro Nase. Jeder steht nackt vor mir, und ich streck faul die Hand aus, taste ruhig und vor allem langsam ihre Geschlechtsteile ab, und wenn ich will, auch ihr Arschloch. Ich fühl mich wie ihr Herrscher in diesen paar Minuten im Zimmer. Na ja, nicht ganz Herrscher – sonst würd ich nicht den Finger in ihren Arsch schieben, sondern meinen dicken, steifen, feuchten Schwanz aus der Hose. Klar, zu ihrem Schock: Die wenigsten checken in dem Alter, dass Jungs untereinander ficken können. Den Schwanz in ein enges, gut geschmiertes Loch zwischen den Arschbacken schieben, den Typ halten, der vor erster Schmerz und neuen Gefühlen stöhnt, den ich vorher bis zum Anschlag gewichst hab! Und dann ficken, ihn auf den heißen Schwanz aufspießen, bis zum lauten Brüllen, wenn aus beiden Schwänzen – meinem, tief in seinem Arsch, und seinem, der rumbaumelt – dicke Sperma spritzt…

Träume, Träume… Aber geil zu wissen, dass hinter der Tür neue Kerle warten, heiser lachend in der Schlange. Die wissen genau, dass hier gründlich getastet wird, und drum lauern sie gespannt auf Geräusche aus meinem Zimmer. Hier drin ist es still.

Da kommt er rein, der nächste Junge, nervös die Unterhose hochziehend. Genau die muss runter. Geil, im besten Alter, fester Körper, noch nicht muskulös wie ein Erwachsener. Begrüßt mich und reicht die Karte. Mal sehen… Marco. Na gut, Marco, lass uns spielen.

Sag ihm ruhig und leise: „Zieh die Unterhose aus und komm her.“ Schon rot. Schaut weg und zieht sie zögernd runter, zeigt mir seine reife Ladung. Freu mich über den dicken, leicht geschwollenen Schwanz und die tief hängenden, großen Eier in der Sackhaut. Die abzutasten ist purer Genuss. Die harten Bälle in der Sackhaut rollen. Er steht da, hält die Unterhose fest, als wollt er mir seinen Schatz präsentieren. Denkt wohl, gezeigt und fertig. Nee!

Sag ihm wieder (fast jedes Mal so): „Zieh sie ganz aus und leg sie auf den Stuhl. Komm zu mir.“

Endlich bückt er sich und streift sie ab. Schöner Körper. Groß, schlank, schmale Taille… Taille zu Genitalien. Schau mir die an. Er kommt. Leg die Hand auf seine Arschbacke, spür die feste, glatte Härte, und zieh ihn näher. Er guckt mich nicht an. Gut, mir recht. Mit der anderen Hand greif ich seinen Sack und schieb die Finger tief zwischen die Eier. Sie spreizen sich, und ich ertaste die Samenstränge. Da sind sie. Der Junge zuckt und will zurückweichen, drückt den Arsch raus. Normale Reaktion, wenn man an den Eiern gepackt wird. Klatsch ihm leicht auf die Backe und sag leise: „Na na, halt aus.“ Das beruhigt sie immer. Jetzt steht er still, starrt an die Decke, und ich kann seine Eier genießen. Dicke, gut entwickelte Eier rollen in meiner Hand. Durch die dünne Sackhaut tasten meine Finger die glatte Oberfläche, rauf zu den Strängen. Klar, da stöhnt er laut und will wieder weg.

„Nix, nix“, sag ich, halt ihn an der Backe fest. Der Sack reagiert prompt…

Verdammt, träum ich wieder, gleich läuft’s bei mir aus. Ist schon passiert, vor allem beim Anblick ihrer gespreizten Arschbacken. Egal. Schnell spreiz ich mit den Fingern die Öffnung an seiner Eichel, zieh die Vorhaut mit Kraft zurück über den fetten Schaft, lass los. Sein Schwanz ragt schwer raus. Der Kerl ist total verlegen. Aber die Show geht weiter. Befehl ihm, auf die Matte zu stellen – Hände hinter den Kopf (so treten die Brustmuskeln besser raus), Beine schulterbreit auseinander, und zehn tiefe Kniebeugen machen. Will’s schnell hinter sich bringen, fängt an, und sofort merkt er, wie sein baumelnder Schwanz steif wird und fast senkrecht steht. Oh, geiles Bild! Die Vorhaut rutscht von allein von der dicken Eichel, als ob sie’s gelernt hat. Jetzt kann ich ruhig und cool den Anblick des total erregten, vor Scham rot werdenden Jungen genießen. Geb trockene Befehle: Dreh dich seitlich; jetzt Rücken (sein Arsch kommt gleich dran – was für Backen!). So, jetzt zu mir, Arme zur Seite (das heißt Prüfung der Bewegungsfunktionen).

Merk, dass sein Schwanz langsam runtergeht. Auch gut: Geht ja nicht mit Steifen raus! Jetzt Plattfußtest: Der Junge muss die Füße auf der feuchten Matte nass machen und Abdrücke auf der schwarzen Gummimatte hinterlassen.

Geh hin, schau. Alles okay. Aus dem Augenwinkel seh ich, dass der Kerl jetzt seinen Schwanz mit beiden Händen bedeckt. Egal, jetzt interessiert mich was anderes.

Frag unschuldig: „Verstopfung, Hämorrhoiden?“ Er guckt überrascht, schüttelt den Kopf. „Lass checken. Geht schnell“, beruhig ich. – „Dreh dich um, bück dich und spreiz die Backen mit den Händen.“ – befehl ich. Armer Kerl, hat’s nicht erwartet.

Macht’s widerwillig. Sein Arsch öffnet sich vor meinem gierigen Blick. Wenig Haare, alle ums Loch. Spür, wie mein Schwanz tropft vor Lust, diesen Jungen in genau das Loch zu ficken. Mit Gleitzeug schmieren und langsam reinschieben; der Junge würde stöhnen und zappeln, ich halt ihn an der Taille und drück rein, bis meine Eier an seiner Spalte liegen; dann fang an, erst langsam, dann gnadenlos ficken, ficken, ficken… Und sein Schmerz vergeht, er bettelt drum, nicht aufzuhören, und reckt den Arsch meinem heißen Stab entgegen…

„Nein, bück dich tiefer… So. Jetzt press… noch… noch“, – sein Arschloch öffnet sich dunkel, und ich seh – frei. Der Kerl erstarrt und guckt über die Schulter. Ich zieh den Gummifingerling an und tauch ihn in Vaseline. Der Junge checkt, was kommt, und stöhnt fast vor Verzweiflung.

Leg die freie Hand auf seine Backe, geile, seidenweiche, straffe Backe, und sag: „Na na, ist bisschen unangenehm, aber nicht schmerzhaft. Entspann dich, entspann…“ – und ohne Zögern schieb ich den Finger glatt in sein Arschloch, zieh die Backe mit der anderen Hand weg. Der Finger gleitet rein, der Junge biegt sich straff. Die haben alle Angst am Anfang. Kreise mit dem Finger um den engen Ring (das zu ficken ist süß!), stoß tief rein und such die Prostata. Bieg den Finger runter und find sie schnell. Drück leicht, spür, wie sein Schließmuskel meinen Finger umklammert. Ziehe bedauernd langsam raus und wisch den Gummi ab.

Der Junge steht noch immer doggy vor mir, aber sein gieriges Loch zieht sich sofort zusammen, verschwindet hinter den Haaren in der Spalte. Unterschreib schnell die Karte. Sag: „Kannst dich anziehen.“ Schau ruhig zu, wie er hektisch die Unterhose hochzieht, zweimal daneben trifft. „Ruf den Nächsten“, sag ich ihm nach. Hör, wie er hinter der Tür brüllt: „Nächster!“, und dann, durch das Lachen der anderen, wütend: „Guckt in jedes Loch, der Wichser!“.

Gestern, Jungs, konnt ich mich nicht halten. Morgens auf dem Weg ins Zimmer, durch die laute Menge halbnackter Teens, seh ich Ihn, Den Einen, Einen von Tausend – großen, biegsamen Blonden. Er lacht weißzahnig, quatscht mit Kumpels, und reckt sich affig – kennt seinen Wert! – mit dem ganzen Körper. Solche Jungs sind der Hit auf jedem Strand.

Kurze Unterhose spannt über seine runden Arschbacken, allein vom Hinsehen wird mein Schwanz hart. Genau diese jugendliche Biegsamkeit macht ihn besser als die stämmigen, rauen Gleichaltrigen. Erdbeere in Himbeeren. Muss ich sagen, dass ich ihn sehnsüchtig erwarte?

Mach weiter mit Untersuchungen, berühr nackte Körper, guck und taste Geschlechtsteile ab; ihre Ärsche öffnen sich wie in einem Kaleidoskop, und ich rat, wie Er sein wird… Aber da geht die Tür auf, und schauend kommt der blonde Schönling rein. Mein Blick erfasst sofort, wie schwer seine Unterhose im Schritt hängt. Steh auf, nehm die Karte und sag: „Zieh dich nackt aus“, und geh mit weichen Knien hinter den Paravent. Da hol ich meinen steinharten Schwanz raus und roll ein dünnes Latex-Kondom drüber. Schwanz schnell in die Hose, schließ den Kittel und komm raus, halt mein steifes Teil mit Händen in den Taschen, es pulsiert und zuckt vor Aufregung.

Oh! Und erstarr: Direkt vor mir sein blendend weißer, glatter, haarloser Arsch, offen wie eine Blüte, und schamlos (nein, einladend!) rosa Loch: Gebückt zieht der Junge die Unterhose aus, verheddert sich, und versucht die Beine frei zu kriegen.

Er hört meinen Atem, dreht den Kopf und murmelt verlegen: „Ich… ich gleich…“ Und ich – mit trockenem Hals – starr auf sein rosa Loch, fast bereit abzuspritzen. Meine Götter! Zeus und Venus! In so ein Loch reinschieben – Hände nicht nötig! Nur leicht spreizen! Mmmm…. Sammel alle Kraft, komm zum Tisch und setz mich, finde Balance…

… Er hat eine hammer Figur wie ein Schwimmer. Dünn, biegsam, und doch straff. Solche Jungs ziehen Blicke an, nackt im Gang zwischen Duschen: Schwanz schlappt im Takt (klatsch – klatsch), Arschbacken malen eine geile Acht… Und du guckst hin und denkst, was da zwischen den Backen steckt, sein enges, geiles Loch, das noch kein Schwanz berührt hat, und (haha! kaum vorstellbar) – keine Zunge…

Es gibt so eine Sorte „Schüler“, die wie gemacht für solchen Spaß sind. Hauptsache, sie finden, bevor andere zugreifen… Stell dir vor, wie ich ihn sanft auf die Knie drück, sein offenes Körper umfass, die Halbkugeln spreiz, Gesicht in die Spalte tauch und mit der Zunge das Schatz find, den Eingang zum Paradies… Ich hör schon seine überraschten, einladenden Stöhner… träum wieder…

Er kommt, deckt sich mit Händen ab. Zeig ihm den Stuhl und bitte, Arm ausstrecken – für Blutdruck. Er setzt sich auf die Kante, grinst breit, und zeigt unfreiwillig seinen geilen Schwanz, der dick und schlaff auf seinem Schenkel liegt. Da muss man Druck messen!

Er liegt da – und – ah! – zuckt, heißes Blut pulsiert drin. Gott, weiß er, wie schön er ist, dieser Blonde mit dem perfekten Liebesmuskel. Da, guckt mich vertrauensvoll an, steht auf. Ich greif zu, nehm seine Genitalien und fang an, süß damit zu spielen. Er guckt erst ernst, was meine Hand da macht. Aber als sein Schwanz steif wird, beißt er lustig auf die Unterlippe und starrt an die Decke.

Verlegen. Und ich verlier den Kopf. Mein Schwanz reibt unfreiwillig in der Hose, spür, wie die Eichel im Gummi gleitet… Was sag ich ihm? Ah, ja! Und wie grob! – „Bück dich wie ein L! Ellenbogen auf die Liege! Kinn auch! T – aaak! Beine weiter auseinander! Noch! Und jetzt… (heiser, stockend). .. halt aus… Minuteee.. “ Mit linker Hand greif ich meinen Schwanz – zitternde Torpedo, leck schnell den Zeigefinger der rechten, ramme ihn in einem Stoß in seinen jungfräulich rosa Himmel… Und gleich, zitternd vor Orgasmus, durch Tränen, schieb ich den Mittelfinger in sein wild pulsierendes Loch und fick ihn süß, langsam mit beiden Fingern in das heiße, enge Ring, und komm… koooommme…

Komm zu mir, merk, dass mein Verführer lustig den Arsch hochreckt und unruhig über die Schulter guckt. Zieh Finger langsam raus, streif wie zufällig seine tief hängenden Eier und tu so, als geh ich Hände waschen (was für ein sauberer Junge! Hinterm Paravent schnüffel ich gierig seinen Duft an den Fingern, berauschender Geruch eines frisch gewaschenen Teen-Arschlochs). Vom Paravent hör ich seine Frage „Und… Ist alles okay?“ Wasch Sperma vom Schwanz, antworte: „Sieht so aus.“ – Dann, Schwanz wieder in der Hose, ordentlich aussehend, füg ich hinzu: „Allerdings da unter deiner Prostata kleiner Abszess… „

Komm zurück – und trau meinen Augen nicht: Mein Junge steht da mit steifem Schwanz in der Hand und reicht ihn mir wie ein Geschenk: „Hier.“ (Pause, wir starren beide auf seinen Schwanz. Halt’s nicht aus, streck die Hand aus, Handfläche hoch. Er legt rein, ich drück zart, spür, wie er zuckt, anschwillt, hart wird.

„Und das… äh. Vielleicht finden Sie eine Krankheit?“ – fragt er mit unschuldigem Gesicht. Zieh die Hand weg. Ach so! Aber mein Schwanz springt hoch und lässt nicht nachdenken… Unterschreib schnell den letzten Termin für abends… „Komm Freitag um 7. Schauen wir. Aber… “ – „Ja, klar!“ – strahlt er… „Sag’s keinem! Danke“.

So, Jungs. Einfach und leicht. Was Freitag war – erzähl ich Freitag. Und jetzt –

Kommt der nächste Kerl rein. Stämmig, straff, in schwarzen langen Unterhosen. Breite Brust mit großen Nippeln auf wulstigen Muskeln. Nehm seine Karte und sag: „Zieh aus“. Les: Luca, n Jahre und ein Monat. Steht schon nackt. „Socken auch aus.“

Mein Blick auf seine Eichel, offen, Vorhaut zurück, matte Oberfläche. Der Junge zieht Socken schnell aus, Schwanz baumelt lustig. Guckt mir frech in die Augen. Den kriegst du nicht klein. Solche Typen machen Wichsshows für Kumpels in Schultoiletten und lieben es, Jüngere aufzuklären. War selbst so…

Und jetzt beneid ich solche Sechzehnjährigen, deren volle Eier keine Ruhe geben, ihr Recht, zarte, schüchterne Dreizehn- bis Vierzehnjährige zu verderben: Wie oft hat dieser Luca wohl deren tropfenden ersten Samen-Schwanz gehalten und grinsend gnadenlos gewichst bis zum ersten, schmerzhaften, beängstigenden Orgasmus…

M-da, der Kerl kommt ohne Scham, ohne Abdecken, stolz seine dicke, fröhlich baumelnde Ladung vorstreckend – als ob er einlädt, mit seinem Schwanz zu spielen. Na gut, gern, aber erst leg ich ihn auf die Liege.

Sag: „Leg dich auf den Rücken“. Setz mich daneben. Sein Schwanz hängt wie eine fette Wurst schräg. Seh Narbe von Blinddarm-OP. Frag, wann das war, und bewunder seinen Körper. Drück Hand in seinen Bauch, tast Leber, Darm. Hand spürt seine harten Bauchmuskeln, raue Haut. Greif entschlossen seinen Schwanz und Eier, schieb sie zur Seite und bitte, Beine spreizen. Tast Lymphknoten in der offenen Spalte neben den Genitalien. Augen erfassen das halbversteckte Arschloch.

Jetzt ist der Kerl etwas verlegen. Mein Schwanz spannt hart in der Hose. Schieb Hand tief unter die Eier und tast die Hoden. So groß und schwer in dem Alter, voll mit brodelnden Hormonen!

Luca rutscht leicht, gibt sich meinen Fingern hin, die über seine Eier gleiten. Egal, halt aus, du machst Schlimmeres mit Jungs! Frag leise: „Wichst du oft?“ – Er wacht auf, guckt… „Was?“ Sagt widerwillig: „Na ja, kommt vor… “ – „Seit wann?“ – merk, sein Schwanz regt sich und füllt sich mit jungem Blut. – „Seit zwölf!“ – frech.

Greif seinen Schwanz und drück unter der Eichel, sie wird dunkel und prall. Zieh Vorhaut zurück. Rutscht leicht. Dünne, zarte Haut, die sensible Spitze verbirgt. Dreh mich zu ihm. Er grinst schamlos…

Total nackt, hellhäutig, knien Matteo und ich uns gegenüber, Beine in Laken vergraben, steife, ölige Schwänze rausgestreckt. Sagen nichts, atmen schwer, halten uns an den Eiern, geschwollen von Hormonen wie bei diesen Kommissions-Jungs. So haben wir’s zum ersten Mal gemacht. Er kam zu mir. Mein Schwanz stand, seiner auch, unmöglich zu übersehen. „Zeig!“ – „Du auch?.. “ – „Ja! Los?“ – Wir öffnen Hosen, aus dem Stoff quellen fleischige, geile, anschwellende Schwänze… „Lass uns nackt ausziehen!“ – flüstere ich heiser, erkenn meine Stimme nicht.

Matteo zögert nicht – „Ja, los! Runter mit den Klamotten!“ Wie im Rausch: Bin fixiert auf seinen heißen Schwanz. Hemd rutscht, zeigt straffen, muskulösen Jungenkörper. Wir sind erst fünfzehn!

Matteos Schwanz springt hoch zum Nabel. „Schwaaanz“, flüstere ich geil, – „Oh, was für ein Schwaaanz, Matteo… “ (dieses schamlose „Schwaaanz“ breitet sich im Raum aus, voll mit Licht und Sonnenflecken, dieses „Schwaaanz“ – dick, saftig, wie Creme in Eclair, wo man – merkst du? – manchmal den Schwanz reinschieben will. Ein Eclair ficken.

Wir wie zwei Schlangen, gespannt, wippen uns gegenüber und zischen „Schwaaanz“. Sperma quillt in uns, wie Wasser in gedrücktem Schlauch, gleich spritzt’s… ) Er zieht mir die Unterhose runter und legt zart die Hand auf meine straffe Fleisch… Ahh…

Wenn du lang auf einen steifen Schwanz guckst, willst du ihn in den Mund nehmen. Matteo lehnt sich zurück, ich nähere mich langsam seinem Schritt, wo über den dicken Eiern sein glänzender Schwanz ragt. Berühr die pralle Spitze mit trockenen Lippen und spür sofort die Hitze von der Eichel. Matteo schiebt ihn mir in den Mund, ich streck die Zunge raus und leck die Spitze. Nach ein paar Lecks werd ich mutig, nehm den Schaft in den Mund, umschließe mit Lippen, saug ihn ein und fang an zu lutschen. So lecker! Verdammt lecker!!

Greif gierig seine Eier. Matteos Körper spannt, biegt sich, stößt kurz, als ob er meinen Mund fickt. Ich wehr mich nicht, halt nur den zuckenden Schwanz im Mund. Schwing ein Bein über den liegenden Matteo, häng über ihm, Arsch raus, spreiz seine Beine. Da spür ich was Nasses an meinem Schwanz, check, dass jetzt meiner in Matteos Mund ist… So, ohne Worte, einfach, fangen wir an, uns gegenseitig zu blasen.

Klar, vor mir öffnet sich seine Spalte wie ein Fächer, wo ich mit leidenschaftlichem Ekel seine Rosine seh, sein Arschloch. Wollte das nicht sehen! Sollen seine runden Backen das verstecken! Saug ihn und halt sie in Händen. Und mit Schreck seh ich, wie die Rosine lebt, pulsiert und sich öffnet. Je länger ich guck, desto interessanter.

Als ich Matteos Sperma zum ersten Mal im Mund hab, bin ich baff – er warnt nicht, und was Klebriges, Seifiges füllt meinen Mund, während Matteo zuckt und heiser atmet.

Früher, beim Wichsen mit Händen, warteten wir freudig drauf. Der Anblick des spritzenden Schwanzes war der Kick, wofür’s sich lohnte. Wir liebten’s, die konvulsiv schießende Fontäne aus der Eichel zu sehen, und wichsen, wichsen!

Wir bauten uns langsam auf. Warnten vor („gleich.. uhh… gleiiiich… mmmm, jetzt…. uuuuaaa… jetzt! Guck, guuuuck!!!“). Bespritzten uns gegenseitig, liebten’s nackt zu wichsen, Sperma auf Brust, Schenkel, Eier, in die Arschspalte. Aber die Pampe im Mund, die Zunge umhüllend – darauf war ich nicht vorbereitet.

Drum zieh ich mich eklig zurück, wisch seine Sperma von den Mundwinkeln. Aber halt seinen spritzenden Schwanz mit Eiern in der anderen Hand. (Uns gefiel’s, uns an den Eiern zu halten, sie beim Kommen zu drehen, das schärft’s, und ich drück Finger tief in den Sack, zieh Eier einzeln, dreh sie leicht, Matteo windet sich und reibt stärker. Und Eier dabei lutschen – verlierst die Zeit!).

Als sein Schwanz aufhört zu spritzen und nur noch tropft, nehm ich ihn wieder in den Mund – will genau saugen, den Rest rausholen.

Später lernen wir, uns abwechselnd in den Mund zu ficken, tief zu schlucken und alles Sperma runterzuschlucken.

* * *

Steh auf und sag dem Kerl, er soll Beine hochziehen und an die Brust drücken. Macht’s sachlich, checkt, dass ich sein Arschloch will.

„Hämorrhoiden? Hernie… Schweres Heben?“ – frag mechanisch. Stell seine Beine so, dass Knie unter den Achseln sind. Arschbacken dehnen sich. „Noch, noch mehr biegen“, fordere ich gnadenlos, – „Jetzt press… so… noch… “ – sein Loch öffnet sich langsam, und plötzlich seh ich einen klaren Riss. „Da hast du ’nen kleinen Riss; muss behandelt werden. Schreib dir Zäpfchen auf.“ Darauf grinst er versaut, fragt heiser: „Sind die Zäpfchen dick?“ – und da check ich, dass der Kerl in sein Loch gefickt wurde, und der Riss von einem dicken, harten Schwanz kommt, den sie ihm zu brutal reingerammt haben…

Erinner mich, mal ’nen Typ untersucht, den vier ältere Kumpels vergewaltigt haben. Einfache Story, leicht zu rekonstruieren…

Sie tranken Bier in ’nem verlassenen Keller. Hier, unter heißen Heizrohren an der Decke, abgeschlossen von der Welt, lernen Straßenkids das Leben. Hier saufen sie billigen Fusel, von dem’s kotzt und Kopf wehtut. Hier stechen sie Tattoos. Hier spielen sie Karten mit selbstgemachten aus schlechten Porno-Fotos. Hier, bei schwachem Lampenlicht, wichsen sie vor einander. Hier ficken sie, wenn sie ’ne Schlampe herlocken, die Beine für junge Schwänze breit macht. Dafür steht mittendrin ’ne rostige Federbett mit dreckigem Matratze. Und wenn keine Schlampe da ist, aber volle Eier mit heißem Sperma – warum nicht mit ’nem Gleichaltrigen probieren, anfangen mit dem Kleinsten, Schwächsten, Willenlosen.

Also, sie waren zu fünft. Zuerst Bier saufen, Oberklamotten aus. Besoffen und schwitzend (im Winter wie in Tropen), fingen sie spaßig an, mit ihren Teilen anzugeben, Hosen auf, Schwänze und Eier raus, wichsten vor einander. Befahlen Giovanni, sich nackt auszuziehen („sonst zwingen wir dich!“).

Vierzehnjähriger Junge – leichte Beute für kräftige Achtzehnjährige, erst recht besoffen. Er gehorcht: Tanzt nackt vor ihnen, klatscht Schwanz auf Bauch, wichst unter Beifall und lässt sie abwechselnd wichsen; doggy, spreizt Backen, macht alles, was sie wollen, und am Ende schockt er sie mit ’nem starken Sperma-Fontäne aus seinem geschwollenen, von ihnen bearbeiteten Schwanz. Aber ihre blasen weigert er sich.

Er merkt nicht, wie ihre Augen blutunterlaufen werden und Muskeln spielen: Widerstand – muss gebrochen werden, nimm’s dir!. Die zerbrechliche Beute umhauen, harten Schwanz reinrammen und ficken, wie sie hier mutige Schülerinnen gefickt haben. „Wir zeigen’s dir, Wichser!“ – brüllen sie.

„Lass uns ihn in den Arsch ficken!“

Stellen ihn auf Knie vor’s Bett, drücken drauf, binden Arme drunter an Knie. Dann saufen sie Bier, lachen über ihn. Dann sieht er die vier nackt, mit baumelnden, steifen Schwänzen. Jetzt grinsen sie böse.

„O – oo! Jungfrau“, lachen sie und klatschen laut auf seine Backen. Giuseppe, der wendige Rowdy und Wichser, der auf Wette und für ’n Glas Wodka „Trick“ zeigt – hockend wichst er schnell, beugt sich, Mund auf, und lenkt Sperma-Strahl rein – setzt sich auf seinen Rücken und spreizt mit beiden Händen die Backen: „O, was ’n Loch – kann man ficken! Ey, ey, ey, lass mich’s aufmachen!“ – jemand drückt Flaschenhals in sein Loch, und dann ficken sie ihn abwechselnd. Brutal…

Erster ist der harte, drahtige Antonio, den, so heißt’s, sein älterer Bruder fickt, der’s in der Truppe gelernt hat.

„Ich, ich, lass mich ihn entjungfern!“ – sagt Antonio. Spuckt in Hand, reibt seinen dicken, gesunden Schwanz hart.

„Wie steckst du’s ihm rein, Antonio?“ – fragt Giuseppe neugierig.

„So, guck“, – sagt Antonio, positioniert sich. Greift grob Giovannis hängende Eier und zieht sie zu sich hoch: „Los, Arsch raus, Giovanni! Gleich fick ich dich rein!“

Der Junge zappelt und brüllt: „Lass die Eier los, Arsch, tut weh!!!“

„Aa – a, genau!“ – Antonio spuckt fett auf die Spalte: „Arsch ist kein Fotze… Entspann, Wichser, sonst tut’s weh!“

Giovanni, der Giuseppes Finger in der Spalte spürt, fühlt stechenden Schmerz im Arsch und schreit, aber sie drücken sein Gesicht in die dreckige Matratze. Keuchend spürt er, wie der eiserne Schwanz an sein Loch drückt und langsam reingeht. Er zuckt am ganzen Körper, versucht wirklich zu entspannen, aber schafft’s nicht mit dem eindringenden Ding.

„Aaa – a, Arschlöcher“, brüllt er.

„Nix, gleich dehnt’s sich!“ – murmelt Antonio hinten, – „Und du, Giuseppe, fass meinen Schwanz nicht an, sonst bist du nächster!“

„Wollt nur richten… „

„Pass auf! Besser seinen Arsch spreizen!“. Antonio tobt und fickt mit kurzen Stößen, drückt Schwanz tiefer. Jemand nebenan fragt:

„Na, saugst du jetzt Schwanz?“.

„Jaa – a!“, stöhnt er.

„Ey, lass ihn saugen!“

„Und du? Willst nicht?“

„Nein, ich fick ihn in den Arsch!“

„Na, lass ihn meinen saugen!“

„Beißen?“

„Ich beiß ihm ab!“

„Ey, guck, Antonio fickt wie! Der Hengst!“

„Schwanz wie ’n Knüppel!“

„Halt seine Kiefer, dann beißt er nicht!“ – hört Giovanni und plötzlich lässt der stechende Schmerz nach. Hat noch Angst, Loch brennt, aber er gibt sich den Stößen des Schwanzes hin, der in seinen Eingeweiden gleitet.

– „Oh, oh, oh“ – stöhnt er im Rhythmus des harten Stoßens, – „Oh, oh… “ Da greift starke Hand seinen Kinn und drückt, zwingt Kiefer auseinander. Er hebt Kopf und sieht riesigen Schwanz vor sich, der übers Gesicht gleitet und an Lippen stößt. Schüttelt Kopf, aber Kiefer schmerzt.

„Saug, sag ich!“ – An der Stimme erkennt Giovanni Stefano.

Stefano drückt schmerzhaft auf Backen, schiebt Schwanz mit Hand zwischen Lippen. Und Giovanni saugt schmatzend. Der Kerl will tief rein, Giovanni würgt, aber leckt mit Zunge, umfasst dicke Eichel mit Lippen.

Jetzt ist er gebrochen, wehrt sich nicht. Tief in seinem gefickten Arsch breitet sich seltsames Glück aus: Giovanni weiß nicht, dass Antonios Schwanz ständig seine Prostata reibt, aber spürt den nahenden, schneidenden Orgasmus in den Eiern.

Starke Hände lockern Griff. Giuseppe reißt Backen nicht mehr. Starrt auf Antonios blutgefüllten Schwanz, wichst sich. Und Antonio atmet schneller, steht auf, rammt Schwanz rein, Giovanni ächzt traurig, Antonio zuckt schnell, pumpt Sperma in den Jungen-Arsch.

„Ich, ich jetzt!“ – fordert Giuseppe, rutscht auf Giovannis Rücken.

„Schwaaanz, – Antonio erschlafft. Öffnet Augen, starrt Giuseppe, greift seine Eier, tastet spielend, und zieht langsam Schwanz aus Giovannis Arsch. Der Arsch antwortet mit langer Furz, lässt Luft raus, die Antonios Schwanz reingepumpt hat. Die Kerle lachen.

„Nicht kacken“, bemerkt Giuseppe sachlich, rutscht von Giovannis Rücken.

„Nix, sauber“, – sagt Antonio, checkt seinen schlaff werdenden Schwanz. Steht auf, lässt Giuseppe ans Arsch. Der, Schwanz hart gewichst, eisensteif, bespuckt ihn. Ohne langes Denken kniet er sich, spreizt Giovannis Backen weit und setzt Eichel ans offene, pulsierende Loch, drückt rein…

„Ohhha, geiles enges Arschloch!“ – singt Giuseppe, rammt Schwanz voll rein. Leicht aufstehend, knochige Knie gespreizt, Arsch raus, fickt er Giovanni hart. Jeder Stoß endet mit Drehen, bohrt den armen Giovanni so gnadenlos, dass er wahrscheinlich spürt, wie harte Eier in die Spalte drücken. In Giovannis Mund steckt weiter der zweite Schwanz: Davide hält ihn an Ohren und fickt. Beide Kerle genießen, starren sich gierig an beim Spaß, werden noch geiler. Sind wie zwei sehnige Schwänze, taub vom Reiben an Giovannis Körper. „Gleich, gleich… gleich… Ohh! Gleich fick ich dich durch… Ohh!“ – keucht Davide. – „Saug, Wichser! Saug fester, Arsch! Gleich kommt’s… Saug mein Sperrrma… O, oooh, Ohhh!“ – Davide zuckt, aus seinem gewichsten, dicken, tauben Schwanz strömt herber Männersaft. Giovanni, zitternd vor Ekel und eigener Lust, schluckt die heiße, seifige Schleim, die seinen Mund füllt, schafft’s nicht ganz, Sperma bedeckt Lippen, rinnt übers Kinn. Bei dem Anblick zuckt Giuseppe plötzlich, im Orgasmus klettert er fast auf Giovanni, umklammert Schenkel und beißt in dünnen Nacken. Tommaso, hinten wartend, gibt sich dem Rausch hin; greift grob Giuseppes baumelnde Eier und rammt nassen Finger in sein offenes, pulsierendes Loch. Giuseppe, Sperma in Giovanni pumpen, biegt sich, dann sackt er zusammen. Landet Gesicht vor Davide. – „Uumm, salzig!“ – singt Giuseppe, grimassierend.

„Los, Wichser, raus!“ – Tommaso zieht ihn an Eiern weg von Giovannis Arsch.

– „Warum, Arsch, Finger in meinen Arsch?“ – wehrt sich Giuseppe zuckend.

– „Na und! Enger Arsch! Nächstes Mal ficken wir dich“. Tommaso positioniert sich bäuerlich, stößt Schwanz raus und reibt schnell.

– „Au, Wichser, bindet los, Arschlöcher“, winselt Giovanni.

– „Nee, Kumpel, erst fick ich, dann losbinden“, – sagt Tommaso ruhig, klatscht laut auf nasse Backe.

– „Losbinden… Tommaso! Ich… na… ich lass’s freiwillig… Au, scheiße!“ – heult Giovanni, leidet unter dem ungeschickt reingerammten Schwanz. – „Stimmt! Losbinden? – schlägt Davide vor. – Wenn er zickt, wieder fest. Hörst du, Giovanni?!“

Milde in Erwartung freiwilligen Sex, binden sie ihn schnell los. Er steht ächzend langsam auf.

– „Nix, Arsch tut nicht weh!“ – tröstet Antonio.

– „Na? Wie ficken wir?“ – fragt Tommaso ungeduldig. – „Doggy… oder liegend?“

– „Du, Tommaso, fick ihn wie ’ne Tussi: Auf Rücken, Beine über Schultern und rein!“ – rät Giuseppe freudig.

– „M-mm… ja. Los, Giovanni, leg dich! – befiehlt Tommaso. – Sooo. Beine hoch! Spreizen! Weiter, weiter! Breitbeinig, Wichser, damit Arsch aufgeht. Noch, Wichser, noch!… Ey, Antonio, halt seine Beine. Nein, bieg sie hinter Ohren! So!“ – kommandiert Tommaso – „Gleich, Kumpel, rammt er’s dir!“ – freut sich Giuseppe, beugt sich zu Giovannis Gesicht.

– „Bespuck deinen Schwanz“, – rät Antonio sachlich.

– „Nix, sein Arsch ist nass! Alles voll!“ – Tommaso wichst, positioniert sich. Giovanni schließt Augen und greift Bettgestell.

– „Nix, nix… „, – murmelt Tommaso, schiebt und drückt Schwanz in Giovannis Loch. Giovanni schnauft, atmet schwer, und plötzlich spreizt er selbst Backen mit Händen. Die Kerle drängen sich drum, gucken interessiert zu. Alle wichsen unfreiwillig, und Tommaso, Giovanni an Hüften haltend, spießt ihn auf seinen langen, krummen Schwanz. Als die blaue, gespannte Eichel mühsam durchs Loch geht, und Giovanni schnell atmend lang stöhnt, fragt Tommaso:

– „Na, Kumpel, geil, Schwanz in den Arsch zu kriegen?“ – drückt und rammt bis Mitte. – „Ahhh – hh!“ – zieht Giovanni.

– „Genau, Giovanni! Warte, gleich ficken!“

– „U – uuhh… Reißt… Warte!“

– „Ha, Arsch reißt nicht! – widerspricht Tommaso. – Lass ich dich wichsen!“

Tatsächlich fickt er langsam und greift Giovannis Schwanz. Tiefer stoßend, wichst Tommaso mit einer Hand, tastet mit anderer Eier in der auslaufenden Sackhaut auf dem Bauch.

– „Uh, uh, uh, “ – stöhnt Giovanni im Fickrhythmus, und plötzlich ächzt lang – aus seinem Schwanz tropft, dann fließt Samen, macht fette Pfützen auf dem Bauch.

„Davide, Davide!“ – ruft Tommaso, fickt mechanisch weiter. „Guck, jetzt ideal zum Saugen! Der Rest am geilsten!“ Er hält Giovanni an Eiern, dreht sie leicht raus. Davide, der zuguckt, beugt sich, nimmt Spitze des zuckenden Schwanzes in Lippen und saugt vorsichtig. Dann, hingerissen, legt Hände auf spermabedeckte Spalte. Saugt mit geschlossenen Augen, tastet blind den pumpenden Schaft, der in der roten, wunden Arschvorhof des gefickten, aber entspannt glücklichen Jungen gleitet…

Wer als Erwachsener wilde Jungenficks gesehen hat, vergisst nie – weder die dünnen Körper mit riesigen gebogenen Schwänzen, noch den harten Fluch, noch die geile Eleganz der Bewegungen (nur 15-16-Jährige können den Arsch so perfekt biegen – der Motor des Jungenficks, anders als beim Erwachsenen, der – merkst du? – mit ganzem Körper fickt und volle Kraft in den Stoß legt).

Und wie Orgasmus das Jungenface zu weinerlicher Grimasse verzieht! Wie Lippen zittern, wie Hände gierig rumgreifen – an Eiern, Spalte – wie fünf extra Schwänze… Aus Kindheit erinnerst du’s schlechter, da merkst du Posen und Umstände, nicht Gefühle und Körperbiegen. Aber ich erinner Federicos schamlose Finger, die er mit Schwanz unter meinen Ring schob – ich mach’s gern bei ihm:

… Nach letztem Strahl in Zuckung hebt Tommaso Kopf und sieht Giovannis friedlich grinsendes Gesicht. Davide reckt sich süß mit jungem, biegsamem Körper. Im schwachen Lampenlicht leuchtet er jungfräulich weiß. Tommaso neigt lockigen Kopf, lange Wimpern decken Augen. Giuseppe umarmt seine Schultern, guckt fragend zu Antonio, der, Scham bedeckend, von oben zu Giovanni kommt, kniet sich und küsst kindlich seine gebissenen Lippen. Engel fliegt lautlos unter Heizrohren…

… Giovanni, bei meiner Untersuchung, grinste genau wie dieser Luca, n Jahre. Ist’s wahr, dass du in Augen eines gefickten Jungen die Fickerei erkennst? Den Kerl haben sie ordentlich aufgerissen, sein Loch wie Lippen eines kussbereiten Negerchens, musste sogar ’ne Klammer drauf. Aber ich seh alles lebendig, wie er ächzend aufsteht, voll mit klumpigem Sperma. Wie sie ihm freundschaftlich auf den beanspruchten Arsch klopfen, beruhigen. Wie er sich beruhigt. Wie Giuseppe mit Unterhose abwischt, und Giovanni Arsch rausreckt, kokett versucht drüber zu gucken…

Luca liegt meanwhile, Beine ungeschickt hinter Kopf, Spalte glänzt einladend mit rosa Loch, zwischen Fersen funkeln Augen eines oft gefickten Teens. Stiller Blickdialog: „Na, lange noch?“ – „Nicht zappeln. Halt aus. Gleich ramme ich’s, dann… “ – „Scheiß… Schwaaanz.. Na schneller… „. Schieb ruhig Zeigefinger rein und dann, ohne Zögern, Mittelfinger. Dehnter Ring umfasst meine Finger zart. Kein Zucken. Ruhig. Entspannt. Plötzlich merk ich auf dem Gesicht des Kerls ’ne versaute Grinse des Eros-Kenners. Nein, er lächelt nicht, er grinst innerlich, erkennt mit Loch den drängenden Druck eindringenden Fleisches. Er biegt Arsch leicht meinen Fingern entgegen, sucht in seinem straffen, unreifen Aprikosen-Arsch den perfekten Spot; noch ’n Moment, und ich fick ihn… Zeit aufzuhören. Uff.

Ist er enttäuscht? Oder bild ich mir ein, dass Schatten der Enttäuschung sein offenes, lockiges Gesicht verzieht? (Mit Jungs immer so: Beim Ficken – nein, beim Rausziehen – auch unzufrieden). Grins ihm breit zu. Er springt auf. Geschwollener Schwanz mit rausgesteckter Eichel klatscht lustig auf Schenkel. Reich ihm Karte und Rezept für Zäpfchen. Luca, n Jahre, nimmt’s, guckt nicht in Augen und verschwindet ungeschickt Unterhose hochziehend hinter Tür. Geiiiil!

Freitag. Abend. Die Schwester will nicht heim. Schlampe hat den wartenden Kerl gesehen! Und will bleiben. Bring sie irgendwann um, die Hässliche. „Schwester, tsss“. Sag zuckersüß, dass ich sie morgen ans Haut-Venerische abgeb. Sauer. Beleidigt. Knallt Tür zu. O – oo! Meine Eier schwer, voll Sperma, hängen wie Hanteln. Schwanz steht seit Abend wie ’ne Kanone. Hände zittern leicht. Zieh Hemd aus und werf Kittel über nackte Schultern. Öffne langsam Tür. Leerer Flur. Beim Ernährungsplakat steht Er. Mach stumm einladende Geste, schließ Tür ab – klick – klick (Schild „Nicht eintreten“ an), und ohne Blick zu Ihm, geh zum Fenster und zieh Vorhänge dicht… Frag mich, was Er denkt bei den Vorbereitungen. Sah nicht ängstlich aus, besorgt. Checkt Er, warum er hier ist?! Wink ihn mit in den kleinen OP-Raum, bitte ausziehen und schalt Licht über Liege an. Guck mit allen Augen, wie unter Klamotten sein Körper rauskommt. Öffnet drei obere Knöpfe am Hemd, wirft’s elegant von Schultern, zieht Ärmel hinten ab. Drunter weißes Unterhemd mit tiefem Ausschnitt, aus dem roter Jungen-Nippel leuchtet. Leck gierig Lippen, stell mir vor, wie er in meinem Mund anschwillt und ich ihn mit zwei Fingern zieh, und gleichzeitig seine süßen Eier knete… Hemd weg, zieht er Unterhemd über Kopf, blendet mich mit perfektem Torso, mit eingedrücktem Nabel in flachem Muskelbauch. Und… da! – legt Hände auf Gürtel der engen Jeans. Guck sein Gesicht, er starrt auf Schritt und zögert. Dann guckt er mich an, und ich…

– Hast du Sperma für Analyse abgegeben?“ – frag ich.

– Nein, – schüttelt er baff den Kopf.

– Warum nicht? – Bin sehr enttäuscht. Und halt mit Mühe Grinsen zurück. – Was soll ich machen? Selbst bei dir holen? Oder morgen zu Antonina? (Dieses „Antonina“ klingt bei mir wie „Schlammpe“, und der Apoll zuckt zusammen).

– Wie… macht man das, – fragt er

– Das… Antonina macht mit Strom. An die Eier. – Er starrt entsetzt. Sogar sein Schwanz sackt ab.

– Kann man reiben… na das… (kann ihm nicht sagen – wichsen). .. Onanieren. (Pause. Schwere, lange Pause) Also wähl!

– M-mm, kann man jetzt? Wenn reiben… – ah, wird rot wie ’n Mädel!

– Klar, – ermutige ich. – Und Ergebnis kommt sofort.

– Okay… – Er tritt unsicher von Fuß zu Fuß.

– Und dann check ich dein Arschloch nochmal gründlich. Mit Spezialgerät! – Sein Gesicht wird knallrot bis zu Ohren.

Jetzt, da er sich für „Analyse“ entschieden hat, steht er unsicher da, tritt von Fuß zu Fuß (so würd er vor ’ner Tussi stehen, bevor er draufklettert), und sein Schwanz schwillt wieder an.

– Na, mutig. Nimm deinen Schwanz in die Hand… sooo… und beweg sie vor-zurück. – Leite ihn wie ’nen Engel. Der Junge wird schnell mutig. Hält Eier mit einer Hand, wichst hart mit der anderen. Sein harter, straffer Schwanz wächst riesig. Vorhaut kann nicht mehr über Eichel. Junge biegt Schritt vor, auf Zehenspitzen, und wichst voll. Guckt neugierig auf seinen in Hand gleitenden Schwanz, aber manchmal zu mir. Check, Moment naht!

– Gut! Mach weiter. Komm und leg dich auf Liege. – Er springt drauf, liegt auf Rücken, wichst weiter.

– Streck linken Arm über Kopf – Er lässt Eier los und biegt ihn hoch, wo ich schnell Lederarmband drum mach. – Jetzt den anderen! – Sein Schwanz klatscht laut auf Bauch. Mach zweiten Arm am Kopfende fest. – Na, halt aus. Ich mach’s fertig! – und dabei heb ich Stativ mit Vorhang hoch und greif gierig seinen steifen Schwanz. Sein ganzer Körper – von Nippeln bis Füßen – ist mein! Er rutscht nervös auf Liege, Arme festgebunden.

– Keine Panik – sag ich, – beug Knie… sooo. Jetzt spreizen. So liegen bleiben. Ich steck deinen Penis in Sauger. Nix Schlimmes… Nicht zittern! – und, ahhhhh, greif gierig mit Lippen seinen gebogenen Muskel! Wie Taucher nach Perlen, tauche ich Gesicht und Hände in seinen offenen, heißen Schritt. Schluck seinen Schwanz ganz, aber berühr kaum mit Lippen und Zunge – so zart bin ich! Seine Eier, leicht gedrückt von Fingern, rollen in meiner Hand wie Bojen auf stiller See. Eichel stößt an was Tiefes in meinem Hals, dann saug ich langsam stärker diesen geilen Stamm. Hör klar Jungenstöhnen – der gespannte Schwanz spürt, wie gedehnte Vorhaut (wie Gummi in durchstochenem Ballon, wenn du saugst für lustigen Knall) – wie diese Haut, meinen Lippen gehorchend, straff über Eichel rutscht und trifft

Wisch Lippen mit Tuch (das ich mit seinen Spermaflecken als Reliquie aufhebe), senk Stativ mit Vorhang und seh sein glückliches, in weißzahnigem Grinsen aufgelöstes Gesicht.

– Na? Gefallen… (such Wort)… Sauger?

– Jaa – aah, – keucht er, atmet wieder. Liegt vor mir nackt, strahlt jungfräuliche Pracht jungen Männertums. Beine gestreckt, Schwanz schlaff, hängt seitlich, drückt entspannte Sackhaut runter. Arme noch fest, drum bleibt er hilflos offen, aber glücklich locker. Check, dass ich ohne Hand komm, wenn ich so sitz und guck. Steh auf, mach Handgelenke los und bitte, auf Bauch drehen. Müde von Spaß und hellem Licht, dreht er schweren, muskulösen, etwas langen Schwimmerkörper um. Leg kleine Kissen vor ihn.

– Auf Knie, – befehl ich, – jetzt Schultern und Kinn auf Kissen! Hände ans Kopfende greifen. Wieder festmachen?

– Nee, nicht, – sagt er, nimmt Pose ein. Ich steh noch seitlich.

– Na guck. Ich schieb zylindrisches Ding in dein Arschloch. Tief. Erst brennt’s vielleicht, tut weh. Keine Sorge, halt aus. Entspann Arsch. Sobald’s klappt, Schmerz weg. Deal?

– M-mm… ja… – Heb Stativ mit Vorhang wieder, geh hinter Schirm und zieh dünne OP-Hose aus, durchtränkt von meinem Saft. Greif meinen harten, wartenden Schwanz und geh hinter meinen wartenden Patienten. O – oo, himmlische Wesen, habt ihr das geschaffen, das offene Wunder vor mir! Augen werden dunkel, ich press Gesicht in feuchte Spalte von früherem Spaß. Zunge legt sich da, wo zwei straffe Jungenbacken spitz zusammenlaufen, und gleitet suchend zur Mulde. Hände spreizen zart Seine Backen, und wenn Zungenspitze auf Falte stößt, fixieren Finger Stelle und drücken leicht, öffnet’s sich. (Nicht ekeln, neugieriger Leser! Besser selbst Jungenarsch probieren! Oder, hmm, nimm frische Butter, form’s verführerisch, Loch mit 3-Tage-Ficus-Blatt stechen – und leck, erkund’s mit Zunge!). Und wieder, wie Hummel…

Schmier schnell Schwanz mit Vaseline und setz an Loch, ramme mit Stoß ein Drittel rein.

– Ahhhhhhhhhh!

– Halt aus, entspann Arsch, entspann… – murmle ich und greif grob ein tief hängendes Ei. (Rechtes, wahrscheinlich – lieb’s mit rechtem Ei zu spielen!) Das lenkt ab, Junge lockert Ring wieder. Nutz’s, ramme Schwanz tiefer

– Ahhh…

Wer in Arsch gefickt wurde, weiß, dass der Kick kommt, wenn tiefer Schwanz langsam rausgezogen wird (ohhhblechhh – eeeeniiiii), und wieder reingerammt, ignoriert Bitten und Stöhnen, und wieder laaangsam raus, dass Tränen kommen. Stoß – Erleichterung, Stoß, Krampf – wieder Erleichterung. Ah! – aaaaa, Ah! – aaaaaaa… Und schneller, flinker reibt er tief im Jungen, Tag und Nacht vergehen, Liege in Klinik weg. Bleibt nur Junge, sein schamlos offener Arsch und mein dicker, straffer, unersättlicher Schwanz, der bohrt, hämmert, pausiert, bereitet neuen, unerwarteten, tödlichen, unerträglichen, unvorhersehbaren, drum so süßen Angriff vor, den Götter auf Olymp nur uns gaben – mit unserm hintersten Loch.

– Ahhhh!! Scheiß auf den Vorhang! Will ihn ganz! Komm her, mein heiliger Schutz in kalter Welt! Ah wie süß deine Zunge, wie biegsam dein Körper! Gleich, gleich – lass mich deine straffe Spitze erreichen, lass mich Vorhaut runterziehen! Lass Eichel raus! Nicht mit Händen stören – ich mach’s besser als du, besser, besser, besser, wehr dich nicht… A – aaah. Lass mich dich tiefer auf meinen wilden Schwanz spießen! dadadadada – Komm zusammen kommen lass… lass… ichsterbe… noch noch noch bieg dich küss mich gib Zunge ich will sie aussaugen nicht eilen gib mir Moment da drin so süß in dir fickmichnoch tiefer aaaaaaa dukanst tiefertieferSchwaaanz ja ja da kommt’s Kleiner mmmmmm aaaaaa ja bespritz uns beide mit deinem Sperma so viel in dir du könntest Welt fluten nochohnochohh fickdich aaa und ich pump alles in dich a – aaa nicht schreien sie hören uns ich ganz in dir ich h – hhhhh – oooooh kommmeeeee hhhhhhhhh Schwaaaaaanz!

(Widme dir, Lorenzo) – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Nachwort

Lieber Leser, du hast gecheckt, dass der einzige Zweck dieser Novelle war, dich zu geilen und feucht in der Hose zu machen. Such keine Ideen. Ich freu mich, wenn du am Ende Gürtel lockst, deinen Kompass greifst und Augen über geile Textstellen gleiten lässt. Geile Sessions dir.

Beide Helden im 5. Teil leben, gesund und happy. Einer in NY, PhD-Student; der andere in SF, forscht atomar-molekular oder neuro-linguistisch. Wenn du mehr Stories willst, schick Feedback, oder besser – erzähl, wie’s bei dir war! Glaub mir, lohnt sich und steht!

M. L.

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