Eines Tages, an einem sommerlichen, frühen Werktag, fuhren mein Kumpel und ich los, um sein Auto zu waschen.
Es sah aus wie nichts Besonderes, aber das Waschen war nur der Vorwand.
Eigentlich wollten wir nackt sonnenbaden, so richtig im Adamskostüm.
Unsere Kleinstadt hat keine Nudistenstrände, und die Leute flippen bei Nacktheit aus, um es milde zu sagen.
Wir sind um sieben Uhr morgens aufgebrochen.
Am Ort angekommen, einem alten Kiesgruben-Karree, das jetzt mit Gras und Büschen zugewuchert ist, haben wir uns ausgezogen.
Mein Kumpel Torsten holte einen Eimer und ging Wasser holen, um das Auto zu waschen.
Ich, splitternackt, sprang ins Wasser und schwamm ein bisschen.
Es war Juli, das Wasser schon warm genug.
Es umspülte meinen Körper, hüllte ihn ein.
Beim Schwimmen sah ich ein Auto in der Nähe parken.
Ich kletterte ans Ufer, schlich leise in die Richtung und entdeckte hinter dem Auto einen Liegestuhl.
Darauf sonnte sich eine nackte Frau, oder ein Mädchen – aus den Büschen war es nicht klar.
Sie lag auf dem Bauch, Beine zu mir.
Kopf unter einem breitkrempigen Hut.
Ich konnte nur ihre etwas fülligen Schenkel und den prallen Arsch sehen, der in der Sonne glänzte.
— Torsten, wir sind hier nicht allein!, sagte ich zu meinem Kumpel, als ich zurückkam.
— Wer ist da?, fragte er ruhig, während er das Auto wusch.
— Da sonnt sich eine nackte Frau!, rief ich.
— Na und? Die sonnt sich, du bist doch auch nackt.
Hier muss ich kurz etwas erklären.
Mein Kumpel Torsten ist ein bisschen altmodisch.
Er hasst One-Night-Stands, findet, man fickt nur mit der Frau, die man liebt.
Und ich bin für ihn der perverse Wichser, der notgeile Typ.
— Mann, du spinnst! Da liegt eine geile Schlampe, bereit, und du… ach, vergiss es.
Ich winkte ab und ging zu der Tussi, um mein Glück zu versuchen.
Als ich an der Stelle ankam, wo ich sie gesehen hatte, faltete sie gerade den Liegestuhl zusammen und stieg ins Auto.
— Verdammte Scheiße! Verscheucht.
Ich fluchte innerlich, sah zu, wie sie ihren Pajero wendete.
Ich ging zurück zu unserem Platz und sprang vor Frust ins Wasser.
— Sieht aus, als kämen Gäste!, rief Torstens Stimme plötzlich vom Ufer.
Ich stieg aus dem Wasser und sah, wie genau diese Frau auf unsere Lichtung fuhr.
Torsten erstarrte, starrte hin.
Sein nackter Körper war hinter dem Auto versteckt, ich stand da am Wasserrand, präsentierte mich der Besucherin in voller Pracht.
— Jungs! Ich stör euch doch nicht!, sagte die Frau, als sie ausstieg.
Es klang mehr wie eine Feststellung als eine Frage.
— Nee.
Torsten blieb cool, wusch weiter sein Auto.
Ich stand da wie erstarrt, glotzte ihre Titten an.
Sie war so um die vierzig, vielleicht jünger.
Titten Größe drei, breite Warzenhöfe, Nippel tief eingesunken.
Kleiner Bauch, mit Dehnungsstreifen von Geburten.
Tief sitzender Nabel.
Darunter eine schmale Linie schwarzer Haare.
Schamrasiert, nur ein Streifen bis zur Fotze.
Dicke Schamlippen, richtig prall.
Wenn sie angezogen wäre, hätte man sie für einen Trans halten können, aber so sah man es klar: pure Frau.
Arsch massiv.
Sie stand bei ihrem Auto, musterte mich, blieb an meinem Schwanz hängen, dann schwang sie die Hüften, wackelte demonstrativ mit ihrem saftigen Arsch und sagte:
— Ich seh schon, ihr freut euch über mich!
Sie kam nah ran, starrte mir in die Augen, strich über meine Eier, langsam den Schaft rauf.
Bis zur Eichel, streichelte sie.
Meine Knie knickten ein vor Geilheit.
Sie leckte an meinem Ohrläppchen.
Drückte ihre Titten an mich.
Mein Schwanz zuckte, pulsierte.
Ich stand da wie gelähmt, genoss es einfach.
— Willst du mich?, flüsterte sie leise.
— Ja! Verdammt ja!, flüsterte ich zurück.
— Dann hol den Liegestuhl aus dem Auto!
Sie befahl es, schlug mir auf den Arsch.
Ich rannte los zu ihrem Wagen.
— Und du, was versteckst du dich da? Zeig dich mal!
Sie wandte sich Torsten zu, der immer noch hinter dem Auto stand.
Sie ging ums Auto rum, rief begeistert:
— Was für ein Prügel!
Sie strich über seine behaarte Brust, dann hockte sie sich hin und lutschte seinen steifen Schwanz.
Torstens Gesicht veränderte sich schlagartig.
Er schloss die Augen, genoss die Zunge der Schlampe.
Ich stellte den Liegestuhl auf, ging zu ihnen.
Stellte meinen Schwanz vor ihren Mund.
— Du bist schon zurück!
Sie unterbrach, lächelte süß, nahm meinen in den Mund.
Wichste dabei Torstens.
Nach ein paar Minuten saugte sie beide Schwänze gleichzeitig.
— Yeah, Baby! Mach weiter, ja!
Torsten stöhnte, legte die Hand auf ihren Kopf, stieß langsam mit den Hüften.
Ich stand da, schaute zu, wie sie arbeitete, und wurde geiler.
— Genug, Jungs! Kiefer tut weh, ab auf den Liegestuhl.
Sagte sie plötzlich.
Am Liegestuhl standen wir, streichelten ihren Körper: küssen, lecken, greifen.
Sie wichste unsere Schwänze, schmolz vor Lust.
Ich knetete ihre Titten, küsste, leckte, saugte die Nippel raus.
Strich über ihren Bauch, leckte dran.
Küsste ihren Hals, schob die Hand in ihre nasse Fotze.
Sie stöhnte, wand sich leicht.
Torsten bearbeitete sie von hinten.
Küsste Hals, strich Rücken, knetete Titten von hinten.
Seine Hände quetschten ihre Arschbacken, massierten hart.
Dann hockte er sich, spreizte die Backen, leckte ihre Fotze.
Zunge über die fetten Lippen, am Kitzler.
Sie stöhnte laut.
— Los geht’s!
Sagte Torsten, klang wie ein Befehl zum Arbeiten.
Er hob sie von hinten hoch, legte sich auf den Liegestuhl, spießte sie auf seinen Schwanz.
Ich kletterte drauf, rammte meinen in ihre Fotze.
— VERDAMMT!!!
Sie schrie, als zwei Schwänze tief in ihre Fotze drangen.
Das Reiben meines Schwanzes an Torstens, an ihren Wänden – das machte mich wahnsinnig geil.
Neue Gefühle, die mich antrieben, den Rhythmus zu beschleunigen.
— Jungs! Nein! Nicht so schnell! Scheiße! Scheiße! Scheiße! AAA!!!
Sie schrie, aber wir fickten synchron weiter, wurden schneller.
Ihre Schreie wurden lauter, süßer, heizten uns an.
Torsten quetschte ihre Titten, zwirbelte Nippel.
Unsere Körper schwitzten, ringsum hallten ihre Stöhner und das nasse Schmatzen.
— Ich komm! Komm! KOOOMMM!!!
Sie jaulte langgezogen, ihr Körper zuckte in Krämpfen.
Ihre Fotze wurde klatschnass.
Ich zog meinen raus, trat vor, rammte ihn in ihren Mund bis zu den Eiern.
Sie hörte auf zu schreien, nahm ihn auf.
Lippen wie ein Schlauch um meinen Schaft.
Ich stieß rhythmisch.
Stromschläge durch meinen Körper.
Sie biss leicht zu, machte mich noch geiler.
— Pausenwechsel!
Rief Torsten von unten.
Ich zog raus.
Sie ging auf alle Viere auf dem Liegestuhl.
Ich von vorn, rammte in ihren Mund, hielt ihren Kopf.
Torsten von hinten, in die Fotze.
Er schlug ihren saftigen Arsch beim Ficken.
Feuchtete den Finger mit Spucke, massierte ihren Anus.
— Nicht!
Sie schrie, riss sich los, aber ich stopfte ihren Mund mit meinem Schwanz, fickte schneller.
Torsten schob den Finger langsam in ihren Arsch, bewegte ihn rein-raus.
Sie muhte laut.
Dann zwei Finger in den Arsch, schlug weiter mit der Hand.
Plötzlich schüttelte es sie, sie kam, sackte zusammen.
— Hey! So war’s nicht abgemacht!
Torsten packte ihre Taille, wütend.
Mit einem harten Stoß rammte er seinen Schwanz in ihren Arsch.
— AAAIII!!! TUT WEH! WEH! WEH!!!
Sie brüllte, bettelte um Aufhören, aber Torsten blieb hart.
Schlug ihren Arsch, zog ihn rhythmisch auf seinen Schwanz.
Ich schaute zu, dann kroch ich unter sie, rammte meinen in ihre Fotze, passte mich Torstens Rhythmus an, fickte mit.
Ihre Titten baumelten über meinem Kopf.
Ich reckte mich, leckte dran mit der Zunge.
Minuten später stöhnte sie wieder laut, Körper zitterte.
Sie presste die Fotze so eng, dass mein Schwanz kaum reinpasste.
Dann kam sie.
— Ah scheiße! Komm!
Mit dem Schrei umrundete Torsten sie, stopfte seinen Schwanz in ihren Mund.
Ein paar Stöße, dann spritzte er ab, direkt in ihren Rachen.
Zog raus, wischte den Rest an ihren Lippen ab.
Sie hustete, aber er hielt ihre Haare, ließ sie nicht entkommen.
Danach ging er schwimmen im Karree.
Als Torsten weg war, schaute sie mich an, lächelte.
Hockte sich hin, setzte sich auf meinen Schwanz, nahm ihn in ihren Arsch.
Lehnte sich zurück, bewegte sich langsam auf meinem Schaft.
Ich hielt ihren Arsch, half beim Reiten.
Sie wurde schneller.
— Wechseln wir die Pose!, schlug sie nach ein paar Minuten vor.
Sie legte sich auf den Liegestuhl.
Ich trat nah ran, warf ihre Schenkel über meine Schultern, rammte in ihren Anus.
Mit irrer Geschwindigkeit stieß ich zu, mal bis zum Anschlag rein, mal fast ganz raus, nur die Eichel drin.
— Gott! So geil! Ja! Ja! Mach weiter! Weiter!
Sie schrie, leckte ihre eigenen Titten.
Ich fickte sie wie ein Tier.
Mein Körper schwitzte wieder, Atem laut und stoßweise, Herz hämmerte.
— Los! Los! Spritz in mich! Spritz!
Sie schrie weiter.
Mein Schwanz hörte zu.
Minuten später spannten sich meine Eier.
Körper bebte, Wärme breitete sich aus.
Ich schloss die Augen, brüllte:
— Komm!!!
Gleichzeitig schoss der Saft in ihren Arsch, füllte alles.
Eine Welle, zweite, dritte.
Kaum ließ ich ihre Beine los, stand sie auf, leckte den Rest von meinem Schwanz.
Saugte ihn.
Er wurde wieder hart.
Ich packte ihre Haare, fickte ihr ins Maul mit schnellen Stößen.
Paar Minuten, dann spritzte ich wieder in ihren Mund.
Wenig Saft diesmal.
Sie spuckte ihn aus.
Kam zu sich, starrte mich an, lächelte, ließ den Saft im Mund kreisen.
Schluckte.
Sie stand auf, wackelte mit dem Arsch, ging ins Wasser.
Ich starrte ihr hinterher, folgte dann.
Tauchte ein, schwamm.
Torsten schwamm auch.
Sie ging bis zur Hüfte rein, wusch sich, stieg aus, packte schnell zusammen und fuhr ab, so plötzlich wie sie gekommen war.
Wir schwammen noch ein bisschen, wuschen das Auto fertig, sonnten uns und fuhren dann unserer Wege.

