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Die devote Sklavin

Ehrlich gesagt, ich bin die Geliebte einer reichen Frau. Für ihr Vergnügen – und meins – stellt sie mich nackt zur Schau und demütigt mich auf jede Art. Auf ihren Wunsch rasiere ich mir die bekannten Stellen gründlich und trage drei kleine Ringe an den Schamlippen, plus zwei halbmondförmige Accessoires an den Brustwarzen.

An einem Samstag lud sie mich zu sich nach Hause ein, um zusammen einkaufen zu gehen. Wie immer musste ich mich komplett ausziehen und so durch die Wohnung laufen, bis sie meinen „Ausgeh-Look“ auswählte. Diesmal fiel ihre Wahl auf eine fast durchsichtige Bluse, durch die die Warzenhöfe der Nippel klar zu sehen waren, und einen offenen Minirock vorne mit Verschlüssen, so kurz, dass bei Vorbeugen ohne Kniebeugen hinten alles blank dalag.

Wir zogen los zum Shoppen. Beim Rausgehen bat Sophie mich, zwei Verschlüsse am Rock aufzumachen, und wir schauten in einen Schuhladen rein. Zur Anprobe von Stiefeln bot die Verkäuferin einen Hocker an. Kein Slip drunter, klar, und die zwei offenen Verschlüsse taten ihr Übriges: Meine blanke Muschi lag frei da für die schockierte Tussi.

Ich probierte mehrere Paare, hob jedes Mal abwechselnd ein Bein hoch. Alle Kunden und Verkäufer glotzten auf meine nackten Teile.

Beim Rausgehen forderte Sophie mich auf, den dritten, letzten Verschluss am Rock aufzumachen und so bis zum Parkplatz zu laufen. Mindestens dreihundert Meter. Was für eine Scham! Passanten starrten auf meinen glatt rasierten Schritt. Alle mit Quadrataugen gafften hinterher. Eine Frau fluchte.

Im Auto sagte Sophie, der Rock sei überflüssig, und ich zog ihn aus. Wir fuhren nach Hause. Stiegen aus. Zufriedene Sophie und ich – in der durchsichtigen Bluse und mit blankem Arsch. Mussten noch den Hof queren und die Treppe hoch. Die Bluse reichte kaum bis zu den Oberschenkeln.

Nach ein paar Schritten kam ein junges Pärchen entgegen, erstarrt mit offenen Mündern beim Anblick so einer Schlampe. Geiles Schauspiel! Die Angst und all die Blicke auf mir – einfach hammer.

Zu Hause warnte Sophie, sie bereite einen krassen Überraschungs-Hit für ihre Freunde vor, zu denen sie abends eingeladen war, und ich wäre der Star! Wieder Vorbereitungen und Outfit-Auswahl: Als Schmuck wählte Sophie ein Halsband mit Ring, in den zwei Ketten eingehakt waren, die zu den Halbmonden an den Nippeln liefen; zwei weitere Ketten hingen von den Titten runter zu den Ringen an den Schamlippen, damit die ständig aufgerissen blieben.

Bei offenen Schamlippen sah man den Kitzler gut, und um ihn rauszuheben, schminkte Sophie ihn mit Lippenstift. Dann schmierte sie meine Titten, Muschi und Arschloch mit Spezialcreme ein. Blieb nur, High-Heel-Sandalen anzuziehen und einen Mantel – und ab zu den Gästen.

Im Flur bei Sophies Freunden musste ich den Mantel ausziehen. Im Wohnzimmer saßen acht Leute. Die Creme wirkte: Nippel wurden hart und größer, die Spalte weitete sich und wurde feucht, das Arschloch öffnete sich. Mir wurde scheißheiß.

Mitten im Raum stand ein Stuhl, übertrieben ausgestattet. Als sie mich draufsetzten, berührten nur Oberschenkel, Rücken, Arme und Hinterkopf den Stuhl. Beide Arschbacken hingen frei, sodass das Arschloch besonders weit aufklaffte. Sekunden später waren Arme und Beine mit schmalen Riemen festgeschnallt. Beine gespreizt auf 120 Grad, mindestens.

Nach den Vorbereitungen kamen zwei auf mich zu. Mann und Frau, und da – wenn nicht die Fesseln, ich wär umgekippt – erkannte ich sie: Mein Chef und seine Frau. So eine Gesellschaft hat Sophie! Jetzt kapierte ich den wahren Sinn von „krasser Überraschung“!

Aufgerissene Schamlippen, steife Nippel, fetter Arsch – so lande ich auf den Fotos vom Chef, der mich eifrig aus allen Winkeln knipste.

Was für eine Demütigung! Gäste aßen und tranken Champagner. Sophie fütterte und tränkte mich. Alle musterten meine Teile: Schmuck am Loch, roter Kitzler, Arschloch. Zu Neugierige fassten an. Einer spreizte meine Schamlippen mit einem Flaschenhals weiter, schob dann die ganze Flasche in die Fotze. Ich wand mich auf dem Stuhl, geil vom eigenen Auftritt.

Dann banden sie mich los, halfen runter, und Sophie steckte mir einen Dildo in den Arsch. Ich musste mehrmals durch den Salon laufen. Das Ding im Loch zwang mich zu einem schwingenden Gang. Aber Sophie gab nicht auf: Nahm noch einen Gummischwanz und wichste mich vor allen. Zog ihn raus, sobald ich kurz vorm Kommen war.

Das hielt ich nicht aus. Bettelte, ihn drin zu lassen. Sophie tat’s, endlich kam ich stöhnend hart unter Applaus.

Zum Abschluss der Party noch eine Demütigung: Zurück mit meinem Chef, der auf dem Motorrad gekommen war. Seine Frau gab mir ihre Lederjacke und Helm. Die Klamotten deckten die Nacktheit kaum ab.

Ich setzte mich hinten drauf, umklammerte ihn, um nicht runterzufallen. Das Motorrad schoss los, und ich war wieder Star im Schauspiel, nur mit mehr Zuschauern. Trotz später Stunde belebte Autobahn, Fahrer hupten und blinkten fröhlich, zehn Minuten Fahrt.

Chef setzte mich am Highway ab, ich musste die Treppe hoch in den Hof. Gaffer starrten. Sophie verspätete sich. Um nicht die Passanten mit blanker Haut zu schocken, versteckte ich mich im Schatten der Bäume. Quälende Wartezeit. Wurde kalt.

Sophie kam nicht. Guckte rum, schlich zum Eingang und hoch zu meiner Etage. Plötzlich Schritte und Männerstimmen. Leise eine Etage höher. Die Männer kamen nach. Während sie laut quatschten, rannte ich hoch zum letzten Stock. Die Dachbodentür hing mit großem Schloss. Wo verstecken, wenn sie kommen?

In der düsteren Ecke sah ich einen Einbauschrank, wo Putzfrauen ihr Zeug lagern. Zum Glück offen, und ich passte rein. Die Männer kamen wirklich hoch, klingelten an der letzten Tür, bald war Ruhe. Schnell raus und runter zu meiner Etage. Wieder Schritte, aber Gott sei Dank, das war Sophie. Was für eine Nacht, aber was für ein Kick!

Ein paar Tage später. Auf der Arbeit rief die Sekretärin des Direktors an, sagte, der Boss will mich sehen. Wurde unruhig. Im Vorzimmer sah ich meinen Mantel, den ich Samstag bei Sophies Freunden gelassen hatte. Setzte mich auf Zeichen der Sekretärin an den großen Tisch, bemerkte einen Stapel Fotos und – Scheiße! – mich drauf. Wurde blass.

Die Sekretärin grinste verächtlich.

— Der Direktor will Sie sehen. Ziehen Sie sich nackt aus!

Ich weigerte mich.

— Ich hab all die Fotos studiert, also nichts zu schämen.

Offenbar hatte mein Chef dem Direktor alles erzählt.

Musste gehorchen, die Frau sammelte meine Klamotten ein und sagte:

— Setzen Sie sich ins Sessel und legen Sie die Beine auf die Armlehnen.

In dem Moment kamen Direktor und Chef rein. Mir wurde Angst, und wie immer in solchen Fällen geil. Direktor kam nah ran, checkte meine Ringe und Ketten, plus alles, woran sie hingen. Er war baff und beeindruckt.

Schlug vor, in den nächsten Raum zu gehen, Chef und Sekretärin folgten. Der Raum – wohl ein kleiner Fitnessraum – voll mit Geräten. Direktor zeigte auf einen Fahrradtrainer und befahl, draufzusteigen. Sah aus wie normales Rad, aber beim Aufsitzen merkte ich: Pedalieren startete einen Mechanismus, der einen Dildo vor und zurück schob.

Direktor sagte, ich soll den Schwanz in den Arsch stecken und pedalieren bis zum Orgasmus, und alle drei setzten sich zum Zuschauen. Je schneller ich trat, desto öfter fuhr der Gummischwanz in meinen Arsch rein und raus. Bald fand ich den Rhythmus, Titten hoben und senkten sich im Takt. Atem schneller, Zittern von wachsender Lust packte mich. Griff den Lenker fester, legte zu.

Arbeitete mit den Beinen wie besessen, keuchte, spürte, gleich explodiere ich. Oh, Ekstase! Kam endlos! Das Sattel unter mir nass. Direktor und Chef zufrieden mit meiner „Leistung“. Nur die Sekretärin guckte weiter spöttisch.

In ihren Augen war ich eine Nutte, und sie wollte, dass alle es wissen. Dafür hängte sie mir an den unteren Ring – den an einer Schamlippe – ein kleines Glöckchen, gab mir die durchsichtige Bluse zurück, die ich nackt anziehen musste, und schickte mich an meinen Arbeitsplatz. Beim Laufen bimmelte das Glöckchen leise und kitzelte die Spalte.

Wieder nackt zur Schau gestellt und gedemütigt, und ich kam hart vor vielen Leuten und war glücklich!

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