Sophie hatte ein Treffen in einem Motel außerhalb der Stadt vereinbart. Hier traf sich Lukas manchmal mit seinen Partnern. Die Zimmer waren anständig. Unten gab es ein Café mit separaten Kabinen.
Lena kam zu spät. Würde sie etwa nicht auftauchen? Sophie gähnte. Heute trug die Frau eine helle Bluse und einen lockeren schwarzen Rock, darunter Strümpfe und schwarze Strings.
Markus, ihr Bodyguard, schaute in die Kabine, indem er den Vorhang beiseiteschob.
Lena betrat die Kabine. In echt war er etwas kleiner und schmäler. Grauer Pulli und Jeans. Lena setzte sich an den Tisch. Sie hielt den Blick gesenkt.
—Ich hab das Motel einfach nicht gleich gefunden.
—Freut mich, dass du gekommen bist. Willst du was trinken, Lena?
Sophie lachte. Lena schaute auf.
—Du zitterst ja total, sagte die Frau. Als wär das dein erstes Mal.
—Ich war schon lange nicht mehr mit einem Mann. Hab’s fast vergessen.
—Hast du heute Morgen an deinem Kitzler rumgespielt?, fragte Sophie und starrte ihr direkt in die Augen.
Die Frau stand halb auf, hob den Rock und zog ihre schwarzen Strings runter. Sie warf sie auf den Tisch.
—Ich hab mich seit gestern Abend nicht gewaschen, verkündete Sophie stolz.
Lena schaute sich um, schnappte die Strings und hielt sie ans Gesicht. Atmete den Geruch ein.
—Danke, sagte das Mädchen.
Sophie grinste. Manchmal braucht ein Mensch nicht viel zum Glück.
—Nimm sie mit. Hast du mitgebracht, was ich wollte?, fragte die Frau.
Während ihrer Online-Chats mit Lena hatte Sophie viel über das Mädchen erfahren. Lena stand auf Demütigung. Es turnte sie an, wenn man sie als Mädchen erinnerte. Sophie hatte eine neue Demütigung für Lena erfunden.
—Was, wenn Hannah erfährt, dass du Lena bist?, hatte die Frau geschrieben.
—Nein, bitte nicht. Sie darf nichts wissen.
—Macht dir das Angst, aber turnt dich total an?, lachte Sophie.
—Ich versprech, Hannah erfährt nichts von Lena, aber dafür erzählst du mir alles über sie.
—Wie und wann du sie fickst, wann sie ihre Tage hat, was sie mag.
—Aber wieso willst du das wissen?, wunderte sich Lena.
—Kapierst du’s?, grinste die Frau.
Vor dem Treffen hatte Sophie befohlen, irgendwelche Strings von Hannah aus der Wäsche mitzubringen. Lena zog schwarze Spitzen-Shorts aus der Tasche. Reichte sie der Frau.
—Schöne Strings, sagte Sophie und dehnte sie mit beiden Händen.
—Magst du sie an Hannah?
—Ja. Wieso brauchst du sie?, fragte Lena.
—Komm her, befahl die Frau.
Lena stand auf und kam näher. Sophie sah die Beule in der Jeans. Lena war geil.
—Dreh dich um. Zieh die Jeans runter und beug dich vor.
—Aber man könnte uns sehen, stotterte Lena ängstlich.
—Markus passt auf, beruhigte Sophie das Mädchen.
Lena drehte sich um. Öffnete den Gürtel. Zog die Jeans runter, beugte sich vor. Wie befohlen trug das Mädchen keine Unterhose. Der Arsch sah weiblich aus.
Sophie öffnete die große Tasche links von ihr. Wühlte drin und holte Gleitgel und einen kleinen Analplug raus. Schmierte ihre Finger ein, steckte zwei in Lenas Arsch. Das Mädchen stöhnte.
—Erinnerst du dich an den Tag, als sie dich aufgerissen haben?, fragte die Frau. Sie bewegte die Finger im Arschloch.
Die Frau grinste. Zog die Finger raus, schob den Analplug rein.
—Klar. Ich nehm auch Größeres, prahlte das Mädchen.
—Kommt noch. Und jetzt kriech unter den Tisch und zeig mir, wie du Hannah leckst.
Lena wurde knallrot. Man hatte sie hart gedemütigt und wieder an die Frau erinnert. Das Mädchen rutschte unter den Tisch. Kroch zu Sophies gespreizten Beinen.
—Keine Hände. Nur Zunge, befahl die Frau.
Lena stöhnte und drückte sich an Sophies Fotze. Die Frau lehnte sich zurück. Lenas Zunge war verdammt gut. Besser als die von Lukas, dachte Sophie. Der verwöhnte seine Frau nicht oft so. Gut, dass er’s wenigstens nicht ablehnte. Viele Kerle finden’s unter ihrer Würde, eine Frau da zu küssen. Aber alle wollen einen geilen Blowjob.
Sophie drückte Lenas Kopf an sich und kam hart.
—Mach sauber, befahl die Frau. Das Mädchen leckte gründlich ihre Spalte. Fertig, kroch Lena unter dem Tisch vor. Setzte sich.
—Hat mir gefallen, lobte Sophie. Jetzt können wir ins Zimmer gehen.
Sophie stand auf, nahm Hannahs Strings. Hob den Rock, zog sie an.
—Schämt sich Lena, dass ich Hannahs Strings trage?
—Verstehst du, dass du sie vor mir gedemütigt hast?
Sophie hob das Kinn des Mädchens. Schaute ihr in die Augen.
Sophie drückte den Knopf am Tisch, rief die Kellnerin und zahlte für den Kaffee.
—Nimm die Tasche und komm, befahl sie Lena.
Zu dritt gingen sie in den zweiten Stock. Das gebuchte Zimmer hatte zwei Räume. Einer war der Salon mit Sofa und Fernseher. Da blieb Markus. Sophie und Lena gingen ins Schlafzimmer. Da stand ein großes Bett quer im Raum, ein Schrank und zwei Nachttische.
—Stell die Tasche auf den Nachttisch, befahl Sophie.
Lena gehorchte. Das Mädchen stand schüchtern vor der Frau.
Lena zog den Pulli aus. Suchte nach einem Platz, wo sie ihn hinlegen konnte.
Lena warf ihre Sachen auf den Boden. Sophie öffnete die Tasche, holte eine Packung weißer Strumpfhosen raus. Warf sie zu den Klamotten des Mädchens.
—Wieso weiß?, fragte Lena.
—Du bist ja Jungfrau für mich, lachte die Frau. Das Mädchen wurde wieder rot.
Lenas Schwanz war nicht besonders groß. Sie bedeckte ihn mit den Händen.
—Hände weg vom Kitzler, befahl die Frau. Lena gehorchte. Sophie packte den Kitzler und drückte fest zu. Das Mädchen schrie auf.
Lena hob die Packung auf, setzte sich aufs Bett. Die Frau holte schwarze High Heels aus der Tasche. Warf sie auf den Boden.
—Kannst du auf Absätzen laufen?, fragte Sophie. Lena schüttelte den Kopf. Öffnete die Packung, zog die Strumpfhosen an.
—Musst du lernen, grinste die Frau. Welche Schuhgröße hast du?
—Einundvierzig, sagte Lena, fertig mit den Strumpfhosen.
Das Mädchen gehorchte. Die Strumpfhosen standen ihr gut. Der Kitzler stand immer noch.
—Zieh mir die Stiefel aus und die Schuhe an.
Lena kniete sich vor die Frau. Sophie spreizte die Beine weit und hob den Rock. Als das Mädchen Hannahs Strings sah, senkte es den Blick.
—Gefällt’s dir, sie an mir zu sehen?, demütigte Sophie.
Sie öffnete vorsichtig den Reißverschluss der Stiefel, zog sie aus und die Schuhe an.
Sophie holte eine Kosmetiktasche aus der Tasche. Nahm knallroten Lippenstift raus.
—Für Lena gekauft, grinste die Frau. Magst du deine Farbe?
Sophie schminkte dem Mädchen die Lippen, dann die Wimpern. Vervollständigte das Bild mit einer schwarzen Perücke.
—Schau dich an, befahl die Frau. Lena stand auf und ging zum Spiegel.
Sie sah echt aus wie eine schöne Frau. Auch wenn total nuttig.
Lena jammerte. Jede Erwähnung der Frau demütigte sie. Aber Sophie wusste, dass das Mädchen das mochte.
Sophie holte eine Gummi-Klistierspritze aus der Tasche.
—Ich hab heute Morgen eine Klistier gemacht, grinste das Mädchen.
—Wirst noch sauberer, grinste die Frau zurück. Auf alle Viere aufs Bett.
Sophie ging ins Bad. Füllte die Spritze mit warmem Wasser. Kam zurück und sah die Schlampe auf dem Bett auf Knien. Strumpfhosen runtergezogen. Sophie stieg aufs Bett neben das Mädchen. Zog den Plug aus dem Arsch, steckte die Spitze der Spritze rein. Öffnete den Hahn. Lena stöhnte. Das Wasser floss in ihren Darm.
—Magst du’s, sauber gemacht zu werden?, fragte die Frau.
—Auch. Wieso sind meine Schuhe dreckig?, fragte Sophie wütend. Hielt den Fuß ans Gesicht des Mädchens. Lena streckte die Zunge raus und senkte den Kopf. Leckte den Schuh. Dann den anderen. Man sah, dass das Mädchen das genoss. Die Schuhe glänzten.
Nach der Darmreinigung ließ Sophie sie ins Klo gehen. Zurück sah das Mädchen einen größeren Analplug auf dem Bett.
Lena stellte sich wieder auf alle Viere aufs Bett, Strumpfhosen runter. Sophie schob den Plug mit Mühe in ihren Arsch.
—Zeit, Lena für gutes Benehmen zu belohnen, grinste die Frau. Zog dem Mädchen die Strumpfhosen runter, spreizte die Beine. Zog Hannahs Shorts aus und legte sie unter Lena. Packte den Kitzler, wichste ihn hart. Das Mädchen stöhnte.
—Zeit zu sehen, wie unsere Jungfrau kommt. Sekunden später kam Lena. Viel Sperma. Es machte eine kleine weiße Pfütze auf Hannahs Strings.
—Mach sauber, befahl Sophie. Lena drehte sich um. Streckte die Zunge raus, leckte ihr eigenes Sperma, vermischt mit dem Saft der Frau. Sophie sah, wie das Mädchen das genoss. Bald war Lena fertig.
—Leg dich auf den Rücken, befahl die Frau. Das Mädchen drehte sich um. Sophie zog den Rock aus. Stellte sich über Lenas Gesicht.
—Bereit, die Herrin zu danken, Lena?, fragte sie.
Sophie setzte sich mit der Spalte über das Gesicht der Schlampe. Das Mädchen arbeitete mit der Zunge. Die Frau genoss es. Sie zog und drückte Lenas Nippel. Klatschte mit der Hand auf den Kitzler, der wieder stand. Minuten später kam Sophie. Drückte ihren Körper auf Lenas Kopf gegen das Bett. Saß ein bisschen drauf, hob sich dann. Das Mädchen keuchte, bekam keine Luft. Das ganze Gesicht war nass vom Saft der Herrin. Aber Lena verdiente noch eine Belohnung.
—Kein Tropfen daneben!, warnte Sophie. Setzte sich wieder auf den Kopf des Mädchens. Ließ eine kleine Piss-Strahl raus. Dann noch eine. Hob sich, schaute auf die Schlampe.
—Hab schon aus nem Schwanz getrunken. Mir wurde schlecht.
—Ich bin vorsichtig, sagte die Frau. Setzte sich wieder aufs Gesicht. Machte noch ein paar Strahlen.
—Mach alles sauber, befahl Sophie. Das Mädchen leckte gründlich ihre ganze Spalte.
Sophie stieg von Lena runter. Öffnete die Tasche, holte einen großen Strap-on mit Gurten raus. Kniete sich hin, schnallte ihn um.
—Zeit zu checken, was für eine Bläserin Lena ist, grinste Sophie. Das Mädchen kroch zur Herrin. Öffnete den Mund, leckte und küsste erst die Spitze. Nahm sie in den Mund, saugte. Sophie grinste.
Die Schlampe zuckte, saugte aber weiter am Strap-on.
Sophie zog den Plug aus dem Arsch des Mädchens. Das Loch stand offen. Die Frau steckte den Strap-on rein.
—Und jetzt, Süße, zeig mir, wie Hannah mitmacht.
Lena stöhnte laut. Sophie lachte. Sie fickte das Mädchen. Manchmal hielt sie still, und Lena schob sich selbst den Arsch auf den Strap-on. Sie stöhnte laut.
—Wichs deinen Kitzler, befahl die Herrin. Und das Mädchen wichste. Bald kam der Orgasmus. Sophie zog raus aus Lena.
Das Mädchen leckte sein Sperma vom Bettlaken. Dann leckte sie den Strap-on sauber.
—Du gefällst mir, Lena, grinste Sophie. Bereit für ein nächstes Treffen?
—Geh duschen. Und nimm Hannahs Strings mit.
Lena senkte wieder den Blick. Zog sich aus, nahm die Shorts in die Hand und ging ins Bad.
Sophie machte sich frisch. Holte saubere Strings aus der Tasche, zog sie an. Dann den Rock. Bald kam das nackte Mädchen zurück. In der Hand die nassen Shorts.
Sophie holte einen Fön aus der Tasche und gab ihn dem Mädchen.
Und Lena trocknete. Nackt, rot angelaufen trocknete sie mit dem Fön die nassen Strings ihrer Frau Hannah.
—Wir haben nicht über Geld geredet, aber ich zahl dir für die Treffen, sagte die Frau.
—Aber wieso?, wunderte sich Lena. Ich mach’s nicht wegen Geld.
—Ich weiß, grinste Sophie. Aber ich will dich kaufen.
—Außerdem brauchen Mädchen immer Kohle.
Sophie warf Scheine auf den Boden. Lena hockte sich hin und hob sie auf. Man sah, wie peinlich es ihr war, das Geld zu nehmen. Vor allem vom Boden. Nach dem Trocknen zog das Mädchen sich an. Verließ das Zimmer.
Auf dem Rücksitz ihres Mercedes dachte die Frau an Lena. Sie freute sich über das Treffen. Vor ihr lag viel Arbeit.

