Mit Hilfe meiner großen Schwester Giulia und ihrer zwei Kumpels habe ich meine Unschuld verloren, während unsere Eltern in der Stadt waren. Ich war 19, Giulia fast 20.
Freitag sind die Alten abgehauen, haben uns je 50 Bucks gegeben und uns streng eingeschärft, uns anständig zu benehmen und keinen Scheiß zu bauen. Kaum waren sie aus der Tür, hat Giulia mich angeguckt und gefragt, was ich vorhabe. Ich hab die Schultern gezuckt und gesagt, nichts Besonderes, wollte einfach das Wochenende am Pool chillen. Sie hat schelmisch gegrinst und gemeint, sie plant, mit Matteo und Luca abzuhängen.
Ich hing am Pool rum, als die Typen aufgetaucht sind. Hab’s kapiert, weil Giulia sie in ihr Zimmer geschleppt hat und die Anlage voll aufgedreht hat. Als ich in die Küche bin, um kaltes Wasser zu holen, hab ich ihr Lachen gehört und den Geruch von Gras gerochen. Auf der Treppe bin ich stehen geblieben. Giulia hatte die Zimmertür einen Spalt offen gelassen, und ich konnte ihr Gequatsche mitkriegen.
—Luca, du tanzt echt gut.
Das war Giulia. Ich bin auf Zehenspitzen runtergeschlichen und hab vorsichtig durch den Spalt geguckt. Matteo saß auf dem Boden und hat zugeschaut, wie Giulia mit Luca getanzt hat. Plötzlich hat sie sich an ihn gedrückt, und er hat sie geküsst. Sie hat die Arme um seinen Hals geschlungen, ihre Hüften haben seine Taille umklammert. Luca hat ihre Arschbacken gepackt und sie noch enger rangezogen. Seine rechte Hand hat sie gehalten, die linke ist rauf zu ihren Titten gewandert. Giulia hat gestöhnt, als er angefangen hat, sie zu streicheln.
—Hey, ihr zwei. Und was ist mit mir?
Das hat Matteo gefragt.
Giulia hat Luca losgelassen, ist zu Matteo rüber und hat sich neben ihn hingesetzt. Matteo hat sich vorgebeugt und ihre Titten umfasst. Giulia hat gelacht und den oberen Teil ihres Bikinis aufgeschnürt. Matteo hat ihre Titten gepackt und sie zusammengedrückt. Seine Zunge hat abwechselnd an den Nippeln geleckt. Luca hat sich neben Giulia gesetzt, ihre Lippen haben sich getroffen. Ich hab gesehen, wie ihre Zungen miteinander gespielt haben. Matteo hat den Bikini-Oberteil runtergezogen, seine Zunge ist tiefer gerutscht. Sie hat den Unterteil zur Seite geschoben, weg von ihrer Fotze, und die Beine weit gespreizt.
Matteos Kopf war zwischen Giulias Schenkeln, Luca hat ihre Nippel geküsst. Mir haben die Knie gezittert. Bei dem Anblick bin ich total geil geworden. Giulias Schenkel haben Matteos Kopf eingeklemmt. Matteo hat seine Badehose ausgezogen. Sein steifer Schwanz ist rausgesprungen. Er hat ihn in die Hand genommen und Giulia gesagt, er will mehr als nur ihre Fotze lecken.
Matteo hat sich auf den Boden gelegt, Giulia hat sich über ihn gesetzt. Sie hat seinen Schwanz gepackt, ihn in ihre wartende Fotze gelenkt und sich runtergelassen. Luca ist von hinten gekommen und hat ihre Arschbacken auseinandergezogen. Ich hab die Tür zugemacht, als Giulia angefangen hat zu schreien.
In der Küche hab ich über das nachgedacht, was ich gesehen hatte. Nach einer Weile ist Luca reingekommen, splitternackt. Er ist stehen geblieben, als er mich gesehen hat, aber hat nicht mal versucht, sich zu bedecken. Hat sich eine Tasse genommen, Wasser eingefüllt und getrunken, während er mich genau gemustert hat.
—Du bist wohl Giulias kleine Schwester.
Das hat er gesagt.
Ich hab gelacht und gemeint, sie ist nur zwei Jahre älter als ich. Er ist näher gekommen, unsere Lippen haben sich berührt, seine Zunge ist in meinen Mund gedrungen. Als er gemerkt hat, dass ich nicht abblocke, hat er gegrinst, meinen Bikini auf die Hüften runtergezogen und meine Titten gepackt.
—Du hast einen geilen Body, Baby.
Meine Nippel sind hart geworden, ich hab vor Geilheit gezittert. Seine Zunge hat meinen Hals berührt, erst geleckt, dann an den Nippeln gesaugt. Er hat mich angeguckt und gefragt, ob mir das gefällt. Stattdessen hab ich meine Titten zusammengedrückt (wie Matteo das bei Giulia gemacht hat) und ihn gebeten, sie noch ein bisschen zu verwöhnen. Seine Hände, sein Mund, seine Zunge haben meine Titten bearbeitet, gesaugt, geleckt, gekniffen und gebissen an den Nippeln. Sein Kopf ist tiefer gewandert und hat am Bikini-Unterteil gestoppt. Ich hab gelächelt, ihn ausgezogen und die Beine ein bisschen auseinandergestellt.
Luca hat mich unter den Armen gepackt und auf die Tischkante gesetzt. Er hat sich auf den Stuhl gehockt, meine Beine auf seine Schultern gelegt und angefangen, mich zu lecken. Ich hab mich auf den Tisch gelegt, die Beine noch weiter gespreizt, ihm vollen Zugriff auf meine Fotze gegeben. Seine Zunge ist die ganze Länge langgefahren. Ich hab vor Lust geschrien, als er meinen Kitzler berührt hat. Er ist in mich reingegangen.
—Leck mich, Luca.
Das hab ich keuchend geflüstert. Meine Hüften haben sich im Takt seiner Zunge bewegt, haben meine Fotze noch fester an seinen Mund gedrückt.
—Oh ja. Genau so.
Das war der Hammer.
—Mach’s mir.
Er hat weitergemacht, mich geleckt, meine Hüften haben über den Tisch gerutscht. Luca ist aufgestanden, sein Kopf ist zwischen meinen Titten gelandet. Er hat seinen Schwanz genommen und ihn auf mein wartendes Loch gerichtet.
—Was jetzt, Baby? Willst du das?
Das hat er gefragt.
Ich hab gestöhnt und versucht, mit den Hüften seinen Schwanz in mich reinzudrücken. Aber er hat mich festgehalten, ich konnte mich nicht rühren. Er hat die Eichel rausgezogen und damit meinen Kitzler gerieben, mich noch geiler gemacht. Als er gemerkt hat, dass ich’s nicht mehr aushalte, hat er seinen Schwanz reingestoßen. Ich hab gespürt, wie meine Jungfernhaut gedehnt und gerissen ist. Und dann hat Luca angefangen, seinen Schwanz in mir zu bewegen. Ich war total high von dem Spiel, und als Luca meinen Kitzler mit den Fingern gepackt und gedrückt hat, bin ich fast gekommen.
—Fick mich, komm schon.
Das hab ich nur keuchend rausgebracht.
Ich hab gespürt, wie der Orgasmus kommt. Als die Muskeln in meiner Fotze angefangen haben zu zucken, hat Luca seinen Schwanz rausgezogen. Er hat angefangen, Ladungen Sperma auf meinen Körper zu spritzen. Ich hab mit der Hand was davon aufgefangen und auf meine Titten geschmiert. Er hat sich auf mich gelegt und mich geküsst.
—Gar nicht schlecht für ’ne Jungfrau.
Das hat er gesagt.
Er hat gelacht, und wir haben beide zu Matteo hochgeguckt.
—Sag ich doch, gar nicht schlecht.
Das hat Matteo gesagt.
Luca ist von mir runter, während Matteo in die Küche gekommen ist. Bevor ich kapiert hab, was abgeht, hat er mich auf den Bauch gedreht und ist von hinten in mich reingegangen. Er hat mir auf den Arsch gehauen und angefangen zu ficken. Er hat’s härter gemacht als Luca, hat mir sogar ein bisschen wehgetan. Dann plötzlich hat er meine Arschbacken auseinandergezogen und seinen Schwanz in meinen Arsch geschoben. Ich hab geschrien und versucht, mich zu befreien, aber er hat mich festgehalten und weiter in den Arsch gefickt.
Nach dem ersten Schmerz hat’s mir gefallen. Ich hab angefangen, die Hüften ihm entgegenzubewegen. Matteo hat mich hart durchgevögelt. Bald sind wir zusammen gekommen. Matteo hat eine Ladung Sperma tief in mich reingepumpt.
—Was seh ich da?
Das hat Giulia gesagt, die in der Tür aufgetaucht ist.
—Wenn du deine Unschuld verlieren wolltest, hast du dir die besten Typen dafür ausgesucht.
Sie ist auf die Knie gegangen, hat beide Schwänze zusammengepresst und angefangen, sie zu lecken.
—Ich denk auch.
Das hab ich gesagt, bin auf die Knie runter und hab ihr geholfen, die wieder steifen Dinger zu verwöhnen.
Den Rest des Wochenendes haben wir nonstop gevögelt. Wir haben jede Stellung ausprobiert, die uns eingefallen ist. Das war die geilste Zeit meines Lebens.


