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Das hilflose Spielzeug

Alexander Becker, der arme Kerl aus der 12. Klasse, hatte schon fast drei Tage keinen Schlaf gefunden. Alles wegen dieser verdammten Musterungskommission. Am Anfang lief es noch ruhig. Wie Klaus Meier, der Lehrer für Wehrkunde, immer gesagt hatte: Jeder Junge ab 18 muss sich beim örtlichen Wehrkreiskommando melden.

Die Zeit kam, und Alexander hatte keine Wahl, er schleppte sich hin. Die typische Bürostimmung dort drückte ihn runter. Für die Meldung brauchte er Fotos, eine Autobiografie und eine Schulleistungsbeschreibung. Das Ganze zog sich über eine Woche hin. Er musste sogar Unterricht schwänzen, weil die Öffnungszeiten mit der Schule kollidierten.

Die Zeit verflog, aber vor sieben Tagen holten sie ihn aus dem Matheunterricht ins Direktorzimmer. Zusammen mit anderen 18-Jährigen bekam er seine erste Vorladung. Der Text: Alexander Becker muss am 12. März um 8:30 Uhr im Raum 12 des Wehrkreiskommandos zur Musterung erscheinen. Auf der Rückseite: Anforderungen für die Medizinische Kommission. Etwas Übles ging von dem trockenen Text aus. Er musste sauber rasiert kommen, in frischer Unterwäsche, frisch gewaschen.

Er ging zum Friseur, wo sie ihn wieder kahl schoren, egal wie er bettelte. Saubere Unterwäsche packte er mit seiner Mutter zusammen. Einfach Slip, Socken, Hemd – Alexander hasste Unterhemden. Am Abend duschte er, und die ganze Nacht quälten ihn Geschichten von Typen, die das schon durchgemacht hatten.

Am meisten fürchtete er, nackt bis auf den Slip vor der Kommission zu stehen, und in manchen Räumen alles runterzumachen. Alexander war nicht prüde. Zu Hause oder im Hof lief er oft nur in Badehose rum, ohne Scham vor Nachbarn oder Mädels. Er sagte immer: Am Strand ist das normal, warum nicht hier? Groß für sein Alter, spielte er Basketball, nicht im Team, aber als Ersatz. Seine Sportfigur machte ihm nichts aus.

Nein. Was ihn quälte: Die Angst vor einer harten Erektion, wenn er den Slip runterzog vor einem Arzt und vielleicht einer jungen Schwester. Der Gedanke fraß ihn auf, er konnte nicht schlafen, spielte Szenarien durch. Im schweren Schlaf wachte er ständig auf, steif und geil, was seine Fantasien schlimmer machte.

Er wachte früh auf, in einer Pfütze seiner eigenen Wichse. Duschen wieder, um die saubere Wäsche nicht zu versauen. Mit schweren Gedanken ging er zu seiner Folter. Alexander, total erledigt von den Nachtmären.

Kapitel zwei. Die anstrengende Fahrt.

Im Wehrkreiskommando sah es scheiße aus. Hundert Gleichaltrige, frisch geschoren und nervös wie Alexander. Er erkannte keinen aus seiner Schule. Er fühlte sich allein, neidete den Gruppen, die sich kannten. Um neun bauten sie sie auf, erst nach Größe, dann in Züge, und in Busse. Die Kommission war in einer Vorort-Kaserne, einfacher, sie hinzufahren.

Im vierten Zug, nach endlosen Appellen, fuhr Alexander endlich los. Die Appelle und das Bauen machten alle müde. Viele pennen unterwegs. Alexander war nicht der Einzige mit Problemen letzte Nacht. Die Busse spuckten sie in der Kaserne aus und fuhren ab. Die Jungs starrten hinterher, kein Geld für Rückfahrt, niemand hatte Kohle mit, alle hatten nur die Vorladung gelesen.

Klar: Keiner geht heim, bis alle durch sind. Es zog sich hin. Um halb zwölf hingen sie noch auf dem Platz rum, wussten nicht wohin. Aber die Unteroffiziere sagten: Busse bringen euch um fünf zurück. Hundert pro Tag sind normal, bis vier sind sie fertig. Manchmal zweihundert. Wieder bauen, Appell, schneller jetzt. In Marschkolonne zu den Gebäuden.

Das graue Dreistöckler passte perfekt zu dem trostlosen Ort. Sie brachten sie in eine Sporthalle im Erdgeschoss. Befehl: Bis auf den Slip ausziehen, Klamotten auf Bänke an den Wänden. Jeder Zug drei Bänke, leicht zu finden. Chaos, viele verloren Orientierung ohne Klamotten. Sie riefen sich zu, bis sie wieder in Reih und Glied standen.

Zugweise verteilten sie sie auf Etagen, um die Ärzte gleichmäßig zu belasten. Die Kommission startete. Alexanders Ängste vor Nacktheit vor jungen Frauen trafen nicht zu. Er bekam eine Mappe mit Karte für die Ärzte. Er checkte die Räume, wählte die mit kurzen Schlangen. Bis eins hatte er die Hälfte.

Am vollsten: Röntgen, Augenarzt, HNO, Neurologe, Chirurg mit Sexologe und Venerologe. Bis drei hatte er fast alle zwölf, Karte voll mit „tauglich“. Mutiger geworden, stellte er sich beim Chirurgen an. Trick: Drin saßen mehrere Spezialisten, die Nacktuntersuchungen brauchten. Um An- und Ausziehen zu vermeiden, gingen mehrere rein, ließen Slips im Vorraum, nackt von Tisch zu Tisch.

Vor der Tür roch Alexander den Braten. Seine Tapferkeit weg.

Kapitel drei. Demütigung und Scham.

Hitze stieg ihm ins Gesicht, machte es rot. Dann runter zu seinem Schwanz, der lebendig wurde. Er wollte im Boden versinken, spürte die Welle in seinem wachsenden Ding, trotz enger Badehose. Er bettelte innerlich, es zu stoppen. Vergeblich. Der dritte ging rein, Alexander zögerte, ließ vor, hoffte, es zu zähmen.

Niemand mehr vor ihm. Eine süße Schwester, um die 20, steckte den Kopf raus.

— Noch jemand für Chirurg und Venerologe?

Alexander panisch, wollte fliehen oder lügen.

— Hey, du stehst da wie ein errötendes Mädchen, gilt das nicht für dich?

Er hörte es durch Ohrensausen. Konnte nicht lügen, Kopf gesenkt, rot wie Krebs, trat ein.

— Slip auf den Stuhl.

Befahl die Schwester.

— Geh zum Venerologen, der ist frei.

Rot und schwitzend zog Alexander den Slip runter, der seine Erektion halb hielt. Rücken zur Schwester, schlich er seitlich. Sein Schwanz schwang mit den Schritten, dann hart, Kopf nach oben. Konnte es nicht verstecken, Versuche machten es schlimmer. Er pulsierte im Takt seines Herzens, vor Scham rasend. Beim Tisch gab er auf. Lass es laufen.

Die mittelalte Frau musterte ihn verständnisvoll.

— Passiert das oft, Kleiner?

— Nein.

Krächzte er fremd.

Sie checkte ihn, staunte über die anhaltende Steife, notierte „tauglich“ und lateinisch „const. erectus penis“.

Beim Neurologen wurde es schlimmer. Vor ihm noch Chirurg und Therapeutin, die Chefin, die alles zusammenfasste.

Dort neue Qualen. Die junge Schwester starrte seinen Schwanz an wie eine Kuriosität. Befahl ihm, an die Messlatte zu lehnen, „Stillgestanden“. Sie berührte seinen 18-cm-Ständer frech. Beim Messen von Brust, Taille, Hüften hielt sie den Meter dran, „aus Spaß“. Alexander wich aus, um seinen pochenden Schwanz zu schützen, was neue Blutzufuhr brachte, Erektion hielt.

Kapitel vier. Gewalt.

Sie zwangen ihn, die Vorhaut zurückzuziehen, auf die rosa, pochende Spitze zu drücken, Schleim tropfte vor dem Arzt auf den Boden. Der alte Chirurg knetete grob seine Eier. Alexander wich zurück, halb Meter. Der Chirurg brüllte.

— Steh still, du Feigling! Nicht zucken! Als ob wir keine Steifen gesehen hätten!

Befahl.

— Hände hinter Kopf.

Er tastete jeden Gefäß in Alexanders Sack, traf Nerven, links, rechts. Alexander fast am Limit, wagte nicht zu bewegen nach dem Gebrüll.

— Dreh um, Beine schulterbreit, Knie straight, beug vor, zieh Arschbacken auseinander, und rühr dich nicht!

Alexander gehorchte schnell, so hing sein Ständer nicht raus.

— Beine breiter! Noch breiter!

Er zog hart, um nicht umzufallen.

Alexander sah aus dem Augenwinkel: Chirurg zog Gummihandschuh an, tauchte Finger in Schale, kam ran. Ohne Worte rammte er den Finger voll in den Arsch. Alexander zitterte, wollte weg.

— Stehen bleiben!

Brüllte er.

— Was für eine Mimose! Muss arbeiten, nicht babysitten.

Was folgte, vergaß Alexander nie. Gut, er war unter den Letzten, wenige Zeugen. Der Chirurg checkte auf Hämorrhoiden, Tumore, massierte Prostata. Fand sie groß, drückte hart, um zu prüfen. Um Wegzucken zu verhindern, packte er links die Eier, rollte sie. Alexander fühlte unbeschreiblich, eingeschüchtert, wagte nicht aufzurichten. Muskeln zuckten unkontrolliert unten. Finger kreiste im Arsch, spornte Spasmen an. Der Typ sadistisch, wusste genau, vergewaltigte den naiven Jungen, der dachte, es sei Routine.

— AAAA! OOOIII! NEIN! HÖRT AUF! ICH KANN NICHT MEHR! OOOOHHH!

Orgasmus überrollte den geduldigen Jungen.

Samen schoss raus, spritzte auf Boden, teilweise Alexanders Gesicht und Hals, gebückt. Vielleicht befriedigte der Chirurg seine Gelüste am unschuldigen Jungen. Chance genutzt. Gefühle des Jungen? Scheißegal, hundert pro Tag.

Alexander wartete zitternd auf Befehl.

— So, und versaut. Raus in den Flur, Schrubber und Eimer, sauber machen! Sofort!

Verrückt vor Scham rannte Alexander nackt raus, löste Gelächter bei Wartenden aus. Mit Lappen und Eimer deckte er sich, schlich zurück, wischte hektisch seine Wichse weg. Danach ruhiger, Schwanz entladen, halbsteif. Schleim tropfte noch, aber kein Druck mehr.

Kapitel fünf. Neue Sorgen.

Die alte Therapeutin kapierte alles, saß zwei Meter weg, sah den ganzen Scheiß.

— Zusätzliche Untersuchung nötig.

Sagte sie, gab ihm Formulare in die Mappe.

— Nach Sexaktivitätstest mit Analysen zu mir zurück. Eine Woche Frist. Komm mit Bussen in Arbeitszeit. Zögere nicht, wir strafen bei Schwänzen.

Alexander hörte zu, fühlte Versagen, neue Last. Sammelte Papiere, verließ den Raum, unvollendet. Fand Klamotten, wartete mit anderen auf Rückfahrt. Neidete ihnen, die fertig waren, keine Extras.

Verdammte Pleiten. Die fünf Minuten Scham beim Chirurgen, und jetzt wieder hinfahren, allein, ganzen Tag warten. Rückfahrt im Bus: Alexander allein, tief in Gedanken.

Zu Hause einsilbig, zeigte: Thema tabu, sogar für Eltern. Trostloser, als er die Formulare ansah. Vorne rote Streifen, hinten fett: „AN DEN MUSTERUNGSPFLICHTIGEN – SOFORT!“ Zu Hause in seinem Zimmer las er sie. Latein: penis, orchis, sperma, urethra. Er wusste, was das hieß, kalter Schweiß. Wieder nackt, lassen grapschen an intimsten Teilen.

Untersuchung im Jugendzentrum am Medizinischen Institut, Abteilung für Sexualerziehung. Fantasien: Er als Objekt für Studenten, endlose Checks an seinen Genitalien. Kein Ausweg. Eltern IT-Leute, keine Arztkontakte. Klassenkameraden? Thema zu heikel, Mädels raus. So fand er Alexander Becker, den 12.-Klässler, am Anfang unserer Story.

Kapitel sechs. Im Jugendzentrum.

Zeit tickte, Qualen zogen sich. Wieder Schule schwänzen, rief Sophie Lehmann, Klassenleiterin, an. Sie erinnerte: Bescheinigung nötig. Nächsten Tag in „Kampfmontur“, blass und nervös, fuhr Alexander ans andere Stadtende. Aussteigen, irrte durch graue Blöcke, fragte Passanten, meist Schulterzucken. Endlich eine junge Frau, die dort arbeitete, er folgte ihr.

Ließ ihn im Foyer, zeigte Registrierung. Alte Dame studierte Formulare, stapelte sie, rief an.

— Zuerst in Sichtraum oder Prozedur?

Alexander wurde übel, Erinnerungen an Wehrkreis lebten auf. Karte gefüllt, er sah: Nur drei Räume. Erster: Sichtraum Erdgeschoss. Keine Schlange, Flure leer. Herzrasen, öffnete Tür.

— Komm rein.

Weibliche Stimme, Ärztin in Weiß mit Stethoskop.

— Schauen wir mal.

Öffnete Papiere.

— Okay, hinter die Trennwand, alles aus, Slip auch.

Wieder: Sein Schwanz lebte auf, hüpfte frei. Wusste, unkontrollierbar, trat nackt vor. Befehle: Wiegen, Messen, Kniebeugen, Blutdruck. Ignorierten seine Steife. Sie hielt. Rosa Kopf halb raus, spionierte. Fertig, anziehen.

— Jetzt dritter Stock, Prozedur, bereiten dich vor.

Neutral. Alexander dachte: Prozedur? Spritzen oder Blut. Oder Wichse abnehmen. Horror, wieder öffentlicher Orgasmus. Er würde zucken, sie starren, bis er kommt. Fantasien wild, Schwanz pochte unter Slip, wollte raus.

Kapitel sieben. Konzert der Sowjetpop.

Drin: Weiße Kacheln, blauer Klo im Eck, Schläuche für Einläufe. Alexander zitterte. Zwei junge Studenten-Sanis lungerten auf Stühlen, starrten in kleinen Fernseher, Sowjetpop-Konzert. Lasen Formular, rollten Tisch auf Rädern raus, Kleenex drauf, Kissen oben, wandten sich ihm zu.

— Dein Thron, König!

Einer grinste.

— Los, Kleidung in die Kiste, brauchst du nicht.

Warteten, bis er Hemd, Hose, Socken, zuletzt Slip runterzog. Brachten ihn zur Wand mit offener Kloschüssel. Einer stellte Wasser, der andere steckte Einlaufspitze in Arsch.

„Alles können Könige, alles können Könige“, sang der Fernseher ironisch.

Götter, kein Ausweg. Nur ertragen, Befehle befolgen. Widerstand verlängert Folter. Zähne zusammen, stellte sich vor, es sei ein anderer. Wurde ruhiger, fast komisch. Als Wasser reinfloss, dachte er: Spritz sie an mit Scheiße, lass sie waschen. Grinste innerlich. Spitze raus.

— Setz dich aufs Klo.

Tat es ohne Drama.

„Weine nicht, Mädchen, Regen vergeht“, dröhnte der Fernseher lauter, um Geräusche zu übertönen.

Nächste Demütigung. Nach Einlauf: Duschen mit Seife in offenem Abteil, Sanis guckten zu, korrigierten.

— So, seif Arsch und Eier stärker, jetzt abspülen.

Wie in einem Scheißfilm, Alexander gehorchte automatisch. Danach: Bauch und Sack mit Maschine trimmen, dann Elektro-Rasierer.

— Mach selbst, geht besser.

Alexander hielt durch, aber sein Schwanz nicht. Blieb hart, wuchs, rosa Kopf ragte raus. Sanis bemerkten es.

— Schau, Sören, was für ein harter Ständer! Lern von ihm.

— Quatsch! Er ist zur Untersuchung, also stimmt was nicht.

Einer kam ran, bog den Schwanz. Alexander ertrug es, wich instinktiv aus.

— Na na, Küken, lass, berühr ich nicht mehr. Wirst alt, neidest das. Hey, in der Schule? Merken die nichts?

Alexander schwieg. Erklären? Begann erst mit Musterungsgedanken. Früher normal. Sie holten Ding aus Schrank, wie großer Schwanz, falsche Farbe, Kabel dran. Diskutierten: Für Test 1 oder 2? Lasen, einigten sich. Beugten ihn, schoben es voll in Arsch. Alexander spürte es, aber nach Einlauf erträglich, unangenehm.

Nächstes: Tisch. Auf Rücken, Knie anziehen, Beine breit, Waden runter, Knöchel fixiert. Arme unten festgemacht. Total hilflos vor den Typen, die keine Eile hatten. „Denk nicht von oben auf Sekunden herab. Jahre vergehen, du verstehst. Sie fliegen wie Kugeln am Kopf. Momente. Momente. Momente.“ Fernseher lauter.

Hilflos, Sanis rauchten im Flur, ließen ihn mit Gedanken. Nie fantasiert. Wofür der Gummischwanz im Arsch? Wohin die Kabel? Keine Antworten. „Streue kein Salz in meine Wunde, sie schmerzt noch.“ Dobrynin endete unter Applaus. Sanis zurück, Tabakgeruch, checkten Fesseln.

— Schau! Immer noch hart!

Der Schweigsame zog Vorhaut zurück, testete Härte, ignorierte Stöhnen. Alexander hielt Tränen zurück.

— MMMM… AAAAA… NEIN… BITTE… HÖRT AUF… OOOO..

— Sören, hör auf! Kein Puff. Wenn er abspritzt, was dann? Unsere Job: Ihn intakt in Lab liefern, da kriegt er’s voll.

Info rutschte raus. Telefon klingelte, Lab bereit.

„Sei nicht traurig, Leben vor dir, hoff und warte.“ Konzertende.

Kapitel acht. Im Labor.

Sie rollten ihn raus, egal ob nackt sichtbar. Durch Flur zum Lift, wieder Flur, Passanten wichen schockiert aus.

Endlich: Helle Kammer, Tische mit Geräten wie Sci-Fi-Schiff. Sanis hinter Trennwand, gaben Klamotten und Papiere ab. Zwinkerten, gingen.

— Oh, welcher Junge zu Gast!

Junge Ärztin kam raus, die von morgens, die ihm den Weg gezeigt hatte. Alexander erkannte sie.

— Los geht’s.

Holte Koffer, drin Kabel, Elektroden. Klingelte metallisch, unheimlich.

Schmierte seinen Körper, klebte Elektroden an Beine, Brust, Handgelenke, Eier, rasierter Scham. Bei Erneuerung der Steifen.

— Halt aus, bald fertig. Kein Schmerz, kein Strom, Fesseln gegen Verrutschen. Sorry für Unannehmlichkeiten.

Humorvoll.

Herz raste, er folgte jedem Elektroden. Fertig, verband sie mit Konsole, checkte genau.

— Sei nicht nervös, hole Praktikanten, assistieren und lernen.

Schlechte News. Alexander gewöhnte sich, dachte: Ertrag es, nur sie sieht. Aber Gruppe? Wahrscheinlich Mädels, die zum ersten Mal zuckenden Jungen bei Sexreizen sehen.

Erektion wuchs, Schwanz stand stramm. Sie ging raus, kam mit fünf-sechs Praktikanten zurück, die Augen senkten bei seinem Anblick, fixiert in Schamhaltung. Zwei Mädels rot, geil.

— So, heute testen wir Freiwilligen auf Sexsensitivität und Ausdauer. Plus neue Methode von Professor Engelhardt auf Homosexualität bei Jungen.

— Elektroden fangen Reaktionen ein.

— Erster Test: Homo-Neigung. Methode: Zeit bis Orgasmus durch Reizung in Arsch, After, Prostata. Fixiert Zeit von Vibro-Start bis Samen, Dauer und Anzahl Spasmen. Du, Mädchen, halt Samenbehälter bereit, mess Volumen für Analyse. Zählt Spasmen, checkt Aufmerksamkeit.

Alexander erstarrte, hielt Luft an. Signal, Ding im Arsch vibrierte, änderte Größe rhythmisch. Er gab nach, Muskeln zuckten mit. Minuten später: Süße Welle im Bauch, Schwanz spannte, bereit zum Abspritzen.

— AAAAA… OOOOOOHHHHH… UUUUU… UFFFFF..

Stöhnte er tierisch. Kopf warf hin und her, Augen zu, keuchte wie Fisch am Land.

— Bereit, gleich kommt’s.

— A! A!

Schrei, Samen schoss raus. Vibro stoppte, Alexander seufzte, leckte Lippen.

Ergebnisse: Orgasmus in 315 Sekunden, Dauer 25 Sekunden, 19 Spasmen, 8,5 ml.

— Notiert. Keine Homo-Neigung, Zeit über 200 Sekunden. Orgasmus unter 60 Sekunden normal.

Alexander schwebte in Ekstase, froh über Normalität.

— Nächstes: Erschöpfung der Sexfunktion, Bewertung Erregbarkeit und Ausdauer.

— Nutzen Elektrostimulator EM-1. Wiederholt Einstellungen für max Ausbeute.

Studenten diktierten Zonen und Prozente: Schwanzwurzel 30%, Kopf 90%, Harnröhre 40%, Steißmuskeln 60%, Eieranhänge 55%, Prostata 80%, Afterschließer 0%, Blasenschließer 0%, etc.

— Impulsen gezielt via Elektroden und Katheter im Schwanz, der Sekret ableitet. Schloss verhindert Rausdrücken.

Zeigte dicke Tube mit Kabeln, schmierte, schob sie tief in seinen Schwanz, klickte Schloss. Alexander spannte, vergeblich.

Seufzer. Signal startete.

Angenehm kribbelnd, Spitze, tief. Warme Wellen, er hielt still.

Studenten guckten, er atmete tiefer, wollte abspritzen. Welle kam, Gerät stoppte. Frust, er zerrte an Fesseln, wollte Hand helfen.

— MMMM… MMMM… WARUM SO LANGE! MMMM..

Programm wartete, baute neu auf. Minute später: Spasmen, er pumpte raus. Grimasse aus Lust und Schmerz.

— EEEEHHH… EEEEHHH… UFFFF… OOOOOO… HHHHH…

Wenig Flüssigkeit. Er lag erschöpft, egal alles.

Gerät wieder an, stärker, abwechselnd: Eier zogen hoch, Bauch pulsierte, Spitze kitzelte wie Selbstwichsen. Vereint: Zweiter Schuss. Viertes: Kaum Reaktion, Schwanz schlaff. Gerät aus. Katheter raus, Erleichterung.

Ergebnis: 14 ml total, normal, keine Abweichungen. Studenten weg. Ärztin schrieb, Telefon, rannte raus, Tür zu.

Alexander panisch. Vergessen? Hier fixiert bis morgen? Tränen stiegen.

Kapitel neun. Inventar des Prozedurraums.

Tür auf, Laborschwester rein. Sah Nummer auf Tisch: Prozedur. Fluchte.

— Die Faulenzer sollen sie holen.

Ging hinter Trennwand, rief. Zuerst Hausstreit.

— Er was? Sie was? Denk dran! Verrückt! Was hast du gesagt?

Dann Kollegin.

— Nach Vorlesung blieb Tisch, Prozedurnummer, Studenten brachten, sollen holen. Muss heim, Chaos da. Er nicht da, kam besoffen, sagte bei Kumpel, glaub ich nicht, hab mit Nudelholz drauf, er abgehauen. Früher nicht so. Angst, Affäre.

— Geh schau, ob sie da sind, muss schließen. Warte, sag bescheid. Brauch sie nicht mit ihrem Nummer.

Alexander hörte, fühlte Demütigung. Er nur Inventar? Kein Wort über ihn, nackt fixiert, vergessen? Doofe Laborschwester, selbstsüchtig. Telefon.

— Lab, Erziehung. Ja, Tisch, sollen holen, schwer. Noch Junge drauf, Schuljunge, für Tests gebracht, nicht geholt, liegt da.

— Verstanden, Junge nicht lösen, in 220 schicken. Wer schiebt? Schwer mit Junge, muss heim.

— Warte noch, sag eilig, opfere Zeit.

Sie ging vorbei, Alexander drehte Kopf weg, verachtete die Alte, die ihn als Inventar sah. Bald: Sanis stritten mit ihr. Unter Gezanke rollten sie ihn raus, zum Lift, zweiten Stock, mit Sachen und Papieren.

Kapitel zehn. Neue Tests.

— Hey, armer Kerl, haben sie dich gequält?

Sanis fragten nach ihm, nicht Tisch. Glück.

— Nicht sehr, aber warum so spät? Muss pissen.

— Dort wo wir hinfahren, kannst du.

Versprachen vieldeutig.

Rollten in Raum, ließen stehen, gaben Papiere Frau hinter Trennwand.

— Okay, holen später, ruft an, falls nötig morgen.

Tür zu, allein mit Unbekannter. Was plant sie mit seinen Teilen? Alles drehte sich um Sexreaktionen.

— Hey, ich bin Lena Weber, leite finale Tests.

Die von morgens, 24-25, weißer Kittel betonte Figur.

— Wie oft wichst du? Lüg nicht, Geräte checken.

Erster solcher Frage. Er überlegte: Ehrlich, aber nicht zu viel.

— Morgens einmal, abends zum Einschlafen.

— Gut, heute Morgen?

— Nein, nervös, keine Zeit.

— Akzeptiert.

— Bedürfnisse?

— Ja, pissen.

— Sofort.

Hielt Behälter ran. Alexander pisste, staunte: Bei Steifer nie möglich. Also Entspannung.

Behälter weg, sie checkte Genitalien.

— Halt aus, nicht weh.

Drückte Bauch, fingerte unter Scham, massierte Sack, weckte Blutfluss.

Schwanz stand schnell. Fehlte Finale. Jugend!

Von Sack zu Schaft und Kopf, zog Vorhaut runter, wichste hart. Alexander bog sich, wartete Abspritzen. Sie stoppte genau davor.

— Was? Weiter! Weiter!

Bettelte er.

— Warte.

Ging hinter Trennwand, rief Freundin.

— Komm, niemand merkt, Chance verpassen? Nicht jeden Tag so Süßer.

Freundin kam: Sina.

— Uuu! Süßer!

Setzte sich zwischen Beine, nahm Schwanz in Mund. Leckte, saugte wild, stöhnte wie Hure.

Lena hörte Herz mit Stethoskop. Vielleicht Plan, oder Eigeninitiative, Porno-inspiriert? Erste Fellatio für Alexander, nur gehört oder heimlich Video.

Welle kam, er bereit.

— Stopp, Sina, Behälter. Ich mach fertig.

Lena hielt Tube ran, wichste final.

— MMMM.. OOOOO.. IIIIII.. OOOOOHHHHH..

Schwanz pumpte raus.

— UFFF.. Uffff..

— Gut, ruh dich aus, bald frei.

Analysierte Samen unter Mikroskop, notierte.

Im Nebel: Sie lösten Fesseln, räumten auf. Frei! Zog an, nahm Papiere, hörte: Alles okay, keine Sorgen, bring Papiere zurück in Vorort.

Glück! Kein Nackt mehr. Konnte bekleidet abgeben, zuschauen bei Nackten. Gab Kraft, er flog raus.

Heim in Hochstimmung, obwohl nicht fertig, aber Klarheit.

Kapitel elf. Epilog. Gedanken.

Abends, gewaschen von Dreck und Erinnerungen, im Bett, dachte er über den Tag nach.

Wo Grenze zwischen Notwendig und Missbrauch? Sie nutzten ihn als Spielzeug für ihre Gelüste, nutzten Hilflosigkeit.

Bild von Willkür, Nachlässigkeit. Warum quälte Chirurg ihn zum Orgasmus? Attraktivität und Steife triggerten den Perversen. Straftat, außerhalb Klinik.

Aber vor Therapeutin, die nicht stoppte, wartete. Gesellschaft änderte Moral.

Ihr egal, wollte überleben, bis Rente, keine Kämpfe.

Weiter: Laborschwester sah keinen Menschen, nur Nummer. Grenze Moral in Lab? Junge Frau nutzt Position für Fantasien, holt Kollegin für illegales Zeug.

Ja, er wurde Spielzeug für Erwachsene, angepasst an Chaos und Straflosigkeit, suchend Auslass in niederen Trieben. Erlebte es am eigenen Leib.

In Gedanken viele Abende, Demütigung wich trostlosem Verlangen nach Wiederholung. In Fantasien: Max Lust nur fixiert, hilflos. Vibro und Stimulator prägten ihn. Träume immer mit Gewalt an ihm, sonst keine volle Befriedigung.

Wer weiß, was kommt? Durch perverse Erwachsene keimten alternative Sextriebe, wuchsen, prägten sein Bewusstsein und Schicksal.

Diese Story notierte ich von einem jungen Mann aus der „sexuellen Minderheit“, der sein Leben in einem der vielen Stadt-Restaurants verbrennt.

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