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Das goldene Mädchen und ihr Fahrer (2. Teil)

Jetzt habe ich Angst, zur Uni zu fahren. Mein Vater lässt mich nicht allein gehen, und an die Gesellschaft seines Fahrers kann ich nicht mal denken, ohne zu zittern. Aber mein Vater, der keine Lust hat, die Gründe für meine Angst rauszukriegen, lässt mich nur eine Woche schwänzen.

Am achten Tag muss ich doch in den Wagen steigen. Neben dem Typen, der mich straffrei vergewaltigt hat, zittern meine Hände so sehr, dass ich nicht mal den Gurt schließen kann. Der Fahrer starrt auf meine nutzlosen, demütigenden Versuche.

— Hast du Schiss vor mir?, grinst er, nutzt aus, dass außer uns niemand im Auto oder in der Garage ist, wo der Wagen steht.

— Wenn du so zitterst, wackeln deine Titten. Gute Titten, straff…

Er leckt sich die Lippen und streckt die Hand nach mir aus. Ich öffne reflexartig den Mund, um laut zu protestieren oder zu schreien, aber seine raue Pranke landet sofort auf meinen Lippen.

— Pst, Kleines. Ich will nicht, dass du schreist. Machst du mich zufrieden, bevor wir losfahren?

Ich versuche, mich loszureißen, aus dem Auto zu kommen, aber die Türen sind verriegelt. Selbst wenn die Kameras in der Garage laufen, sind die Scheiben getönt, und man sieht fast nichts. Der Fahrer hat das alles wieder im Voraus geplant, wie beim ersten Mal.

Heute trage ich Jeans, keinen Rock, aber das hält ihn nicht auf. Seine freie Hand zwängt er mir zwischen die Schenkel, drückt auf den Schamhügel. Die Stoffschichten machen den Griff nicht so hart, fast angenehm, und ich spüre, wie mein Slip feucht wird. Erregung. Ungewollte, fast widerliche Erregung jetzt.

— Keine Zeit, dich in den Arsch zu ficken, grinst der Fahrer, bewegt die Hand zwischen meinen Beinen.

— Aber ich will deinen Mund ausprobieren. So einen süßen Mund…

Seine Finger pressen fester auf meine Lippen.

— Ich weiß, du magst Eis, Schlampe. Hab gesehen, wie du dran geleckt hast. Willst du was Größeres lecken? Nick einfach…

Seine Hand drückt weiter auf meinen Kitzler, und ich nicke – kurz, fast krampfhaft, zerrissen zwischen Angst und Erregung. Der Fahrer grinst und lässt meinen Mund los.

— Auf die Knie, Schlampe, befiehlt er, zieht die Hände weg.

Ich könnte abhauen… theoretisch. Aber irgendwie fühlt es sich an, als würde es nur schlimmer… und ich gehe auf die Knie, quetsche mich so hin, dass es halbwegs erträglich ist.

Der Fahrer reißt den Reißverschluss seiner Hose auf, schiebt die Unterhose runter, packt mich sofort an den Haaren. Es tut nicht doll weh, aber unangenehm. Ich öffne den Mund, um zu meckern, vergesse für einen Moment die Angst… aber er schiebt seinen Schwanz rein, nimmt mir die Chance, klar zu reden oder Geräusche zu machen. Sogar atmen…

Ich sauge Luft durch die Nase, während der Vergewaltiger mich an den Haaren hält und in meinen Mund stößt. Speichel läuft zu viel, tropft übers Kinn, aber schlucken geht kaum – der dicke Schwanz lässt meine Kehle nur Sekunden frei.

Die Erregung vergeht, der konzentrierte Gestank von Männerschweiß und Gleitmittel beißt in den Augen – oder will ich einfach heulen? Ich hab noch nie so einen Blowjob gemacht, tief, in dieser verkrampften Haltung, fast einem Fremden…

— Dein Mund gefällt mir, keucht der Fahrer laut, bremst plötzlich die Stöße.

— Aber… das reicht mir nicht.

Er zieht den Schwanz so ruppig raus, dass ich mir den Kopf am Lenkrad stoße. Es tut weh.

— Klar kommst du zu spät zur Uni. Sag einfach Stau.

Der Fahrer klappt die Lehne zurück, macht mehr Platz zwischen sich und dem Lenkrad, zerrt mich grob auf seinen Schoß.

— Nächstes Mal ziehst du einen Rock an, knurrt er leise, zerrt an meinen Jeans.

— Damit ich dich leichter ficken kann.

Bei dem Gedanken an ein nächstes Mal lähmt mich die Angst für einen Moment. Der Fahrer schafft es, meine Jeans runterzuziehen, langt in den Slip und grinst.

— Meine Schlampe. Dir gefällt das. Komm her…

Er zieht den Slip runter, packt meine Hüften und setzt mich auf seinen harten Schwanz. Das Gleitmittel ist noch nicht trocken, der Schwanz nass von Speichel, deswegen kein Schmerz – aber auch kein Genuss noch.

Ich muss mich nicht bewegen – der Fahrer ist wirklich stark, hebt mich, dreht mich wie eine Fickpuppe. Komisch, aber genau diese Härte, diese Rücksichtslosigkeit macht mich wieder geil.

Aber der Fahrer hat keine Lust, mich zum Kommen zu bringen. Ihm reicht es, selbst abzuspritzen, mit rauem Keuchen in mich zu pumpen.

Dann hebt er mich ein Stück, zieht den Schwanz raus und grinst.

— Aus dir läuft es. Mach mir nicht die Hose dreckig.

Er lässt los, greift ins Handschuhfach und holt Tempos raus. Ich starre das an, irgendwie baff – von den letzten zehn Minuten komm ich nicht gleich drauf, was er vorhat.

Der Fahrer wischt seinen Schwanz ab, wischt mit den Tüchern Sperma und Saft zwischen meinen Beinen weg. Das fühlt sich unerwartet gut an.

Als er fertig ist, nickt er scharf und kurz. Ich nehm das als Okay, zieh mich an und rutsche auf meinen Sitz.

Mit dem Fahrer zu fahren ist immer noch scary, aber jetzt hat die Angst einen anderen Touch – einen von Vorfreude.

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