Hier ist eine von ihnen.
Wir machen uns gegenseitig mit Händen und Zungen geil, dann schiebt mein Typ mich auf seinen Schwanz, dringt bis zum Anschlag in mich ein.
Ich sitze auf ihm, er liegt auf dem Rücken.
Ich beuge mich runter, damit er meine Nippel kneifen und beißen kann, und die Freundin leckt mir von hinten den Arsch.
Und hier eine andere Stellung.
Ich liege auf dem Rücken, Beine weit gespreizt, meine Freundin hockt dazwischen und leckt, saugt, züngelt am Kitzler.
Der Typ spreizt ihre Arschbacken und rammt seinen Schwanz in ihren Arsch.
Bei so einem Fick kommt keiner zu kurz.
Mich zieht lesbischer Sex an.
Ich würde mich einer Frau hingeben, die es liebt, Fotzen zu lecken und Kitzler zu saugen.
Ich würde das alles selbst lernen, mit vollem Einsatz.
Aber ich bin unsicher, hab Angst vor dem ersten Mal.
Würde gern eine Frau treffen, die mir total gefällt, die Initiative ergreift, die Anführerin und Lehrerin für mich ist.
Aber wenn eine wie ich kommt – Anfängerin, unerfahren – würde ich nicht ablehnen, mich mit ihr treffen.
Ich denke, wir helfen uns gegenseitig.
In meinen Träumen und Fantasien sehe ich eine schlanke, hübsche Frau mit großer Brust, harten Nippeln.
Will sie in den Mund nehmen, sanft lecken, saugen, beißen.
Aber ich könnte auch eine treffen, die das nicht hat.
Hauptsache, sie ist einverstanden mit Dreier-Sex, sauber, nicht älter als 25.
Würde gern Pornofotos von meiner zukünftigen Geliebten sehen.
Also, ich kaufte einen riesigen Strauß roter Rosen und eine Flasche Champagner, ging ins Hotel, wo Giulia und Sofia wohnten.
Klopfte an die Tür, sie ging auf, und da stand Giulia.
Nur im Bademantel, lächelte nett, bat mich rein.
Nach dem Kuss ging sie ins Zimmer, stellte Blumen und Champagner auf den Tisch.
Beim Gehen rutschte ihr Bademantel ständig auseinander, und es war klar, dass nichts drunter war.
Das machte mich hart, in meiner Hose wuchs ein fester Buckel an der Reißverschlussstelle.
Giulia lachte, grinste verschmitzt, kam zu mir und strich über die Beule.
Ich umarmte ihre Schultern, küsste sanft Wangen, Augen, Nase, Lippen, Hals, zog mit einer Hand den Bademantel von ihrer Schulter runter, küsste die entblößte Haut weiter.
Sie wehrte sich nicht, im Gegenteil, mit einer Hand streichelte sie meinen harten Schwanz, mit der anderen meinen Rücken.
Der Bademantel fiel zu unseren Füßen, und Giulia stand nackt da, in voller Pracht.
Ich drückte sie vorsichtig an mich, leckte und küsste ihre feste Brust, arbeitete mich zum Nippel vor, der schon hart war und meine Wange kitzelte.
Mit einer Hand streichelte ich ihren Rücken, mit der anderen ihre schlanken Beine von den Knien hoch zur Innenseite der Schenkel, bis zum intimsten Fleck, bedeckt mit dunklen Locken.
Während ich Nippel bearbeitete und Arsch und Fotze meiner Freundin erkundete, zog sie mir T-Shirt, Hose und Unterhose aus, streichelte mit beiden Händen meinen steifen Schwanz.
Ich hob Giulia hoch, trug sie ins Bett, legte mich obendrauf, streichelte mit Händen ihren geilen Körper weiter.
Sie stöhnte leise, sagte was Heiseres auf Norwegisch, wand sich, griff meinen Schwanz, steckte ihn in ihre Fotze.
Das war geil.
Der Orgasmus kam schnell, aber der Schwanz blieb hart vor Geilheit, ich pumpte weiter in sie rein, ohne rauszugehen, das gefiel ihr.
Sie stöhnte ein bisschen, biss sich auf die Lippen.
Aber dann drehte ich den Kopf und… fast auf Augenhöhe sah ich Sofia, sie knetete ihre Titten, spreizte die Beine weit, steckte einen Finger in die Fotze, stöhnte süß.
Mich schockte was anderes: Sofias Fotze war glatt rasiert.
Ich sah klar, dass ihre Spalte feucht war, wie die Innenseiten der Schenkel und die Finger, mit denen sie sich fickte.
Von dem Anblick spritzte ich hart ab, zog Sofia mit der Hand zu mir, leckte ihre rasierte Fotze.
Giulia krabbelte unter mir raus, bog sich in Position, saugte meinen Schwanz, der gleich wieder steif wurde.
Ich legte Sofia aufs Bett, kletterte drauf, pumpte sie in wildem Tempo, es ist so geil, eine Frau mit rasierter Spalte zu ficken.
Dabei setzte Giulia sich auf Sofias zurückgeworfenen Kopf, die leckte gierig die Reste meiner Wichse und den Saft ihrer Freundin von den dicken Schamlippen.
Wie lange das ging, weiß ich nicht, aber wir kamen alle zusammen, verknoteten uns zu einem Haufen glücklicher Leiber.
Dann standen wir auf, aßen was.
Nach Früchten, Schokolade, Champagner und Cognac waren wir bereit für mehr.
Meine Mädels redeten was in ihrer Sprache, knieten sich vor mich, leckten zusammen Schwanz und Eier, nahmen ihn abwechselnd in den Mund.
Das machte mich irre geil.
Dann standen die Mädels auf, Giulia fragte, ob mir Sofias Arsch gefällt, streichelte dabei sanft ihre Backen, steckte dann den Zeigefinger in den Arsch und fickte rhythmisch rein und raus.
Sofia bog den Rücken durch, stützte sich auf den Tisch, schloss die Augen, es gefiel ihr.
Ich kam näher, Giulia nahm Creme, schmierte reichlich auf die Eichel, spreizte mit einer Hand die Backen, mit der anderen steckte sie den Schwanz in den Arsch der Freundin.
Sofia quietschte laut, mein Schwanz war bis zu den Eiern in ihrem engen, heißen Loch.
Das war mein erster Arschfick, so ein Genuss hatte ich noch nie.
Giulia kroch unter Sofia, leckte ihren Kitzler.
Plötzlich spürte ich, wie der Schwanz hart von Sofias Arschmuskeln gequetscht wurde, nach ein paar Stößen pumpte ich mit Wonne Wichse in ihren Darm.
Dann bearbeitete das Mädel meinen Schwanz wieder, bald war er bereit.
Jetzt griff ich Giulias Arsch an, Sofia leckte sie.
Das dauerte länger, Giulia kam zuerst.
Als ich den Schwanz aus ihrem Arsch zog, hing Scheiße an Eichel und Schaft.
Alle lachten laut, die Mädels zogen mich fröhlich unter die Dusche.
Nach dem Waschen musste ich pissen.
Ich drehte mich zur Wand, fing an, da packte Sofia meinen Schwanz, drückte fest zu, es tat weh.
Sie kniete sich schnell hin, richtete ihn auf ihr Gesicht.
Ich konnte nicht mehr halten, pisste los.
Sie hielt das Gesicht in den Strahl, öffnete den Mund, schluckte ein paar Mal.
Der Anblick machte mich so geil, der Schwanz stand sofort.
Sofia legte sich auf den Boden, Giulia stellte sich breitbeinig über sie, pisste auf die Freundin.
Sofia lag da, rieb die Pisse in ihre Haut.
Sie bat mich, mich über sie zu stellen, Giulia wichste meinen Schwanz.
Unter ihren Fingern tropfte meine Wichse auf Sofias Körper, sie schmierte sie genüsslich ein.
Einmal hing ich in einer Gruppe rum.
Die Gastgeberin war zehn Jahre älter als ich.
Sie fing meinen gierigen Blick auf, kapierte alles.
Nachdem die Gäste weg waren, ging sie ins Bad.
Mich schüttelte es, ich wusste nicht, was tun.
Sie kam zurück, stellte sich vor mich, schob den Bademantel auseinander, sagte:
—Du wolltest das, nimm mich.
Ich sah alles, wovon ich jahrelang geträumt hatte, packte ihren Arsch hart, leckte mit der Zunge überall.
Sie lachte:
—Du bist ja total unerfahren, ich bring dich bei.
Sie befahl mir, mich auf den Rücken zu legen, setzte sich über meinen Kopf.
Wie eine Lehrerin erklärte sie, was wo und wie.
Ich lernte schnell.
Es gefiel ihr, sie kam hart.
Ich machte dieser Frau alles, was sie wollte.
In einem Moment leckte ich ihren Kitzler, spürte, wie geil sie war.
Im Mund wurde es salzig.
Ich kapierte: Sie squirtet.
Ich nahm alles in den Mund, das war geil.
Sie kam mehrmals, gestand, dass sie nie so ein Vergnügen hatte, fühlte sich schuldig mir gegenüber.
Die erste Runde verlor sie, zog mit laszivem Blick den BH aus.
Solche Titten hatte ich noch nie gesehen.
Groß, Größe sechs, mit riesigen rosa Nippeln.
Martina lächelte, schüttelte sie spielerisch mit den Händen.
—Na, wie?
fragte sie.
Ich stürzte mich drauf, es ging los.
Leckte sie überall.
Sie zog mir die Badehose runter, fragte scherzhaft:
—Darf ich saugen?
Wir drehten uns in 69, vor mir öffnete sich eine feuchte Fotze mit Kitzlerknopf und geiler Arsch zwischen fetten Backen.
Ich zog das ran, tauchte mit dem ganzen Gesicht in den nassen Schlitz.
Martina machte mit meinem Schwanz irres Zeug.
So leckten wir fünf Minuten.
Dann drehte Martina sich um, setzte sich drauf.
Wilder Ritt begann.
Ihre Titten baumelten vor meinem Gesicht, ich fing sie kaum mit Händen und Mund, knetete, leckte, quetschte.
Wir machten alles Mögliche an dem Tag.
Aber das Glück endete.
Ich erzählte ihr von meiner Schwäche, mich in eine Frau zu verwandeln, war baff, wie eifrig sie das aufnahm.
Wir machten alles Mögliche.
Sie zog mir Frauenklamotten an, spielten Szenen, wo ich ein Teenie-Mädchen war, das masturbiert; ihre lesbische Freundin, die Frauenküsse lernt; eine Schülerin, die vom Stiefvater verdorben wird – kein Ende.
Meine Freundin war super, spielte ihre Rolle, streichelte meine Titten durch den BH, glitt mit sanfter Hand über Schenkel in Strümpfen, unter dem Hemdchen, saugte meinen Schwanz, nachdem sie die Seidenhöschen runterzog.
Die Schwester hatte schon längst gemerkt, dass mein Schwanz steif ist und an ihren Schenkeln reibt.
Sie bog sich zu mir mit dem Arsch, wollte es von hinten, aber es klappte nicht, weil ihr Arsch dick ist, ich hätte mich hochheben müssen, aber ich tu so, als schlafe ich.
Dann drehte sie mich vorsichtig auf den Rücken, schaltete die Lampe an, schlug die Decke zurück, starrte auf meinen Ständer, studierte ihn, strich mit Fingern drüber, zog die Vorhaut zurück.
Bei mir ist die Eichel jetzt immer frei, damals war sie zu wie eine Karotte, und die Schwester probierte sogar den Geschmack, nahm ihn in den Mund, saugte und schmatzte.
Sie musste nicht lange arbeiten.
Ich kam schnell, ein Teil Wichse landete in ihrem Mund.
Fünf Mal spuckte sie auf meinen Bauch, wo der Rest hinspritzte.
Ehrlich, aus so einer kleinen Karotte kam eine fette Ladung.
Danach versuchte sie, mein Gesicht in ihre Fotze zu drücken.
Nix da!
Plötzlich drehte sich die Oma zu uns um, und alles war vorbei.
Schwester legte sich Gesicht zu mir, klemmte mein linkes Bein zwischen ihre, packte mit rechter Hand meinen Arsch, drückte mich an ihre rechte Titte, stopfte den Nippel in meinen Mund.
Obwohl ich so tat, als schliefe ich, war es mir peinlich, ich bin ja groß, wie soll ich Titten saugen?!
Aber ich nahm ihn.
Saugte kurz, spuckte aus.
Am Morgen stand ich auf, als wäre nichts gewesen.
Sie fragte:
—Na, wie? Wirst du gehorchen?
—Klar ja,
sagte ich.
Einmal waren wir allein zu Hause.
Sie fragt:
—Na, wirst du wieder so machen wie auf dem Dachboden?
—Nein, ich hab versprochen, mach ich nicht mehr.
—Aber ich will, dass du es machst, jetzt gleich, komm, sei nicht schüchtern, ich hab’s ja schon gesehen, mach, sonst petz ich.
Will ich oder nicht, muss ich.
Ich holte den Ständer raus, fing an zu wichsen.
—Willst du, dass ich dir zeige, du guckst zu und wichst?
—Klar will ich.
Sie hebt den Rock, schon ohne Slip, kommt näher, greift meinen Schwanz, sagt:
—Lass mich wichsen, willst du?
Mann, wie geil sie das machte!
Nahm ihn ganz in den Mund, kitzelte mit Zunge, wichste wieder, nahm Tempo auf.
Ich spritzte, sie quetschte alles raus bis zum letzten Tropfen, sagt:
—Gefällt’s?
—Klar!
—Na, wenn du alles geheim hältst, spielen wir weiter. Sonst petz ich, kapiert? Aber das ist noch nicht alles, du musst mir auch was Angenehmes machen, verstehst du?
—Ja,
sag ich,
—aber was?
—Was ich dir gemacht hab.
—Na, komm! Willst du meine Fotze sehen, angucken?
Sie setzte sich auf die Sofakante, spreizte die Beine.
Ich starrte auf die lockige Fotze, fasste mit Händen an, spreizte die Lippen, guckte rein, steckte langsam einen Finger rein, fickte damit rein und raus.
Das war geil, interessant, gut.
Sie nahm meine Hand, bog drei Finger zusammen, steckte sie in ihr Loch, wichste sich schnell, schnell.
Mit der anderen Hand streichelte sie meinen Kopf, zog mich ran.
Ich dachte nicht dran, sie da zu küssen, kam mir nicht in den Sinn.
—Küss sie,
befahl sie.
—Will nicht.
—Wie, willst nicht? Ich hab dich da geküsst, wir haben’s abgemacht!
—Na gut,
gab ich nach, küsste wo sie wollte.
Dann zeigte Schwester mir den Hügel, was man damit macht, damit’s ihr gut geht.
Wenn ich gehorche, sagte sie, lehrt sie mich alles – die Mädels werden verrückt nach mir.
Wieder stimmte ich zu, hörte meiner Lehrerin zu.
—Zeig mal, wie lang deine Zunge ist.
—Wozu?
—Muss so sein,
und sie lehrte mich küssen, sagte, dabei muss man Titten kneten.
Ich wunderte mich, als hätte sie eine Sexschule besucht.
Erklärte alles.
Lehrte Fotze küssen und lecken.
Sie kam oft, wenn ich mit Zunge über Lippen fuhr, dann tief reinschob, drin rührte, rein und raus, raus und rein.
Beim Orgasmus packte sie meinen Kopf, rieb sich selbst, wie sie’s brauchte.
Einmal wurde ich mutig, wollte meinen Stift in ihre Fotze stecken, bettelte, aber sie sagte, das dürfen wir nicht, spielen ja, richtig nein.
Wir hingen aneinander, Wichsen und Oral blühten.
Alle Wünsche erfüllten wir.
Das Glück dauerte bis August, so 7-8 Monate.
Dann ging sie aufs College, zog weg.
Ich fing wieder mit meinem Handwerk an.
Einmal kam Schwester mit Freundin.
—Fahren wir zum See baden. Ich küsse euch beide in die Fotze,
schlage ich vor.
Wusste, es gefällt ihnen.
Da war meine Karotte schon älter.
—Nein, bei ihr kann ich nicht.
—Ich frag Nina, wenn sie will, fahren wir.
—Wo?
—Ich weiß, weiter am linken Ufer Maisfeld.
Schwester sofort:
—Bring Nina in die Büsche, sie hat Angst, bis zum Mais sind 100-150 Meter.
Unterwegs quatschten wir Mist.
—Junge, du kannst nicht mal küssen.
—Ich kann noch mehr,
sträubte ich mich.
—Was kannst du?
—Alles.
Schon fünf Minuten im Mais.
—Na gut, du bleibst hier, ich geh weg…
—Los!
Sie geht zwei-drei Reihen weiter, zieht Badeanzug aus, dreht sich zu mir, pisst mit Geräusch.
Ich hocke mich hin, seh alles von unten durch Blätter.
Schön, mir gefiel’s, auf ihre helle Fotze zu starren, so klar sichtbar.
Nina pisste fertig, kommt zurück, fragt:
—Na, was. Machst du?
—Deine Fotze ist schön,
sag ich.
—Du hast geguckt? Spioniert, ja?
—Ja.
Und ich drücke mich an sie, küsse sie, greife Titten, Hand runter zum Hügel.
—Schön ist sie. Lass mich sie küssen… Zunge zeigen.
Und ich lege Nina hin, sie legt sich selbst hin.
Die Karotte war reif, Größe noch nicht voll, aber im Einsatz wie echt.
Ich war baff, was sie kann.
Weil gewarnt, nicht reinspritzen, kam ich zwischen Beinen.
Wollte schon gehen.
—Jemand hat Küssen versprochen!
—Kein Problem,
und ich klebte an ihrer Fotze, dann warf Nina mich auf den Rücken, legte sich 69 drauf.
Ihre ganze Pracht vor mir.
Ich saugte mich fest mit Kuss.
Sie saugte meinen Schwanz, zog ihn langsam rein und raus.
Komisch, sie wollte Finger in meinen Arsch stecken, schaffte es nicht.
Tempo stieg.
Dann ließ sie saugen, fickte mich in den Mund.
Beinaht erstickt…
Danach rannte sie ins Wasser.
Nachts, wie mit Schwester vereinbart, befriedigte ich sie im Garten.
Seh, ihre Fotze zittert, wird nass, plötzlich zieht sie zurück und…
Valentina und mir waren n Jahre.
An dem Tag musste sie bei uns übernachten, neben mir.
Wir redeten über alles, plötzlich fragte Valentina:
—Hör mal, wichst du?
Ich fiel fast aus dem Bett, brachte kein Wort raus.
Sie grinste, sagte:
—Ich weiß, du wichst. Alle Jungs wichsen.
Dann sagt sie:
—Zeig mir deinen, ja?
Ich schwieg wieder, aber sie gab nicht auf.
—Willst du, ich zeig dir,
und ohne Antwort warf sie die Decke weg, hob das Hemd.
Kein Slip drunter.
Verstand nicht, wann sie ihn ausgezogen hatte.
Mit klopfendem Herzen sah ich den kleinen schwarzen Dreieck unten am Bauch.
Valentina lachte wieder, strich mit Hand über die Härchen, bat nochmal, den Schwanz zu zeigen.
Unerwartet für mich warf ich die Decke weg, zog die Unterhose runter.
Das Mädchen drehte sich auf die Seite, starrte lange drauf.
Mein Schwanz stand.
—Komm her,
rief sie.
Als ich in ihrem Bett war, spielte sie mit meinem Ding, fasste ihres an.
Ich hielt nicht aus, spritzte in ihre Hand.
Valentina hielt die Wichse mit Mühe in der Faust, um Laken nicht zu versauen – und das mit 13!
Dann wischte sie mit ihrem Slip den Schwanz ab, fragte:
—Gut?
Ich nickte stumm.
—Ich will auch…,
flüsterte sie, legte sich auf den Rücken, Beine weit auseinander.
Da sah ich, wie Mädels wichsen.
Valentina knetete ihren Schamhügel, spitze Titten, strich Bauch, rieb schnell Finger über die dicken Schamlippen, zuckte und stöhnte.
Den ganzen Monat ging’s bei uns zu wild für unser Alter.
Wir streichelten uns und einander sogar tags, wenn allein.
Besonders Valentina liebte es, zu wichsen, wenn sie sah, dass ich wichse.
Kaum zu glauben, aber mit n Jahren kam sie manchmal fünf Mal am Tag.
Mit 15 mit einer Gruppe Jungs und Mädels auf Picknick.
Unter uns eine schöne Blondine, groß, dicke Titten.
Die lockere Stimmung plus Alkohol wirkten, sie schlug vor, spazieren zu gehen.
Wir gingen in den Wald, sie griff ohne Umschweife in meine Hose, streichelte den Schwanz.
Zog mich aus, warf mich um.
Wir lagen im Gras.
Ich war baff, aus Scham half ich nicht, wehrte mich nicht.
Ließ es laufen.
Nacht war kühl.
Von frischer Luft und Nerven zitterte ich.
Aber sobald sie nackt war und sich an mich drückte, wurde es warm, Schwanz wuchs hart.
Sie steckte ihn selbst rein, machte Kreise, dann auf und ab.
Das war der Hammer.
Seitdem meine Lieblingsstellung.
Keine andere mag ich so.
Damals kam ich schnell.
Olya – so hieß das Mädel – schlug vor, ihre Fotze zu lecken.
Kam mir beleidigend vor.
Hielt es für Perversion, unwürdig für einen anständigen Mann.
Ohne das Vergnügen, das sie mir gab, hätte ich nicht gezögert, zu fluchen.
Aber Dankbarkeit siegte.
Höflich, aber fest lehnte ich ab.
Olya verstand, blieb ruhig, nicht beleidigt.
Küsste mich, sagte, es ist nicht so schlimm, wie ich denke.
Schlug mir Blowjob vor.
Wenn’s mir gefällt, revanchiere ich mich.
Sie leckte über meinen weichen Schwanz, nahm ihn in den Mund.
Er wuchs sofort groß.
Übrigens, Größe: Bei Steifen 16 cm lang, 13 cm Umfang.
Olya lutschte super.
Zweimal war ich kurz davor, aber sie hielt mich zurück, dann kam der Orgasmus.
Olya schluckte alles.
Schlug wieder Lecken vor.
Ich traute mich, rückte an ihre Fotze, roch scharf, herb, verlockend.
Leckte den Kitzler.
Kein Ekel.
Ohne Angst saugte ich Kitzler, steckte Zunge in die Fotze.
Gefiel mir.
Machte es mit Lust.
Als Olya kam, trank ich ihren Saft, war glücklich, sie befriedigt zu haben.
Beste Nacht meines Lebens.
Erinnere mich, mit welcher Begeisterung ich zum ersten Mal ein nacktes Frauenkörper aus der Nähe sah, das war meine Cousine.
Frühmorgens ging ich in ihr Zimmer, war zu Besuch, sie schlief offen.
Ein Bein zur Seite, mein Blick klebte an ihren rosa Lippen zwischen Beinen, Blut kochte, floss zehnmal schneller.
Später gestand sie, sie hörte mich reinkommen, aber es gefiel ihr, beguckt zu werden, tat so, als schliefe sie.
Fünf bis zehn Schritte weg lagen zwei schlanke Frauen um die 26-28.
Breiteten Matte auf Sand aus, zogen sich langsam aus, stellten ihre Teile der Sonne hin.
Geiles Schauspiel, perfekte Beispiele verschiedener Frauentypen.
Versprachen alle Freuden intimen Ficks.
Bei einer, Teresa, schmale zarte Schultern, schmale Rücken, dünne Taille mit breiten Hüften und geilem Becken: Etwas schwere, leicht hängende Arschbacken wackelten beim Gehen.
Große, straffe Titten mit kleinen dunkelbraunen Nippeln bewegten sich ständig.
Der Körper der anderen, Bianca, war prall, fest, kleine Titten mit stehenden Nippeln, runder harter Arsch.
Beim Beobachten spürte ich, wie mein Schwanz schwer wurde.
Vermied mit Willenskraft volle Erektion, zeigte den Frauen aber, was ihre Nacktheit anrichtete.
Das fiel auf, bald luden sie mich zu Karten ein.
Auf der Matte konnte ich dem Spiel kaum folgen, starrte auf die Reize meiner neuen Freundinnen.
Blick klebte am getrimmten Schamhaar und fetten Schenkeln von Teresa, dann am saftigen Arsch von Bianca.
Die Schlampen neckten mich absichtlich, nahmen Posen ein, wo man alles sah.
Höhepunkt: Teresa tat so, als greife sie zur Limoflasche, drehte mir den Arsch zu, bog den Rücken durch, so dass für einen Moment feuchte Spalte und dunkelrosiger Arschloch sichtbar waren.
So verbrachten wir Stunden, dann gingen wir zu Bianca nach Hause: Sie wohnte allein.
Nach kleinem Snack schlugen die Mädels vor, zusammen auf dem breiten Sofa zu ruhen.
Sie zogen mich aus.
Langsam, mit Streicheln und Küssen, Shirt und Hose weg.
Bald nur in Unterhose.
Schwanz hart, zog Gummi runter, sprang halb raus.
Bald umschlossen Frauenhände und Lippen ihn statt enger Unterhose.
Mädels zogen sich auch aus.
In süßer Mattigkeit war ich wie eine Puppe in Händen von Teresa und Bianca.
Abwechselnd und zusammen streichelten sie meinen Körper, besonders Schwanz und Sack, spreizten Backen, leckten Arsch, rieben Titten an Rücken, Schultern, Brust, Bauch.
Höhepunkt der Vorspiele: Bianca hockte über meinem Kopf, zeigte geile Schamlippen und Backen, Teresa setzte sich an die Füße.
Ich spürte scharfes Vergnügen, unvergesslich, sogar besser als Abspritzen, als sie abwechselnd Finger von Arsch zur Eichel entlang der Naht am Sack und Schaft fuhren, dann kreisend über haarige Eier.
Bald stöhnte ich unkontrolliert, Körper krampfte süß, Schwanz pumpte Wichse in Stößen raus, die Schlampen machten daraus wie römische Frauen Masken.
Danach, fast zitternd vor Energie und Lust, übernahm ich.
Mischung aus neuen Gefühlen.
Glaubt’s oder nicht, wollte vor Dankbarkeit heulen.
Gab alles, übertraf mich.
Allein die Momente, wo Mädels kniend, stark durchgebogen, Ärsche hinstreckten, und ich mit Wut abwechselnd den feuchten, fast malvenfarbenen Schwanz wie Kolben reinrammte.
Tagsüber machst du Hausarbeit, aber bei meinem ersten Wort oder Zeichen lässt du alles fallen für deine wahre Pflicht – dich hinzugeben.
Deine Hände gehören dir nicht mehr, auch nicht deine Titten, vor allem alle Löcher deines Körpers, in die ich eindringen und rumwühlen kann, wann ich will.
In meiner Nähe darfst du nie die Lippen ganz schließen, nicht Beine kreuzen oder Knie zusammenpressen, das ist Zeichen für dich und mich, dass Mund, Fotze und Arsch immer offen für mich sind, denk dran ständig.
Tags trägst du normale Klamotten, ohne Unterwäsche, egal wie fein, musst Rock hochziehen und fixieren, wenn ich befehle.
Ich nutze dich jederzeit, mach mit dir, was ich will.
Abends wartet Peitsche, Rute oder Gürtel für Regelverstöße, mangelnde Höflichkeit oder weil du mir in die Augen geguckt hast beim Reden oder Ficken.
Du darfst deinem Herrn nie in die Augen schauen.
Nachts ist der Schwanz frei, du weißt, deine Augen hängen nur dran, nichts anderem, merk dir: Er ist dein Herr, deine Lippen sind vor allem für ihn.
Du musst selbst meine Klamotten aufknöpfen, wenn ich’s verlange, und danach zuknöpfen, nach dem, was ich mit dir mache.
Nachts müssen Lippen und gespreizte Schenkel bereit sein, mich zu lecken.
Du bist immer nackt.
Augen verbinde ich nur für extra Reize oder beim Peitschen.
Zur Peitsche: Du musst dich dran gewöhnen, also tägliche Prügel, nicht so sehr für meinen Spaß, als für deine Erziehung.
Mit dem Ding und Kette am Ring, die dich Stunden fesselt, verbringst du Zeit im Bett mit weit gespreizten, hochgezogenen Beinen.
Manchmal tags befehle ich Kreuzigung: Ich pack dich an Schultern, leg dich rücklings aufs Bett, zieh dich vor.
Hände hak ich an Bettbeine, schnall mit Gurten an Handgelenken fest, unterer Körper hängt.
Zieh Beine an Brust, du spürst, wie sie dich zurück und auseinander ziehen: Mit Gurten durch Knöchelringe binde ich sie über deinem Kopf, du hängst hoch, gekreuzigt, mit offener Fotze und gespreizten Backen für meinen Blick.
Ich streich mit Peitsche über Bauch, spreize Schenkel, damit du an Innenseiten, wo Haut zart ist, die kalte, harte Seile spürst.
Seile sind steif, als wären sie nass gemacht.
Löse gefesselte Hände hinter Rücken nur, um sie mit denselben Ringen und Stahlkette an Haken zu binden, so hoch, dass du auf Zehenspitzen kaum rankommst.
Hände über Kopf, Kette lässt sie nicht runter, sonst frei beweglich, du kannst dich drehen, alle Schläge auf Backen und Schenkel sehen, von Taille bis Knie.
Ab und zu Pausen, du kannst schreien, zappeln, heulen.
Lass dich erholen, dann fang ich neu an, messe Erfolg nicht an Schreien und Tränen, sondern an hellen, tiefen Spuren auf Haut von Gürtel und Peitsche.
Erlaube mir Peitsche außerhalb der Wohnung, z.B. im Park, mit Knebel, der Heulen nicht stört, aber Schreie erstickt, nur leises Stöhnen lässt…
Mir war damals 20.
Ich liebte ein Mädel.
Wir fickten überall: Im Treppenhaus, auf dem Dachboden, in Wohnungen von Freunden.
Einmal, beim Ficken im Treppenhaus, Wichse fast in ihrem Arsch, ertappte uns eine Frau, die runterkam.
Mein Schwanz war bereit zu spritzen, ich dachte nichts, konnte nicht stoppen, nicht rausziehen.
Die Frau blieb stehen, guckte stumm zu.
Als ich fertig war, Schwanz aus dem süßen Arsch zog, kam sie näher, fragte lächelnd, warum wir Treppenhaus für Sex wählen.
Wir erklärten, kein eigenes Zuhause, dem Schwanz kann ich nicht sagen, warte!
Sie sagte, sie lebt allein in Zweizimmerwohnung, vermietet uns kleines Zimmer, wo wir alles machen können.
Kostenlos, aber Bedingung: Beim Ficken sitzt sie daneben, guckt zu, wichst.
Wir stimmten zu!
War sogar geil, weil Alessia schön war, mit riesigen Titten und schlanken Beinen.
Am selben Abend zogen wir mit Sara unsere Sachen zu Alessia.
Da ging’s los!
Sie zog uns nackt aus, schickte uns ins Bad, zog sich selbst aus, wusch uns.
Mich schockten ihre Monster-Titten, Größe sechs mindestens!
Besonders lang bearbeitete sie Schwanz und Eier.
So lang, dass er stand.
Dabei sagte sie Sara, Frau muss Mann prüfen: Ob er fremdging.
Dazu Eier fühlen, wenn groß und geschwollen, kein Fremdgehen, wenn klein – ja, dann muss Frau ihn bestrafen, auspeitschen!
Dann ins große Bett.
Sara legte sich auf Rücken, ich 69 drauf.
Sie saugte meinen Schwanz, ich leckte ihre Fotze.
Alessia, nackt, fühlte meine Eier, steckte Finger in meinen Arsch.
Von dem Kick wurde mir schwarz vor Augen!
Dann spreizte sie meinen Arsch, fickte mit Zunge rein.
Weiß nicht, was geiler ist!
Morgens forderte Alessia, ich komm nackt in ihr Zimmer, leg mich auf Tisch, Beine weit auseinander.
Sie kam, saugte gierig meinen Schwanz.
Wenn ich in ihren Mund spritzte, kam sie mit.
Dann zwang sie mich, Kitzler zu saugen, Arsch zu lecken.
Nahm riesigen Dildo, zog mich drauf, fickte mich damit, bis ich in Glas spritzte, daraus machte sie Gesichtsmasken.
Alles vor Saras Augen!
So lebten wir ein halbes Jahr.
Alessia machte mich zum Maso.
Ich liebte Gewalt, brachte extremes Vergnügen.
Adorierte, wenn sie mich mit Fliegenklatsche schlug, während Sara meinen Kopf zwischen Schenkeln klemmte.
Wenn ich heimkomm, treffen mich zwei schlanke, geliebte Frauen an der Tür, küssen mich mit Erlaubnis, führen mich ins Zimmer.
Ich geh ins Wohnzimmer, fall ins Sessel, bin müde.
Die dritte Frau kommt, befiehlt den beiden, mich auszuziehen, respektvoll und liebevoll.
Sie guckt streng zu, rührt sich nicht.
Ich sag ihr:
—Will heute richtig Spaß haben.
Sie kapiert.
Eine knöpft Hose auf, ich heb Arsch, sie zieht sie runter, die andere macht Shirt, bald nur in Slip.
Meine Hand streichelt Schenkel, Backen, Schritt einer.
Ich bitte sie, sich über Armlehne zu beugen, sie gehorcht, pack ihre Haare, drück ihr Gesicht an meinen Ständer.
Durch Slip leckt sie mit Zunge.
Der anderen befehl ich, zum Arsch der ersten zu gehen.
Sie kommt, guckt, was meine Hand an ihrem Schritt macht.
Frauen haben fette Backen, laufen zu Haus nur in kurzen Röcken ohne Slip.
Beim Bücken zeigen sich Schamlippen, ich befehle der dritten, das Spiel zu leiten.
Ich steck der ersten zwei Finger in die Fotze, spür Hitze, Saft, fick damit rein und raus, ahme Schwanz nach.
Um nicht zu verwirren, geb ich Namen: Sklavinnen – Chiara, Aurora, Herrin – Beatrice.
Also weiter.
Beatrice verstand, was ich will, gab Befehle.
Aurora befahl sie, sich vor meine Füße zu legen, Beine weit, alles sichtbar.
Liegend wichst sie, streichelt Titten, Bauch, Fotze.
Ich guck zu, mein Schwanz will raus.
Chiara leckt ihn durch Slip.
Beatrice kommt zu mir, schlägt vor, Kleidung loszuwerden.
Ich heb Arsch, Slip rutscht runter, Ständer springt raus, schlägt Chiaras Lippen.
Aurora, liegend, greift Slip, hält ans Gesicht, an Lippen, schnuppert, wichst Kitzler.
Chiara nimmt Schwanz in Hände, entblößt Eichel, leckt.
—So, genug,
sag ich, schieb Chiaras Kopf weg.
—Jetzt will ich sehen, was ihr für mich tut. Beatrice, hol Hector.
Hector ist unser Königsdogge.
Beatrice kommt mit ihm zurück.
Chiara und Aurora ahnen, was kommt.
Beatrice hält den Hund kaum am Halsband.
—Lass ihn,
sag ich,
—heute hab ich Gäste, enttäuscht mich nicht, Lieben. Wir haben freie Liebe, aber ihr müsst fragen, wem ihr euch hingebt. Klar?
– Frauen nicken. –
—Ihr müsst alles ausprobieren!
Der große Abend kam.
Gäste erschienen, Beatrice öffnete Tür, führte sie zu mir in den Saal.
Als alle da, begann die Orgie.
Chiara und Aurora waren Dienerinnen, Beatrice kommandierte mit Peitsche, trieb an, wenn langsam.
Alle schon angetrunken, bot ich Gästen meine Sklavinnen an.
Alle warteten auf was Extremes, und es kam.
Ich befahl Beatrice, sich vorzubereiten.
Sie gab Chiara und Aurora Order, sich passend zu machen.
Sie gingen raus, wir tranken weiter, quatschten.
Fünfzehn Minuten später meldete Beatrice Bereitschaft, kann losgehen.
Alle setzten sich im Kreis, ich gab Signal.
Beatrice kam raus, Minute später Tür auf, Schauspiel: Beatrice hält zwei Leinen, dahinter kriechen auf Vieren Aurora und Chiara.
Halsbänder, Gürtel, Strümpfe, High Heels.
Beatrice in Leder, aber Fotze und Titten nackt.
Sie schlägt leicht auf Ärsche.
Als sie in der Mitte, dreht Beatrice sie, damit alles sichtbar.
Typen kneten meine Frauen.
Ich befehle Beatrice, Hector zu holen.
Hund rennt zu Chiaras Arsch, schnuppert, leckt.
Aurora kriecht unter Hund, entblößt mit Fingern seinen Schwanz, wichst, leckt Eichel.
Ich befehle Beatrice mitzumachen.
Mein Schwanz wartete auf ihre Lippen, sie kniete, befreite ihn, leckte, saugte.
Ein Gast kam zu Beatrice, spreizte Backen, leckte Arsch, drang ein.
Andere nutzten meine Schönheiten nach Geschmack.
Ich steckte Beatrice den Ständer in den Mund, guckte zu, wie Hector auf Chiaras Rücken sprang, Aurora seinen Schwanz in ihren Arsch steckte, Ziel erreicht.
Orgie dauerte lang, Gäste fickten meine Sklavinnen mehrmals, alle in Ekstase, auch Hector.
Meine Frauen wissen genau, sie machen alles, was ich will – piss in Mund, ketten an, demütigen, geb weg, wem und wo ich will.


