Sie haben mich in die therapeutische Abteilung des örtlichen Krankenhauses gesteckt. Das Hauptgebäude war zweistöckig. Im Erdgeschoss das Aufnahmezimmer, ein bisschen Dermatologie und meine gleich vertraute Therapie. Oben die Chirurgie. Ich erinnere mich noch genau ans Baujahr: 1897. Ach ja, und die Kantine oben.
Die anderen Gebäude waren kleiner. Auch ein kleiner Laden. Weit weg, wie es sich gehört, die Infektionsabteilung. Sogar ein kleiner Garten war da. Klein, aber es wächst was, ich kenn mich da nicht aus.
Die Station geräumig, für acht Leute. Hohe Decken. Toll! Gefällt mir hier. Nur wieder dieser Zaun. Dahinter Häuser, so schön und privat. Eins ganz aus Holz. Holz und blau. Wenn der Besitzer da auch zur Farbe passen würde!
Aber nee, von denen kriegst du nichts. Wen interessiert’s schon, dass ich vor Spermienvergiftung umkomme. Aber das ist kein Grund für Entlassung, muss beweisen, dass ich das volle Recht hab, direkt nach Hause zu fahren. Das ist mein letztes Krankenhaus. Jetzt oder nie.
So dachte ich, lag da auf dem Bett in der Ecke der großen Station. Niemand da, obwohl nach den Handtüchern noch drei sein sollten. Döste weg. Als ich aufwache, seh ich alle drei. Einer der Beste. Luca aus einer kleinen Stadt in der Provinz.
Der andere – klar aus der Türkei, egal woher genau. Der Dritte – aus irgendeinem Kollektivbetrieb irgendwo. Ich frag die Jungs nach den hiesigen Regeln. Hier muss man arbeiten. Na toll, Neuigkeit! Würde mich wundern, wenn nicht.
Therapie schuftet im Garten. Trennt Unkraut von was auch immer. Draußen Juli, wahrscheinlich wächst schon was. Luca liegt hier den zweiten Monat, der teilt hauptsächlich seine Eindrücke mit mir.
Nur der Abteilungsleiter, Major mit Schnurrbart wie ein alter Held, ist gefährlich. Rauchen, der Arsch, erlaubt er nicht. Schmeißt dich sofort raus, wenn er dich erwischt. Nichts Neues, aber ich schwör mir, vorsichtig zu sein.
Und schlage Luca vor, eine zu qualmen. Vielleicht klappt was mit ihm. Netter Kerl. Mittlere Größe, lockige blonde Haare, Stupsnase. Genau was der Arzt verordnet.
Mit seiner Hilfe find ich raus, wo Löcher im Zaun sind. Wenn du an der Infektion vorbei, dann am Heizhaus, kommst du auf eine ganz normale Wiese. Vorne die kleine Fluss. Klein, aber baden geht. Nur nach fünf, wenn der Major und seine Bande nach Hause sind.
War grad Mittag. Wir rauf in die Kantine, wo sie uns satt und lecker füttern. Wie gut’s hier ist! Will fast nicht mehr nach Hause. Sag ich aber nicht, als der Major mich zum Check ruft.
Weil ich der kränkste Mensch im ganzen Militärbezirk war, ja in den Armeen des ganzen Pakts, beschließt er, meine Akte selbst zu führen und mich persönlich zu untersuchen. Zeig ihm alles. Was ich draufhab. Aber letztens hab ich mit Leuten mittlerer Stufe geredet, der hier ist schlauer und durchschaut mehr.
Kurzum, glaubt mir nicht. Muss schnell einen Anfall vorbereiten, für mehr Überzeugung. Aber erst mal schauen, wohin der Wind weht. Und sein Schnurrbart ist wirklich gut. Schade nur, dass er nicht dumm ist.
Na ja, auch nicht schlecht: Kampf mit starkem Gegner und Sieg über ihn viel wertvoller. Gewinne auf jeden. Wo wir nicht hingekriegt haben!
Wieder eingeschlafen, wie die anderen. Wach auf, und wir sind zu fünft. Haben einen kleinen Juden gebracht. Auch mit Herz. Aber der Platz des Kränksten ist besetzt. Auch wenn schlauer Jude, der Kränkste bin ich.
Erfahrung, Sohn harter Fehler. Und Genie, Freund der Paradoxe. Und Zufall… Das sag ich ihm. Aber er kennt Puschkin auch.
Scheiß drauf. Fast sechs, und ich noch nicht gebadet. Luca, komm. Let’s go, wie die Amis sagen. Übrigens, wir labern nur Englisch mit ihm. Zum Ärger der anderen.
Und der kleine Jude, auch wenn clever, kein Englisch. Egal, genug von ihm. Sein Ding ist klein. Dacht ich gleich, und bei der Idee zu checken wird mir übel.
Aber bei Luca groß. Das seh ich, als er in Unterhose vor mir steht. Nimmt Anlauf – und taucht graziös in den Fluss. Ich hinterher. Viel Platz zum Austoben nicht, alle Kranken am Strand, also schwimmen kurz.
Und von der Kälte alles eingefroren. Trocknen ab. Schlage vor, am Fluss entlangzugehen. Stimmt zu, was sonst. Als wir von der Masse Kranken weg sind, frag ich nach Weibern.
Gibt eine Hübsche in der Apotheke, mag Luca aber nicht. Gibt’s allen, nur ihn lehnt sie ab. Arbeitet mit Bruder in der Krankenhausapotheke. Bruder so zwanzig – auf meine Frage. Und sie richtig nett, Luca regt sich auf.
Wie klasse er ist, nur in Unterhose. Muskulös, Arsch ordentlich, Beine schlank. Nehm ich! Aber weiß nicht, wie ran. Bedauere, dass mit Weibern knapp. Sag, mir egal, Schwester oder Bruder.
—Weißt du, vielleicht gibt der Bruder?
Weiß Luca nicht, nicht gecheckt.
—Na dann, Luca, lass uns den Bruder aufreißen.
—Bin ich schwul oder was?
—Ach komm, einmal nicht schwul. Du in Mund, ich in Arsch. Oder umgekehrt.
Stehen bleiben. Schaut interessiert:
—Warum zieht’s dich zu Kerlen?
—Mir egal, will einfach.
Er stimmt zu. Ihm auch. Hat’s selbst gesagt.
Sind schon weit weg, badende Kranken fast unsichtbar. Vorne Büsche direkt am Ufer. Müde, lass sitzen. Und erregt von dem Gerede. Luca auch. Setzen uns.
Schau, und da volle Erektion, durch Unterhose pulsiert’s. Nasse Unterhose – alles sichtbar. Schau so lang, bis Luca meinen klaren, unschuldigen Blick dorthin abfängt. Er schlägt vor, Hand anlegen.
Ich quäl ihn bisschen: aha, du böser Wichser also. Er beleidigt. Für ihn wohl so schlimm wie schwul. Ich, sag ich, wichs nicht in Faust. Scheiße.
Besser Junge finden und in Arsch entladen, als mit Fingern quatschen. Nehm ich gar nicht. So kurz jetzt. Damals, am Ufer sitzend, Beine im Fluss, halt ich wütende Rede wie Vorlesung „Über den Schaden des Onanierens als Laster, das die Psyche des Soldaten – Verteidigers des Vaterlands – verkrüppelt und ihn diskreditiert“.
Wirkt. Aber Erektion hält. Schau Luca direkt in Augen. Er in meine. Junge nicht dumm, versteht. Zieht Unterhose runter sofort.
Das Schwert zittert ganz, bricht raus. Schönes Schwert. Gerade. Acht Zoll. Klar schön, nur Angst, dass wer’s sieht. Wir tiefer in Büsche.
Ich räum Platz, werf Luca um und leg mich drauf. Kaum Lippen an seine, dreht er weg. Arsch, will nicht küssen. Aber Herz pocht wild. Jetzt EKG – beide sofort entlassen.
Komisch, solche Gedanken in dem Moment. Nicht das, Matteo, woran du denkst. Saugen, saugen. Jeden Zentimeter seines tollen gebräunten Körpers küssend, komm ich ans Schwert.
Fantastischer Rhythmus beim Blasen wirkt schnell auf beide. Schwert speit unmengen Saft in oberen endlosen Schacht, und sein Herr scheint ohnmächtig zu werden.
Schwer atmend setzt er sich auf, lehnt an Stumpf und murmelt Unsinn. Schwert beruhigt, schrumpft, wird was Mittelmeer-mittelmäßig. Ich aber total erregt.
Weiß, Luca könnte mich mit linker Hand flachlegen, aber getrieben von Instinkten häng ich über ihm. Kleiner öffnet Augen und sieht was Schöneres als Weibervotze. Will fragen, was das soll, schafft nur Mund auf.
Ich tief rein. Gleich klar, Luca talentiert. Schluckt sofort und gibt Tempo, das sogar ich nicht gleich mitmach. Seine Finger in meinem Loch, und ich halt’s nicht.
Warn nicht den Kleinen vor Hauptprüfung, dring bis max und entlad. Luca will raus, aber ich halt kaltblütig seine Kiemen, warte bis alles raus.
Mund frei, press ich Lippen auf seine. Jetzt züngelt er voll. Uns egal, dass Flugzeug tief über uns fliegt. Ab und zu unterbrechen, Köpfe raus wie Erdmännchen, umschauen.
Dann wieder. Nur seine Lippen. Seine Zunge. Will mich hingeben. Ganz. Mit Innereien. Sag’s. Klar, worum’s geht.
Er sitzt so, an Stumpf gelehnt. Schwert bereit. Ich setz mich drauf. Schmerzstoß fast sofort. Herrlich, wie tief er in mir.
Fang langsam an zu schaukeln auf Thron, bring Kleinen in wilden Rausch. Er rammt tiefer und tiefer. Schließlich kein Hoch mehr, und er müde.
Heb ihn sanft. In Kuss verschmolzen, stehn auf. Ich werd zur Pose. Er rammt wieder. Mit doppelter Kraft. Tut nur bisschen weh.
Dann flieg ich. Fühl nur Gleiten des Schwerts in mir, sonst nichts. Alles, kann nicht, fall gleich. Aber er hält fest. So stark, kein Gedanke ans Fallen.
Endlich hält er’s nicht. Fängt an zu brüllen, stöhnen… Fertig. Fühl, wie’s in mir zuckt und Wärme spuckt sein Schwert.
Ich, fast besinnungslos, nur mit ewigem Glücksgefühl, fall ins Gras. Brauch nichts, will nur nicht weg. Ich lieb ihn schon.
Mein Gott plantscht im Fluss. Will nicht zu ihm. Keine Kraft. Da kommt er raus, nass und kalt, legt sich auf mich. Und ihm braucht’s nichts und niemanden außer mir.
Und er liebt mich. Sagt’s jedenfalls. Lügst, Dummchen, das nicht Liebe. Dir nur gut mit mir. Und ich lieb ihn nicht. Gefällt mir nur. Wahnsinnig.
Lieb nur mich. Fühl wieder Kraft. Und mein Ding auch. Schlage volles Programm vor. Nicht gleich, aber stimmt zu. Ganz mein.
Da liegt er wieder auf Rücken, an Stumpf. Spreiz seine Beine. Meine Zunge gleitet über schlaffes Schwert, zu Säckchen mit Nüssen. Lippen umhüllen sie.
Sind drin in mir. Stöhnt. Jeder Haar der Säckchen antwortet. Da bin ich am Eingang zu ihm. Luca zittert, als Zunge sanft seinen Höhleneingang umkreist.
Zunge drin, tiefer im warmen Tunnel. Genug, Gutes wenig. Luca liegt, Augen zu. Jetzt, wenn’s unerträglich weh, öffnen sie sich rund.
So ist’s. Langsam dring ich ein. Fühl, ihm nicht mehr weh. Ihm gut. Ich ganz drin. Fang an zu beschleunigen.
Er verschwindet irgendwo, kommt zurück, murmelt. Seine Hand fast ganz in mir. Zeitverlust total. Weiß nicht, wie viel Wasser im Fluss vergeht, bis ich ihn besame.
Jetzt bad ich, er liegt leblos. Atmet aber. Und Schwert steht wieder. Will ihn nochmal. Sonne geht unter, muss eilen. Er will auch.
Geb nach und geb mich hin, auf Bauch liegend. Wenn er kommt, Sonne weg. Küssen direkt im Wasser. Geständnisse der Liebe. Wissen, morgen zurück.
Abendessen verpasst. Wollte wahnsinnig schlafen, Hunger nicht gespürt. Unser Fehlen bemerkt keiner. Als ich fast schlaf, kommt Schwester.
Sagt, welche Tests ich machen muss. Luca hört von ihr, Montag Entlassung. War Freitagende, also mindestens zwei Tage Reserve.
Luca rückt Bett neben meins. Nachbarn schlafen, also ohne Angst Hände halten und leise Liebeserklärungen flüstern.
Klar, keine Liebe. Ich selbst überrascht von schnellem Sieg. Will dem Jungen einfach, das alles. Weiß genau, gäb sich ihm morgen die Apothekerin, vergisst er mich.
Aber sie gibt nicht, Gott bewahre. Und lass ich nicht. Er mein jetzt. Sagte selbst, mein. I love you, sagt. Also mein.
Schlaf, Kleiner, morgen Programm breiter. Nur Tests abgeben…
Und morgens Samstag, also in Röhrchen pissen erst Montag. Einziges Verlangen nach Frühstück – in Büsche. Nur Mittag und Abend nicht verpassen.
Heiß. Wahrscheinlich Abendregen. Dampft sehr. Gehen anderen Weg zu unserem Platz, damit Kranke nichts ahnen. Luca schweigt ganze Strecke.
Vor Frühstück erklärt ich ihm populär, dass schwul sogar der Aktive ist. Und er erst recht.
—Einmal nicht schwul gilt nicht.
Kann sich nicht in neuer Rolle sehn. Quält sich. Ich versuch mit Quatsch zu reden. Klappt irgendwie.
Baden lang, mit Genuss. Ich tauche, stoß Stirn ans Ufer, zieh ihm Unterhose runter. Interessant, warum nicht ausgezogen. Niemand da.
Schämt sich vor mir. Verheddert in Unterhose, verliert sie. Scheiß Familienunterhose sinkt schwer. Tauchen lang danach. Ich find.
Trocknen. Sonne brutzelt gnadenlos sogar in Büschen. Anfang wie gestern. Alles wie gestern, nur mehr und länger.
Mittagessen skippen. Satt voneinander. Abends Wolken, fressen Sonne. Während sie langsam kriechen, Luca in Ekstase über meinem Arsch.
Nähernder Regen peitscht ihn. Nicht in seinem Interesse, uns aufzuhalten. Schnell zurück direkt, Strand leer. Kaum im Gebäude, Hagel prasselt. Wieder keinerlei Beachtung für uns.
Ganzen Sonntag regnet’s. Ich les ganzen Tag. Ab und zu quatschen mit ewig schlafendem Luca. Andere egal.
Abends kommt Major und erwischt dummen kleinen Juden beim Schlimmsten hier. Droht, morgen raus wegen Rauchen auf Gelände. Flucht fast. Gottlob.
Bin kein Antisemit, aber unangenehmer Typ. Montagmorgen holen sie ihn wirklich. Zum Abschied lange Phrase auf Englisch, und ich rot von Kopf bis Fuß.
Jude weiß alles über uns. Na und. Raus ist er. Wie die zwei anderen. Wie Luca. Aber an dem Tag holt keiner. Morgen sicher.
Himmel hört Gebete, bringt niemanden in Station. Vorne nur eine Nacht zu zweit. Morgen harter Tag. Wichtige Untersuchung. Umso mehr nicht schlafen.
Leben in Abteilung erstirbt. Alle schlafen. Lang debattieren, wer zu wem ins Bett. Er endlich zu mir.
Ruhiger: Schrank vor Tür blockt Sicht auf kommende Sodomie. Sagt, vergisst mich nie. Glaub endgültig. Soll er mal versuchen zu vergessen nach all dem!
Ich dasselbe. Zuerst 69 und saugen bis trocken, bis Erschöpfung. Bett, Sau, quietscht, also wenig bewegen.
Ich komm zuerst, er ertrinkt und füllt mich mit Flüssigkeit. Zwei Tage Enthaltsamkeit. Lang küssen. Morgen Lippen wie zwei Knödel.
Er wringt mich aus. Morgen schützt er mich und Heimat, aber jetzt, ohne Pause, mehrmals kommend, fickt er mich stehend. Fühl kein Genuss, eher dass er müde wird.
Schon hell, und er wild durchbohren. Alles, fühl Klistiereffekt, geh. Wenn zurück, zehn Minuten später, sein Schwert wieder kampfbereit.
Will er auf Vorrat für Jahr? Bett quietscht noch, also bäuchlings auf Boden. Rasend wirft er sich drauf und rammt sofort.
Tut nicht weh, egal. Fast hell, und er lässt mich nicht Mann sein. Will aber. Aber er gibt Führung nicht ab.
Aber alles gut, was gut endet. Besser spät als nie. Stell ihn in Pose. Soll als Frau abreisen. Als Lucia.
Schon ganz Morgen. Erste Sonnenstrahlen beleuchten unseren letzten Orgasmus. Vögel wach, und mit ihnen pensionierte Offiziere am anderen Korridorende.
Schlafen nicht, die Alten. Juckt wohl. Raus auf Straße. Morgengymnastik, dann Wasserprozeduren im Fluss.
Einer vor meiner Ankunft übertrieben. Fünf Tauchgänge, vier Auftauchen. Seitdem sogar Alten verboten. Testen Schicksal trotzdem. Diesmal alles gut.
Scheinen alle zurück. Besorgt. Alte… Aber in unsere Fenster schauen nicht. Sonst hätten sie sich alle ertränkt.
Umarmt lagen wir auf meinem Bett und schwiegen. Luca akzeptiert, dass er schwul. Scheint ihm nicht mehr schlimm. Vielleicht stolz drauf.
Seh ihn nie wieder. Und er nervt mich. Guter Junge, aber nervt. Einer von denen, die schnell langweilen. Kein Reserve im Bett oder sonst.
Er ausgeschöpft. Kenn ihn wie abgezogen. Weiß, was er jetzt sagt, was zum Abschied. Welche Briefe er schreibt.
Dass ich ihm Restleben zerbrochen, ohne mich nicht vorstellbar. Und so. Geb ihm falsche Adresse und Telefon.
Luca, Lieber, wird gut. Vergisst mich schnell. Neue Eindrücke wie Radiergummi löschen Alte. Gott schütz dich vor allem Schlechten.
Heiratest, hast Haufen so lieber Kinder wie du. Arbeitest Tag und Nacht für sie, wirst glücklichster Mensch. Und mich vergiss.
Wie Traum, wie Morgennebel. So leichter. Und ich dich. Schnell. Je schneller Radiergummi…
Werd bis dahin zu unserem Platz gehen, und’s traurig. Aber Radiergummi kommt. Nur Untersuchung durch, gleich suche starten.
Du küsst mich zart. Deine Zunge gleitet sanft drin. Das unser letzter Kuss. Alles!


