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Aug-42

Giulia Moretti hatte von früh an so ein Scheißgefühl.
In ihrer Brust rumorte es, und sie drehte nervös an ihrem blonden Zopf.
Sie starrte durch das trübe Fenster.

Draußen lag das ausgebrannte Dorf, totale Einöde.
Die Deutschen rückten schon vor Tagen vor, und erst heute gab es Ruhe.
Unter der Sommersonne flatterten nervöse Schwalben um die schwarzen Schornsteine in den Trümmern.

Giulia Moretti dachte plötzlich an ihren Mann – Luca.
Sie schob die Hand unter den Rock und tastete nach der heißen Spalte in dem dichten Busch harter Haare.
Vor einem Jahr hatte Luca ihr auf den saftigen Arsch gehauen und war losgezogen, um das italienische Vaterland gegen die Hitler-Bastarde zu verteidigen.
Ach Luca, wie geil er immer nach scharfem Männerschweiß und Benzin roch, wenn er aus der Werkstatt der Genossenschaft kam.
Giulias Finger drang tief in die feuchte Möse, bis zum Anschlag.

Plötzlich klopfte es an der Tür.
Giulia zog den Rock herunter, strich nervös die Haare glatt und ging öffnen.

Auf der Schwelle stand ein alter Reichssoldat in verblasster, zerfetzter Uniform.
Er hatte einen mehrtägigen Stoppelbart auf dem pockennarbigen Gesicht.
Als er die Hausfrau sah, glitzerten seine tiefliegenden, fahlen Augen gierig.
Der Adler auf der grauen Mütze starrte böse zur Seite.

Der Fascho grinste lüstern mit gelben Zähnen und stapfte hinein wie der Herr im Haus.
Er legte das Gewehr auf die Bank und zerrte schweigend am Gürtel seiner abgetragenen Hose mit den ausgeleierten Knien.
Giulia spannte sich an, kniff die Arschbacken zusammen.
Der Fascho fickt mich und bringt mich um, hämmerte der Gedanke in dem Kopf der fortschrittlichen Bäuerin.
Ihr Gefühl hatte nicht getäuscht.

Er packte Giulia am blonden Zopf, bog sie über den Tisch mit der klebrigen Wachstuchdecke und riss den Saum ihres langen Leinenrocks hoch.
Er quetschte brutal ihre Schenkel, hob ihren Arsch hoch, damit sein Schwanz tiefer in sie eindrang, und stieß rhythmisch mit dem Becken.
Das Gesicht der Bäuerin drückte sich gegen die kalte Tischplatte.
In ihrer großen, behaarten Fotze bewegte sich langsam der pralle, heiße Bolzen des echten Ariers.

Ihr milchweißer Bauernarsch bebte unter den Stößen, und ihre plattgedrückten Titten schwollen verräterisch an vor wachsender Geilheit.
Größer als bei Luca, dachte Giulia, und sofort kam die Schuld.
Plötzlich wich das unangenehme Gefühl in der Fotze einer heftigen Lustwelle.
Zu ihrem Scham begann Giulia dem hinterhältigen Besatzer entgegenzustoßen, ging leicht in die Knie und spreizte die kräftigen Beine mit den dicken Waden.

Der harte Krieger merkte das, krächzte etwas Heiseres in seiner unverständlichen Sprache.
Er zog dann den blutroten Schwanz aus der schmatzenden Fotze der weichgewordenen Bäuerin.
Gleich spürte Giulia, wie der harte Prügel des gnadenlosen Soldaten an ihren Arsch drückte.
In den Arsch hatte man Giulia noch nie gefickt, drum kapierte sie erst nicht, was der Fritz wollte.
Sie ruckte weg und kniff den Schließmuskel zusammen.

Er brüllte etwas in seiner Fremdsprache, schlug ihr mit der Faust unter die Rippen.
Giulia keuchte auf und lockerte die Backen.
Sie erkannte entsetzt, wie der sehnige Schwanz des verhassten Hitleranhängers in ihre enge Rosette quetschte.
Dabei presste sich der Bauch des Fritzen fest an die prallen, abgespreizten Bäckchen der italienischen Schönheit.
Ihr Atem ging stoßweise. Augen zu. Lange, schöne Wimpern zitterten fein.

Der Deutsche, schwitzend und schwer atmend, hämmerte gründlich und pedantisch in den ungewaschenen Hintereingang der Arbeiterin vom Hof „Lichtweg“.
Nach ein paar Minuten schoss der Samen aus dem Schwanz des Soldaten mächtig in den unendlich tiefen, krampfenden Darm der italienischen Bäuerin.

Mit Mühe öffnete Giulia Moretti die Augen, kam zu sich.
In der Hütte war es dunkel, draußen Nacht und Sterne.
Nackt lag sie auf dem quietschenden Bett mit den nickelnen Kugeln am Kopfende.
Hochzeitsgeschenk.
Bis in die Nacht zwang der Deutsche sie, mit ihm Schnaps zu saufen, Lieder zu singen.
Er lehrte sie Schwanzlutschen und leckte aus irgendeinem Grund ihre schwitzigen, behaarten Achseln.

Neben ihr, Hose herunter und Stiefel an, schnarchte der betrunkene Fritz selbst.
Giulias Blick fiel auf die Uniformjacke des Soldaten.
Aus der Brusttasche glänzte im Mondlicht eine dünne silberne Kette.
Sie zog daran und holte unerwartet ein katholisches Medaillon ihres Mannes Luca heraus, mit ihrem Namen auf der Rückseite eingeritzt.

Giulias Hysterie dauerte nicht lang.
Muss irgendwie weiterleben, rechnete sie mit ihrem praktischen Bauernverstand.
Und der Deutsche ist gar nicht so ein Vieh, wie der Vorsitzende vor dem Krieg im Dorflokal erzählt hatte.
Nicht widersprechen, dann ist er ein ganz normaler Kerl.
Luca hat auch zugeschlagen, wenn ich gemault habe.
Und der hier fickt ordentlich, schoss der schamlose Gedanke ungerufen durch ihren Kopf.

Der deutsche Mörder schlief weiter friedlich.
Die italienische Melkerin Giulia Moretti konnte nicht widerstehen.
Sie streckte ihre volle, schöne Hand aus und packte fest seine großen, runzligen Eier.

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