Es klingelte an der Tür. Matteo legte widerwillig die Zeitschrift beiseite, schob den Tisch mit der frischen Post zur Seite und schüttelte den Kopf.
— Wer könnte das sein? Bekannte rufen normalerweise an…
Der große, weiche Ledersessel knarrte und ließ ihn los. Er ging hinunter in den Flur, zupfte seinen Bademantel zurecht und öffnete die Tür. Seine Brauen hoben sich leicht fragend.
Auf der Schwelle stand ein junges, unbekanntes Mädchen, bei dessen Anblick es Matteo gewohnt im Magen zog. Er kannte sich aus in solchen Dingen – der dünne, graue Wollpulli verbarg die Formen nicht nur nicht, sondern umspannte sie so eng, dass sie noch verlockender, noch verführerischer wirkten.
Sein öliger Blick glitt tiefer, über den engen Minirock, der die Konturen der Unterwäsche reliefartig hervorhob, und weiter zu den schlanken Beinen in hauchdünnen, fleischfarbenen Strümpfen. Er schluckte den Kloß im Hals hinunter und hob den Blick.
Das ebenmäßige Gesicht des Mädchens wurde von dunklen, seidenen Locken umrahmt, die weich auf die Schultern fielen. Die feine, ziselierte Nase, kombiniert mit großen braunen Augen und leicht geschwollenen Lippen, ließ sie aussehen wie eine Schauspielerin in einem Film, den die Kritiker „… ausschließlich zum Aufheizen vor nächtlichen Vergnügungen“ empfahlen.
Solche Gedanken ließen Matteos Brust erzittern. Er zuckte unwillkürlich zusammen, was der Unbekannten nicht entging.
— Äh…
— Womit kann ich dienen, Fräulein?
Sie hatte all seine Blicke und Reaktionen bemerkt, lächelte leicht spöttisch, und fröhliche Funken tanzten in ihren Augen.
— Entschuldigen Sie, Herr…?
— Rossi, Fräulein.
— Ja, Herr Rossi. Ich heiße Giulia Moretti, ich arbeite an der Universität. Unsere Uni führt gerade soziologische Umfragen durch. Könnten Sie uns ein bisschen helfen und ein paar Fragen beantworten?
Auf ihren Lippen spielte noch immer dieses schelmische Lächeln. Matteo leckte sich die trockenen Lippen und grinste breit.
— Kein Problem.
— Übrigens kommen Sie genau recht! Ich habe gerade Kaffee gekocht, und meine Frau ist in die Stadt gefahren, einkaufen, sie kommt erst abends zurück.
Er riss die Tür weit auf und trat einladend zur Seite, mit einer Handbewegung.
Die Augen des Mädchens blitzten wieder schelmisch. Sie nahm die Tasche von der Schulter und trat ein. Ihre spitzen Absätze klackerten auf dem Boden des Flurs, und sie umhüllte Matteo mit einer Wolke duftender Parfums, die Männer jeden Alters verrückt machten.
Er schloss hastig die Tür und führte die Besucherin ins Wohnzimmer.
Sie schaute sich leicht ironisch, aber interessiert um. Dann kletterte sie mit angezogenen Beinen in den Sessel, den Matteo ihr anbot, und hob wie zufällig den Rocksaum noch höher.
Unfähig, den Blick davon zu lösen, fragte Matteo:
— Äh… Soll ich Ihnen Kaffee bringen?
— Ja, und wenn möglich mit Zucker und sogar mit Sahne.
Er erfüllte ihren Wunsch, setzte sich neben sie auf die Kante des Sofas und schaute sie mit ironischem Lächeln eines erfahrenen Mannes fragend an, während er den Bademantel über seinem Unterleib zudeckte.
Das Mädchen bemerkte seine Bewegungen, stellte den Kaffee auf den Couchtisch, holte eine Mappe aus der Tasche und lächelte.
— Ich würde gern, dass Sie auf eine Frage antworten…
Sie zog aus der Mappe eine Zeitschrift mit glänzendem Umschlag, schlug sie auf einer beliebigen Seite auf und reichte sie Matteo.
— … wie stehen Sie dazu?
Es war eine Ausgabe von „Super XXX“. Auf der Seite, die die Besucherin geöffnet hatte, war ein Farbfoto einer nackten Frau auf den Knien, die gierig den Penis eines Mannes lutschte.
Mit erstarrtem Lächeln auf den Lippen löste Matteo den Blick vom Porno und schaute die Gesprächspartnerin fragend an.
— …?
— Ich meine Sex und Pornografie?
Matteo stockte der Atem. Er entschied sich zu riskieren. Leicht nach vorn geneigt, legte er sanft die Hand auf ihr Bein, oberhalb des Knies.
— Pornografie ist nicht schlecht, finde ich, aber mir gefällt das hier viel besser…
Ihre Augen leuchteten wieder auf, der Kopf fiel leicht zurück, aber sie schüttelte die Hand nicht ab.
— Herr Rossi…
Sie begann mit dumpfer Stimme zu protestieren, doch er unterbrach sie.
— Nenn mich einfach Luca…
Seine Hand glitt auf und ab, spürte das zitternde Fleisch, das instinktiv auf männliche Zärtlichkeiten reagierte. Ohne Widerstand zu spüren, rückte Matteo vor. Seine andere Hand umfing ihre Schultern, und seine Lippen pressten sich an ihren Hals.
Seine Nasenflügel kitzelte der Duft ihrer Haut und des Parfums. Unter den Fingern glitten zart und nachgiebig Brust, Bauch, Beine.
— Luca…
Sie stöhnte, warf sich zurück und schloss die Augen.
— Nicht…
Seine Finger glitten schon über die Innenseite des Schenkels, höher und höher. Eine noch stärkere Welle des Verlangens durchlief ihren Körper, ließ ihn erzittern, und ihre Beine spreizten sich unwillkürlich.
Dem Drang nachgebend, schlüpfte ihre Hand zwischen die Schöße des Bademantels, um den schon lange pochenden, heißen Schwanz aus dem Gefängnis der Badehose zu befreien.
Matteo knurrte vor Ungeduld und Lust, versuchte, die schon feuchten Seidenhöschen von ihr zu reißen. Doch sie bog sich und flüsterte heiser:
— Lass mich… Ich mach das selbst…
Fast wahnsinnig vor Erregung, beherrschte Matteo sich dennoch und half ihr eilig. Rock, Gürtel und Strümpfe flogen auf den Boden. Dann zog Giulia Pulli und BH aus, enthüllte wundervolle, perfekt geformte Brüste mit kleinen, erregenden Nippeln.
Inzwischen hatte Matteo die von ihrem Saft duftenden Höschen heruntergezerrt, warf den Bademantel ab und die Badehose. Ihre Lippen verschmolzen in einem heißen, tiefen Kuss, und die aneinandergepressten Körper sprachen die Sprache des Verlangens, das sie mit glühenden, alles verschlingenden Wellen überflutete.
Dann hielt Matteo es nicht mehr aus und warf das Mädchen auf das Sofa. Er bedeckte weiter ihr Gesicht und ihren Hals mit Küssen. Seine Handflächen kneteten und drückten ihr Fleisch zärtlich, das auf jede Berührung reagierte, wirbelte in einem irren Strudel der Leidenschaft umher.
Matteos Lippen berührten Giulias Brust und ließen sie in süßem Rausch aufschreien. Ihre Finger mit langen Nägeln gruben sich tief in seinen Rücken, hinterließen lange Kratzer, doch er spürte nichts mehr.
Vor seinen Augen tanzte der zarte dunkle Flaum unter dem bebenden Bauch, und da… seine Lippen schlossen sich um die ersehnte, wundervolle Knospe, die von Saft des Verlangens troff. Er versank. Aber wie herrlich war es, in diesem Meer zu ertrinken, inmitten des berauschenden Dufts dieses Nektars und der rosigen Blütenblätter der Liebesblume!
Ihr Körper bog sich durch, süße Stöhner entrangen sich ihrem Mund. Matteos Zunge sog die Feuchtigkeit auf, glitt auf und ab über das kleine, straffe Knötchen an der Basis der Blätter, trieb das Mädchen in Raserei.
Sie presste seinen feuchten Kopf an ihren durstigen Schoß, spreizte die Beine noch weiter und kam jedem Zungenschlag entgegen. Ihr Atem stockte, sie stöhnte:
— O… Ja… Mehr… Mehr!..
Endlich selbst am Rande der Erregung, löste Matteo sich von dieser süßen Quelle. Unfähig, sich länger zu halten, lenkte er den Stoß seines glühenden Zepters in ihre Tiefe. Vor seinen Augen verschwamm alles.
Giulia schrie süß auf und umklammerte seinen Hintern mit den Beinen, als wollte sie Matteo bis zur Wurzel in sich hineintreiben. Stoß! Noch einer!
Ihre heißen Körper warfen sich einander entgegen in einem wahnsinnigen Rhythmus, wie Gladiatoren, von denen einer den anderen ganz verschlingen wollte, der andere ihn durchbohren. Die Zeit stand still.
Sie drehte sich um, setzte sich rittlings auf ihn, führte seinen Schwanz in den gierig geöffneten Schlund ihrer Vagina. Es begann ein unvergleichlicher Liebesritt.
Matteo fing mit den Lippen ihre vor seinem Gesicht tanzenden Brüste ein, spreizte mit den Händen ihre Pobacken, machte jeden Stoß für sie zur süßen Qual. Giulia fühlte, als erreiche der Schwanz jedes Mal ihr Herz, überschwemme sie mit Wellen der Wollust.
Ihr Stöhnen verschmolz, in den Ohren klingelte es, vor Augen verschwamm alles. Es schien, als bestünde die Welt nur aus dieser Leidenschaft und Gier.
Die Reiterin jagte auf ihrem Hengst im vollen Galopp, glitt leicht und frei mit ihren Liebeslippen über seinen von reichlichem Saft bedeckten Stab. Ihre Vagina zog sich öfter krampfhaft zusammen, der junge Körper bog sich wie Amors Bogen.
Auch Matteo spürte, wie in ihm die vertraute süße Welle anstieg, der niemand widerstehen konnte, der sie einmal gefühlt hatte. Noch ein bisschen, noch ein paar Bewegungen aufeinander zu!..
Vergessen um alles, warfen sie sich mit Keuchen und Stöhnen einander entgegen. Sie erstiegen endlich den Gipfel der Liebe, wo der Preis wartete, nach dem sie so lange gejagt hatten.
Aus Matteos Kehle drang ein erstickter Schrei. Sein Körper wurde von einer heißen Welle überschwemmt, im Unterleib explodierte etwas, und sein Schwanz pumpte eine reiche Strahl heißen Spermas in die glühende Tiefe von Giulias Vagina.
Ihr Körper hob sich, eine Welle der Wollust durchlief ihn. Die Vagina zog sich zusammen, und ihr Kopf, in leidenschaftlicher Ekstase zurückgeworfen, schüttelte sich hin und her, warf die Locken umher.
Mit Schreien und Stöhnen wälzten sie sich über die Kissen des Sofas, verschlungen zu einem glühenden Knäuel. Sie bebten in den wollüstigen Umarmungen des gegenseitigen Orgasmus.
Giulia kam lange und wild, wie eine wilde Katze, bedeckte Matteos ganzen Rücken mit tiefen Kratzern. Doch das fachte seine Empfindungen nur an.
Auf ihrer eigenen Brust leuchteten rote Male von seinen heißen Küssen. Sie schüttelte noch einmal den Kopf, und ihr Haar breitete sich aus, hüllte Matteos Gesicht in einen duftenden Baldachin, ließ sie in diesem Halbdunkel allein mit ihren Gesichtern.
Endlich war es vorbei. Giulia saß noch immer oben, hielt seinen sich entspannenden Schwanz in den gierigen Umarmungen ihrer heißen Vagina fest.
Zwei große braune Augen, von der Schleier der Liebesbefriedigung umhüllt, schauten unter gesenkten Wimpern aufmerksam und noch immer gierig auf Matteo. Plötzlich beugte sie sich vor und küsste ihn lang und leidenschaftlich.
Ihre flinke, spitze Zunge verbrannte Matteo, und er spürte, wie eine neue Welle des Verlangens ihn überrollte, diese Frau erneut zu besitzen.
— Ich hoffe…
Sie flüsterte spielerisch und erwartungsvoll, während sie Atem holte und mit ihren Nippeln über seine Brust strich.
— … das war noch nicht alles? Oder, Luca?
Sie warf das Haar zurück, hob sich leicht und fuhr listig fort:
— Und wie geht’s unserem kleinen Freund? Schauen wir mal, wo er sich versteckt hat?
Und sie ließ den Blick dorthin gleiten, wo ihre erhitzten Körper verschmolzen. Giulias rosige Schamlippen waren blutgefüllt und weit geöffnet, boten ihren erregten, gierigen Blicken die feuchte, glühende Vulva dar.
Ihr Kitzler, noch immer gespannt, wölbte sich als ungezähmter Hügel, in den Matteo wieder mit den Lippen eintauchen wollte, um diesen unvergleichlichen weiblichen Saft zu trinken, zu lecken, seinen Duft einzuatmen.
Die kleinen Lippen umfingen wie Blütenblätter seinen halb erschlafften Schwanz, über den aus den heißen Tiefen der wollüstigen Vagina sein mit Giulias Saft vermischtes Sperma rann. Es machte ihre berührenden Körper feucht und tränkte die Luft mit scharfem, angenehmem Aroma.
Plötzlich zog sich der Schlund ihres Unterleibs zusammen, ließ Matteo vor scharfem, unerwartetem Gefühl aufstöhnen. Dann nochmal und nochmal.
Ihre feinen Finger strichen über seinen Bauch, die Brust, verharrten an den Brustwarzen. Die zarten, erregenden Berührungen ließen sie zittern.
Matteos Atem wurde wieder unregelmäßig, stoßweise. Giulia spürte, wie sein Schwanz in der feuchten, unersättlichen Tiefe ihrer Vagina erneut mit unbezähmbarer Kraft anschwoll.
Ihre Hände glitten wieder gierig über seinen ganzen Körper, weckten tierisches Zittern und heiße Wellen des Verlangens. Endlich tauchten seine Finger in die weiche, nachgiebige Wärme der Schamlippen.
Sie strichen und zupften an den klebrigen, feuchten Falten, verweilten am rebellischen Hügel des geschwollenen, gespannten Kitzlers. Diese Berührungen durchzuckten sie wie Stromstöße, ließen sie den Kopf in Erschöpfung zurückwerfen und vor Lust beben.
Ihre Augen waren geschlossen, aus dem halb geöffneten Mund drangen leise, Matteo noch mehr erregende Stöhner. Die hohe Brust hob und senkte sich schwer, die Hände krallten sich krampfhaft ins Sofaüberwurf.
Matteos Augen brannten. Schweißnasse Haare klebten an der Stirn, die Lippen zuckten nervös vor lüsterner Gier.
Sein Hintern bewegte sich rhythmisch Giulias Bewegungen entgegen – sein Schwanz, heiß und hart, ragte wie ein Pfahl empor. Er spießte den zitternden, unersättlichen weiblichen Leib darauf, der von Liebessaft troff, wie ein Henker im alten Orient.
Plötzlich hob Giulia sich. Ihre Vagina schmatzte süß und ließ widerwillig Matteos bedrohliches Werkzeug frei, bedeckt von Liebesfeuchtigkeit.
Auf die stumme Frage seiner wahnsinnigen Augen flüsterte ihre stockende Stimme:
— Komm… in mich… von hinten!
Und sie stellte sich auf alle Viere, spreizte einladend und weit die Knie. Matteo sprang auf, spreizte mit schweißnassen Händen die bebenden Pobacken Giulias.
Er stieß seinen tanzenden Stab bis zum Anschlag in das feurige Maul des wollüstigen Vulkans. Giulia bewegte den Hintern wild und ekstatisch, stöhnte vor Lust und versuchte, keinen Moment dieser süßen Folter zu verpassen.
Ihre Pobacken klatschten gegen Matteos feuchten Bauch, die Brüste schwangen hin und her. Seine Hände zogen ihren Becken wütend an sich, als fürchteten sie, die süße Beute zu verlieren.
Die kleinen Lippen ihrer heißen Vagina zogen sich zusammen, folgten dem eindringenden Stoß des rasenden Liebeslanze. Dann streckten sie sich wie ein Röhrchen, wollten die Beute nicht freigeben, hielten sie um jeden Preis fest.
Der Atem ging keuchend, das Herz wollte aus der Brust springen.
Matteos Finger berührten langsam Giulias Wange, glitten höher, streiften die dunklen, widerspenstigen Haare. Ihre Blicke trafen sich.
Und wie in den ersten Minuten brannten schelmische Funken darin. Ihre geschwollenen Lippen formten ein schelmisches Lächeln – als lausche sie ihren Empfindungen.
Die dunklen Kreise ihrer Nippel hatten sich entspannt, und sie spielte leise und unbefangen mit ihnen, knetete sie mit den Fingern der linken Hand. Die Innenseite ihrer Schenkel glänzte feucht von ihrem gemischten Saft, der über die geschlossenen Pobacken auf den Überwurf rann.
In der Luft hing der herbe, erregende Geruch lüsterner Fleischlichkeit. Matteos schlaffer Schwanz, ebenso feucht von ihren Säften und Sperma, lag müde und entspannt auf einem ihrer Schenkel.
Das Mädchen ließ den Blick darauf fallen und schmatzte leicht spöttisch mit den Lippen, schickte ihm einen Luftkuss.
— Schweinchen! Scheint, als lässt die Frau deines Herrn dich nicht oft zwischen ihren Beinen toben, wenn er sich gleich in der ersten Minute auf fremde anständige Mädchen stürzt. Hm?
Und sie berührte leicht die Eichel mit feinen Fingern.
— Ehrlich, ich hätte nicht erwartet, dass Sie so schnell sind, Herr Rossi. Normalerweise lass ich meinen Hintern nicht dem Erstbesten hinhalten und leg mich nicht nach fünf Minuten Bekanntschaft mit ihm ins Bett.
— Aber Ihr Druck und Ihre Hartnäckigkeit gefallen mir. Interessant, machen Sie das mit allen Frauen, die Sie kennen, oder hab ich Ihnen einfach sehr gefallen? Und welchen Sex mögen Sie am liebsten – in den Mund, in die Vagina oder durch den Hintern?
Matteo fand sein ironisches Gemüt wieder. Am Ende hatte er erreicht, was er wollte, der Rest war unwichtig.
Deshalb grinste er fleischfressend und sagte listig, während er die Hand auf ihren Schenkel legte:
— Komm wieder, und ich erzähl dir davon. Und damit’s nicht langweilig wird, bring deine Freundinnen mit. Gemeinsam halten wir eine nette Vorlesung über lebendige Ethik.
Dabei glitt seine Hand sanft in den feuchten Spalt zwischen ihren Schenkeln und tauchte vorsichtig in die zitternde Vulva. Giulia stockte, seufzte süß, spreizte leicht die Beine und kam seinen Fingern entgegen.
Das unersättliche weibliche Wesen trieb ihr unersättliches Fleisch neuen wollüstigen Empfindungen entgegen. Ihr Blick trübte sich wieder, und eine süße Krampf zog durch ihren Schoß.
Die Beine spreizten sich noch weiter, enthüllten die weit auseinandergehenden, vor lüsterner Begierde gespreizten Schamlippen.
— Ich hätte nichts gegen ein Bad und eine Dusche.
Sie hauchte schließlich.
— Du hast mich total erledigt. Führ mich hin.
Und unter dem aufmerksamen Blick ihrer Augen unter halb gesenkten Wimpern stand Matteo auf und warf den Bademantel über. Seine Beine waren ungehorsam und watteweich, im Kopf rauschte es.
Das Mädchen erhob sich graziös, stellte sich ihm gegenüber, hob die Arme und richtete das Haar. In ihrer Haltung war keine Spur von Scham – als fühlte sie sich hier zu Hause.
Sie schlüpfte in Matteos Badeschlappen und zuckte ungeduldig mit der Schulter.
Grinsend machte Matteo eine einladende Geste und ging ins Badezimmer. Er öffnete die Tür, trat beiseite und ließ Giulia eintreten, lehnte sich an den Rahmen.
Auf seinen Lippen spielte ein ironisches Grinsen. Das Mädchen ließ den Blick schnell über die weißen Kacheln der Wände gleiten, die bunten Fliesen auf dem Boden, die geräumige Wanne, den weichen Teppich, die zwei großen Spiegel an den Wänden, den Tisch mit Kosmetika und die hängenden weißen Bademäntel.
Dann stellte sie sich vor die Spiegel, legte eine Hand auf die Hüfte, streckte ein Bein vor und neigte den Kopf, imitierte ein Model vom Magazincover.
— Du bist ja auch noch total eitel.
Sie sagte, löste sich von ihrem Spiegelbild.
— Sonst wozu brauchst du solche Spiegel, wenn nicht, um deine Eier zu bewundern? Oder fickst du hier deine Frau und guckst dabei in den Spiegel?
Sie kicherte und glitt graziös in die Wanne. Sie drehte die Hähne auf, nahm den Duschkopf in die Hand, kniete sich hin und richtete die sprudelnden Strahlen auf ihre Brust.
Matteo hielt den Atem an. Die matte Haut in feinen Wassertropfen, die verlockende Kurve des Bauchs, der feuchte Dreieckflaum auf dem leicht vorstehenden Schambein…
Giulia drehte sich im Profil zu ihm, warf leicht den Kopf zurück und lenkte die funkelnden Spritzer mal ins Gesicht, mal auf den Hals, mal auf die Schultern. Ihre Hand streichelte den Körper, und die ganze Pose strahlte tierisches Sehnen aus…
Matteo warf abrupt den Bademantel ab und stieg über den Wannenrand, bemerkte das selbstzufriedene Lächeln des Mädchens. Seine Hände kneteten und streichelten wieder ihre hohe Brust, die straffen Pobacken, die schlanken Beine.
In ihm bebte alles erneut, doch der Schwanz wollte noch nicht steigen, schwoll aber an und rieb sich weich an Giulias feuchten Schenkeln. Unfähig, den lüsternen Drang zu zügeln, packte er ihre Pobacken, zog das Mädchen mit aller Kraft an sich, spürte das erregende Kitzeln ihrer krausen Haare…
Giulia hob den Duschkopf, und über Matteos erhitztes Gesicht, über seine geschlossenen Lider und den gierig halb offenen Mund, hinunter über Hals und Brust rannen kühle Wasserströme. Die Folter durch Wasser und Nähe war unerträglich angenehm, ließ ihre Körper gierig zittern und sich aneinander reiben…
Die straffen Strahlen prasselten auf die pralle Haut und zerstoben in hundert Spritzern. Das Plätschern des Wassers, das helle Licht durch geschlossene Lider, der laute Herzschlag und endlose Sekunden des Verlangens.
Der angehaltene Atem und der wilde, stumme Ruf der erhitzten Fleischlichkeit… Feuchte Haut und das ersehnte Beben der Mädchenbrust unter unfolgsamen Fingern… Die straffen, schweren Pulsschläge und das ewige Streben der männlichen Fleischlichkeit empor…
Offenbar auf der Suche nach noch stärkeren Empfindungen tastete Giulia mit geschlossenen Augen nach dem Seifenstück in der Schale. Sie seifte mit ein paar schnellen Bewegungen Brust, Bauch und Seiten ein.
Ihr Körper wurde unter seinen Handflächen glitschig und prall. Von einem neuen Anfall ungezügelter Gier und Lust knurrte Matteo.
Sie rieben sich wild aneinander, pressten die Körper zusammen, glitten von der Seifenschaum und fachten sich noch mehr an. Sie stöhnten vor Erregung und Ekstase…
Seine von Seife glitschige Hand rutschte unerwartet bis zum Ellenbogen in den Spalt zwischen ihren halb gespreizten Beinen und schob sich hoch. Giulia streckte unwillkürlich den Hintern raus und spreizte die Beine noch weiter.
Die unersättlichen Lippen ihrer Vagina wichen auseinander und gaben Zugang zu tieferen, zarteren, geschwollenen und glühenden Blättern. Matteos Hand bewegte sich langsam und bedächtig vor und zurück, drückte absichtlich fest gegen den lustdurstigen Kitzlerhügel.
Der Körper des Mädchens bebte und schlug aus, wie von Stromschlägen. Die Hüften zuckten konvulsiv, reagierten auf neue Wellen der Wollust.
Der Hintern ruckte krampfhaft in lüsterner Anstrengung, die süßen Empfindungen zu verstärken. Aus ihrer zurückgeworfenen Kehle drangen stöhnende Laute voller süßer Qual, und sie kam Matteo ganz entgegen…
Plötzlich brach ein Schrei quälender Befriedigung aus ihrer Brust. Ihre Finger gruben sich krampfhaft in Matteos Schultern, die schaum- und schleimbedeckten Schenkel pressten seine Hand zusammen.
Der Körper wand sich in Liebesagonie, und der Kopf warf sich hin und her. Noch ein bisschen…
Sie seufzte schwer und wich erschöpft zurück. Matteo atmete schwer, kniete noch immer und bebte vor ungestilltem Verlangen.
Sein von Untätigkeit gequälter Schwanz mit den geschwollenen Adern schaute empor, wartete auf Mitleid…
Die Augen des Mädchens öffneten sich leicht. Ihre Hand streckte sich vor, und feine Finger berührten seinen Hodensack, ließen ihn zittern und vorschnellen.
Ihre Handfläche umfasste fest, aber zart die Basis seines glühenden Stabs und zog ihn zu sich. Sie rückte vor, ihre vollen Lippen öffneten sich, und sein Fleisch tauchte in ihren Mund.
Ihre flinke, spitze Zunge huschte mit geschickten Bewegungen über die zarte, zitternde Haut der Eichel. Die Lippen streckten sich, wollten so viel wie möglich von Matteo erhaschen.
Er röchelte erstickt und zog, sich nicht mehr haltend, ihren Kopf an sich. Er drang bis zum Anschlag in sie ein und ruckte krampfhaft vor und zurück.
Sein Blick schwamm, die Muskeln spannten sich, die Hände zitterten.
Giulia streifte den Bademantel ab und begann unter Matteos aufmerksamen Blicken ruhig und langsam, sich anzuziehen. Ihm gefielen ihre Bedächtigkeit und Gelassenheit.
Er liebte es, Frauen zuzuschauen, wenn sie gerade fertig ausgezogen waren oder anfingen, sich anzuziehen. Der Anblick weiblicher Unterwäsche erregte ihn.
Aber jetzt, schon ermüdet von den Spielen mit ihr, saß er einfach da, lehnte sich an das weiche Kissen des Sofas und ruhte. Er durfte nicht vergessen, den verschmierten Überwurf abzunehmen und im Badezimmer aufzuräumen, bevor die Frau zurückkam.
Aber na ja, nicht das erste Mal, und Zeit war noch da. Und dann… – er schauderte wohlig… – dann kam Beatrice und sie hatten den ganzen Abend…
Giulia zupfte die Bluse zurecht und musterte sich. Die mit dem Fön getrockneten Haare fielen in flauschigen Wellen auf ihre Schultern.
Sie richtete sie, packte die Zeitschriften in die Tasche, schüttelte den Kopf und schaute Matteo an.
— Na ja, Herr Rossi, es war nett, mit Ihnen zu plaudern. Jetzt muss ich gehen. Ich muss noch in ein paar Häusern Umfragen machen.
— Und wenn alle Hausherren so begeisterte Sozialforscher sind wie Sie, könnte mein Arbeitstag sich ganz schön in die Länge ziehen.
Er begleitete das Mädchen zur Tür und grinste nochmal:
— Ach ja, und was schreiben Sie über mich? Wie charakterisieren Sie unser Gespräch?
In ihren Augen blitzten wieder schelmische Funken.
— Sie? Bei Ihnen ist alles klar…
Sie zögerte, drehte ihm den Rücken zu, kicherte und warf über die Schulter:
— Sie sind einfach ein alter geiler… Bock!


