Die Ankunft auf der fremden Welt
Als mein Notmodul dieser Planeten näherte, war ich kaum am Leben. Das kam vom Stress, Durst und einem schrecklichen Schmerz. Er schien meinen Kopf gleich zu zerreißen. Ich hörte kaum die Scan-Ergebnisse des Computers. Kein Wunder, dass ich nicht überrascht war. Der Computer gab 99,9% Ähnlichkeit mit der Erde aus. Ich lud einfach das Landungsprogramm. Und dann verlor ich das Bewusstsein.
Als ich aufwachte, sah ich mich in einer hellen Holzhütte. Drei junge Frauen umgaben mich. Sie trugen leichte, baumwollähnliche Kleider. Ich versuchte, den Kopf zu drehen. Doch ich spürte einen furchtbaren Schmerz. Die Mädchen wurden lebendig. Eine sprang auf und lief zu mir. Sie goss mir gewaltsam eine Flüssigkeit in den Hals. Daraufhin wurde ich wieder ohnmächtig.
So kam und ging ich etwa zehn Mal zu mir.
Die Erkundung der Umgebung
Eines schönen Morgens wachte ich auf. Ich stand munter auf und verließ die Hütte. Plötzlich fand ich mich in echten irdischen Dschungeln wieder. Tatsächlich war die Computeranalyse korrekt. Die Ähnlichkeit mit der Erde war verblüffend!
Seltsam, bisher fand kein Astronaut eine Planeten. Sie ähnelte der Erde mehr als 60%. Hier war ich, floh aus einem explodierenden Schiff. Ich sprang in das nächste Hyperloch. Und fiel mit dem Notmodul genau hierher. Aber warum nicht 100%, sondern 99,9%? Etwas stimmte nicht auf dieser Planeten. Nun ja, jetzt musste ich nach Hause kommen!
Ich blieb stehen und schaute mich um. Um mich herum lag ein kleines Dorf. Es bestand aus etwa dreißig Hütten. Sie waren 20-30 Meter voneinander entfernt. Kinder tollten zwischen den Holzbauten herum. Frauen trugen geflochtene Körbe mit Früchten. Das Leben ging seinen Gang. Es schien, als hätten die Eingeborenen das Interesse an mir verloren. Bemerkenswert war, dass ich keinen Mann sah. Entweder waren sie auf der Jagd. Oder im Krieg, oder sonst wo. Mir war es egal. Ich musste jetzt weg. Ich ging zu meinem Notmodul. Es war hundert Meter von meiner Hütte entfernt. Aus der Ferne schien es funktionsfähig.
Die unerwartete Entdeckung
Als ich an einigen Büschen vorbeiging, hörte ich leises Stöhnen. Vorsichtig schlich ich mich an. Ich schob die Zweige auseinander. Das Bild, das sich mir bot, war unglaublich. Es hätte mir nicht einmal im süßesten Hypertraum erscheinen können. Auf dem Grasteppich des jungfräulichen Waldes liebten sich zwei Eingeborene in der 69-Position! Ihre nackten Figuren hatten fast ideale Formen. Sofort erinnerten sie mich an sechs Monate im Kosmos. In diesem Moment bog sich das obere Mädchen durch. Und stöhnte laut auf. Ihre Liebhaberin spürte die wachsende Spannung. Deshalb arbeitete sie energischer mit der Zunge. Daraufhin wand sich die zweite vor Lust hin und her.
Ich beobachtete weiter mit offenem Mund ihre LiebesSpiele. Plötzlich bemerkte eine mich. Und winkte spielerisch mit der Hand. So naiv, kindlich, als lade sie zu einem Spiel ein. Wirklich eine gastfreundliche Planeten! Noch immer schockiert, kroch ich durch die Büsche. Unterwegs zog ich die Hose aus. Und ging zu den Eingeborenen. Ich erwartete jede Reaktion. Aber nicht diese.
Wie verbrannt sprangen sie auseinander. Sie hockten sich hin. Und starrten auf meinen Penis. Sie zeigten mit Fingern darauf. Dann schauten sie sich an. Dabei plapperten sie lebhaft in ihrer Sprache. Nach einiger Zeit wurde eine mutiger. Sie näherte sich mir vorsichtig. Mit Angst in den Augen. Nun war ich misstrauisch. Ich schaute verwundert auf sie. Und verstand nicht, was sie so erschreckt hatte.
Die neugierigen Berührungen
Inzwischen bemerkte mein Gehirn das Aussehen der Mädchen. Man brauchte sie nicht zu beschreiben. Solche Prinzessinnen spielten auf der Erde meist in Erotikfilmen. Eine war eine vollbusige Blondine mit flachem Bauch. Und gebräunter Haut. Die andere war pechschwarz. Ihre kleinen kegelförmigen Brüste betonten die Zierlichkeit. Und die Rundheit ihres Pos. Ich ertappte mich dabei, dass alle Frauen hier außergewöhnlich attraktiv waren.
Plötzlich spürte ich eine zarte Berührung. Zuerst zog sie die Hand zurück. Nach dem Berühren meines Penis. Dann, mit weniger Angst, berührte sie ihn wieder. Und nochmal. Schließlich strich sie sanft darüber. Er reagierte sofort auf die sanften Streicheln. Und wuchs in der Größe. Als sie das sah, wich sie leicht zurück. Aber sie schaute weiter interessiert. Und mit einem leichten Lächeln, wie es schien.
Nachdem sie meinen Organ betrachtet hatte, strich sie wieder darüber. Dann drehte sie sich zu ihrer Freundin. Und plapperte etwas in ihrer Sprache. Diese kam zu mir. Hockte sich hin. Traute sich aber nicht zu berühren. Ihre Liebhaberin versuchte, sie zu überzeugen. Sie plapperte weiter im unbekannten Dialekt. Zeigte auf den Penis. Und berührte ihn wieder. Sie griff mit der ganzen Hand zu. Und bewegte sie hin und her. Offenbar wollte sie die Textur spüren. Sechs Monate im kalten Vakuum des Schiffs machten sich bemerkbar. Nach dreißig Sekunden spürte ich, dass ich komme. Mit einem Ruck des Körpers bespritzte ich den grünen Grasteppich. Mit menschlichem Samen der unbekannten Planeten. Die Mädchen beobachteten überrascht den Prozess. Dann lachten sie fröhlich, als sie es verstanden.
Die weitere Eskalation
Nach dem Lachen diskutierten sie wieder etwas. Ab und zu drehten sie die Köpfe zu mir. In diesem Moment fühlte ich mich wie ein Laborkaninchen. Sie interessierten sich rein anatomisch für mich. So starrten sie auf mein männliches Glied.
Nach dem Gespräch kam die Blondine ganz nah zu mir. Mit stummem Frage in den Augen nahm sie meinen Penis in die Hand. Und zeigte mit der freien Hand darauf. Offenbar wollte sie etwas über meinen Phallus fragen. Aber was, das verstand ich nicht.
Ohne Ahnung, was sie wollte, entschied ich mich für entschlossene Schritte. Leicht küsste ich sie auf die Lippen. Dann schob ich sie weg. Und zeigte auf das Gras. Mit Gesten schlug ich vor, sich hinzulegen. Das Mädchen war klug. Sofort fiel sie ins Gras. Spreizte ihre perfekten Beine. Und enthüllte mir ihre Vagina. Ohne zu zögern, warf ich mich auf sie. Mit einer scharfen Bewegung drang ich in ihre enge Höhle ein. Für Sekunden erstarrte Horror in ihren Augen. Ich spürte, wie die Muskeln in ihrem Inneren sich zusammenzogen. Nach ein paar Momenten lockerten sich die Umarmungen ihrer Muschi. Der Angst auf ihrem Gesicht wich Überraschung. Dann etwas Interesse. Innen war sie eng und unglaublich heiß. Es schien, als spürte ich die Hitze ihrer Vagina am ganzen Körper. Ich begann zu bewegen: zuerst langsam, dann schneller. Bald ritt ich wie verrückt auf ihr. Sie begegnete jedem Stoß mit einem lauten Ausruf. Der allmählich zu einem langen Stöhnen wurde. Schließlich endeten unsere Ritte feierlich. Gleichzeitig für beide. Ich spürte, wie mein Samen aus meiner Partnerin floss. Sie winselte leise vor Lust. Erschöpft rollte ich von ihr herunter. Und breitete mich auf dem grünen Gras aus. Meine neue Bekannte atmete schwer. Und versuchte, ihrer Freundin etwas zu erzählen. Diese half der Blondine auf. Und zusammen gingen sie zum Dorf.
Die anhaltende Gastfreundschaft
Nach einer Ruhepause stand ich auf. Und schleppte mich zu meinem Modul. Wie erwartet, waren fast alle Systeme beschädigt. Aber zum Glück überlebte das Kommunikationsmodul. Nach einigem Basteln entschied ich, später zurückzukehren.
Beim Betreten des Dorfs sah ich eine Menge Frauen. Im Zentrum waren meine zwei kürzlichen Freundinnen. Sie erzählten abwechselnd den Versammelten etwas. Bei meinem Erscheinen wurde es still. Alle Blicke richteten sich auf mich. Bescheiden dachte ich über ihre Bräuche nach. Ich ging in die Hütte. Dort wartete ein Korb mit Früchten auf mich. Während meines Frühstücks schaute ein unbekanntes Mädchen herein. Es rannte hinaus. Und rief etwas ihren Stammesgenossinnen zu. Fast eine Stunde danach störte mich niemand. Deshalb streckte ich mich nach dem Essen auf dem kühlen Boden aus. Und zündete eine der drei Zigaretten an. Die ich in meiner Hose fand.
Nach einiger Zeit betrat eine Frau um die 25 die Hütte. Ihr Körperbau war so perfekt. Würde sie auf der Erde leben, würde ich wetten. Dass sie den Titel Miss World hätte. Sie warf ihre leichten Kleider ab. Küsste mich ungeschickt auf die Lippen. Und legte sich neben mich. Mit weit gespreizten Beinen. Von solcher Gastfreundschaft war ich verblüfft. Ich schüttelte verneinend den Kopf. Das Mädchen schaute enttäuscht. Hockte sich hin. Und Tränen traten in ihre Augen. Wahrscheinlich hatte mein Ablehnen sie beleidigt. Innerlich grinsend entschied ich, die Beziehungen nicht zu verderben. Besonders zu so herzlichen Gastgebern. Ich stand auf. Half ihr hoch. Wischte die Tränen von ihrem Gesicht. Und lächelte. Mit einer Geste lud ich sie ein, sich zu setzen. Die Schönheit verstand es anders. Sie legte sich wieder hin. Und offenbarte mir ihre Intimzone.
Die intensiven Begegnungen
Sie war heiß und unglaublich feucht innen. Wahrscheinlich beherrschte das Verlangen sie schon lange. Diesmal eilte ich nicht. Ich begann, ihr Gesicht zu küssen. Dann den Hals, die Brust. Bei ihren wunderbaren Nippeln saugte ich sanft. Abwechselnd streichelte ich sie mit der Hand. Oder saugte wieder. Meine Partnerin stöhnte süß. Und bog den Rücken einladend durch. Ihre leisen Stöhne erregten mich so. Dass ich scharf in sie eindrang. Ich fickte sie wild, hart. Als hätte ich nie eine Frau gehabt. Ich genoss jeden Kontakt zu diesem göttlichen Körper. Bald wackelte sie mit dem Po mit. Und ihre Schreie hallten scheinbar durch das ganze Dorf.
Als wir fertig waren, kehrte ich zur Realität zurück. Im Türrahmen sah ich versammelte Eingeborene. Offenbar hatten sie die ganze Zeit zugeschaut. Ihre Blicke waren so interessiert. Als sähen sie so etwas zum ersten Mal.
An diesem Tag kam ich nicht zum Modul. Noch ein paar lokale Frauen besuchten mich. Danach schloss ich mich erschöpft in der Hütte ein.
Das Geheimnis der Planeten
Und so geht es schon die dritte Woche! Ich weiß nicht, wohin ihre Männer verschwunden sind. Oder ob es sie je gab. Vielleicht ist ihr Fehlen diese Zehntelprozent. Die der Planeten zur vollen Ähnlichkeit mit der Erde fehlt? Zumindest habe ich bisher keinen Mann gesehen. Das Verhalten dieser Weibchen lässt zweifeln. Ob sie je einen Penis gesehen haben. Beim Anblick von mir küssen sie mich abwechselnd. Dann fallen sie zu Boden. Und spreizen die Beine. Kürzlich kam eine Delegation aus dem Nachbardorf. Wenn ich es richtig verstand.
Aber ich hoffe, ich habe Glück. In einer Nacht schlich ich vorbei an meinen sexgierigen Freundinnen. Und stellte das Kommunikationsmodul ein. Nun sendet diese Maschine diese Zeilen in alle Richtungen. Durch die Mutter-Universum. Vielleicht habe ich Glück und komme hier raus!
Leute! Lieben! Alle, die diese Nachricht erhalten! Lasst mich nicht hier. Unter diesen Geilen, rettet mich! Die Koordinaten der Planeten lauten: … .

