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Die Kellnerin kam schon zum zweiten Mal zu mir, aber ich sagte wieder, dass ich noch nicht bestellen wollte. Ich saß am Tisch im Café auf der Sommerterrasse. Es war Samstag, ein heißer Septembermittag. Ich guckte ins Menü und wartete auf eine alte Bekannte.

Nicht so wichtig, woher ich sie kenne, ich sage nur, dass wir nie Sex hatten, aber sie weiß, dass ich manchmal Geschichten schreibe, und sie liest die gern. Wir hatten über ein halbes Jahr nicht geredet, und dann rief sie gestern an und schlug vor, uns zu treffen. Sie meinte, sie hätte eine coole Geschichte für mich, die Material für einen neuen Text sein könnte.

Noch ein paar Minuten Warten, dann tauchte meine Bekannte endlich auf. Sie entschuldigte sich fürs Zuspätkommen, küsste mich freundschaftlich auf die Wange und fing an, sich hektisch am Tisch gegenüber hinzusetzen. Sie holte ihr Handy aus der Tasche und legte es auf den Tisch. Die Tasche hängte sie an die Stuhllehne. Nahm sie wieder runter, guckte misstrauisch um sich und legte sie sich auf den Schoß. Aber das war auch blöd, weil der Riemen runterrutschte und sich unter den Füßen verhedderte.

Ich schaute ihr mit einem Grinsen bei dem Gewusel zu, dann schob ich langsam die Serviettenhalter und die Salzstreuer zu meiner Ecke, machte Platz auf ihrer Seite, wo sie ihr kostbares Ding hinstellen konnte. Sie stellte die kleine Damentasche aus hellbeigem Krokodilleder auf den Tisch und lächelte verlegen.

—Coole Tasche, sagte ich, um das Gespräch am Laufen zu halten, ich bin kein Experte für so Krokodil-Marken, aber deine gefällt mir irgendwie. Teuer?

—Komisch, dass du fragst…, wunderte sich meine Gesprächspartnerin und riss ihre ausdrucksstarken grünen Augen auf.

—Sorry, musst nicht antworten. War nur neugierig. Jetzt war ich der Verlegene.

—Nein nein, alles gut! Die Tasche hängt irgendwie mit der Geschichte zusammen, die ich dir erzählen will.

Die Kellnerin kam wieder, und wir bestellten zwei riesige Cappuccino mit Zimt. Während wir warteten, quatschten wir über das warme Herbstwetter dieses Jahr, über internationale Politik, schwankende Wechselkurse und solchen Quatsch.

Und ich starrte die ganze Zeit auf ihr sonnenbeschienenes Profil, die schönen grünen Augen, die feinen Brauen, die langen runden Wimpern, die scharfen Züge ihres jungen Gesichts, auf ihre hellblonden goldenen Locken und die schmalen Finger, mit denen sie die ständig zurechtrückte.

Wir redeten weiter, ohne zum eigentlichen Thema zu kommen. Erst als die zwei riesigen Gläser mit schaumiger Milchhaube und Zimt drauf vor uns standen, traute sie sich, mir zu erzählen, was ihr kürzlich passiert war…

Ende Juni dieses Jahrs sind mein Mann und ich für zwei Wochen nach Griechenland gefahren, auf die Chalkidiki. War unser erstes Mal da, und wir haben uns total in das Land verknallt! Alles war super: das Meer, der Strand, das Hotel, die Ausflüge, die abendlichen Spaziergänge zu zweit, und klar, der Shopping!

Schon in den ersten Tagen hab ich meinen Mann zu einer goldenen Kette mit Anhänger überredet, einer Lederjacke, passenden Schuhen und noch mehr. Meine Augen sind nur so rumgewandert! Mein Mann ist nicht geizig, aber sogar er ist ausgerastet, als ich ihn in den nächsten Laden schleppte. Deshalb bin ich manchmal allein durch die vielen Buden und Pavillons gezogen.

In einem der Läden hab ich mal Ledersandalen gesehen, die mich total umgehauen haben. Die kosteten echt viel, also hab ich mich erst nicht getraut, meinen Mann zu bitten. Aber ich konnte nicht aufhören, dran zu denken!

Die hellbeigen, geflochtenen aus super verarbeitetem Kalbsleder, hoch bis zur Wade – die Sandalen gingen mir nicht aus dem Kopf! Ich bin immer wieder an der Auslage vorbeigelaufen und hab sie angegafft.

Am Morgen vor unserer Abreise hab ich mir einen Ruck gegeben, meinem Mann davon erzählt und zugegeben, dass ich die total will. Er hat das Gesicht verzogen, aber zugestimmt, nach dem Strand mit mir hinzugehen. Ich war überglücklich und hab ihm sogar spontan Morgensex gegeben!

Aber die Freude hielt nicht lang. Wir kamen mittags in den Laden, ich probierte die Sandalen nochmal an, obwohl ich wusste, die passen perfekt. Beim Bezahlen stellte sich raus, dass ihr Bankterminal kaputt war, und Karten nahmen sie nicht. Und Bargeld hatten wir nicht genug.

Bis zum einzigen Automaten in der Gegend mussten wir mit dem Bus fahren. Ich hab meinen Mann kaum überredet, und wir sind los. Aber zum Kotzen, der Automat funktionierte nicht. Einfach aus! Mein Mann schüttelte den Kopf und meinte, das sei Schicksal… Ich war den Tränen nah.

Wir gingen zurück ins Hotel und nicht mal mehr an den Strand nach dem Mittagessen. Ich war sauer, und er wegen irgendeinem wichtigen Viertelfinalspiel der Fußball-WM zwischen Italien und wem auch immer…

Um mich abzulenken, wartete ich, bis die Läden nach der Siesta aufmachten, und ging die letzten Euros verbraten in unserem letzten Abend in Griechenland. Unter den Umständen hat mein Mann ohne Murren seinen Geldbeutel leer gemacht und mir alles gegeben.

Zuerst wollte ich gar nicht in den Laden… Aber dann kam mir der Gedanke: Was, wenn das Terminal wieder läuft und sie Karten nehmen? Wie von der Tarantel gestochen rannte ich in den bekannten Laden. Der Verkäufer und der Wachmann am Eingang guckten sich an und grinsten, als sie mich sahen.

Aber nein, Wunder passierte keins, Karten nahmen sie immer noch nicht. Also bat ich, die Sandalen nochmal anzuprobieren, zum Abschied. Der Verkäufer, mit Grinsen im Gesicht, ließ mich. Als ich sie in die Hand nahm… Es ist mir megapeinlich, das zuzugeben… Aber… Ich dachte sogar dran, sie zu klauen! Hab so was nie gemacht, nie geplant, aber da… Keine Ahnung, was in mich gefahren ist…

Ich zog beide an und schnallte sie komplett zu, das dauerte fast fünf Minuten. Dann drehte ich mich vorm Spiegel. Die sahen hammermäßig aus! Besonders mit dem kurzen gelben Rock, den ich anhatte. Rock kurz, Sandalen hoch – das betonte meine schlanken gebräunten Beine geil und machte mich total sexy!

Keine anderen Kunden im Laden, also war ich der einzige Fokus für Verkäufer und Wachmann. Der Verkäufer – ein Junge um die zwanzig – interessierte mich null. Aber der Wachmann – großer, kurzgeschorener Typ um die dreißig – das war was anderes! Er sprach weder Russisch noch Englisch, war aber immer extra freundlich zu mir. Jetzt spürte ich, wie er mich mit Blicken auszog, und das schmeichelte mir.

Ich drehte mich seitlich zum Spiegel, dann mit dem Rücken. Ging näher ran, weiter weg, tanzte ein bisschen, und dabei wackelte ich mit dem Arsch und blitzte mit meinem weißen Slip, als ob’s Zufall wär, damit dem Wachmann nicht langweilig wurde.

Ich war so drin, dass ich meinen Diebstahlsplan vergaß. Aber irgendwann hatte der Verkäufer genug von meinem Anblick und verschwand in der Kammer. Und beim Wachmann klingelte fast gleichzeitig das Handy, er drehte sich in die Ecke und quatschte.

Da dachte ich: Das ist Schicksal! Oh… Hätte ich das nicht tun sollen!… Aber ich, total von Sinnen, marschierte einfach zur Tür raus, ohne die Sandalen auszuziehen. Fünf Schritte… Oder zehn… Fing schon an, mir ne Lüge für meinen Mann auszudenken. Aber plötzlich packte mich jemand von hinten am Ellenbogen und hielt mich fest. Ich drehte mich um und sah das bekannte Gesicht des hohen kurzgeschorenen Brunetten, das jetzt nicht freundlich, sondern hart aussah.

Er sagte was Strenges auf Griechisch, ich verstand intuitiv – er wollte, dass ich sofort zurück in den Laden gehe. Da wartete schon der Verkäufer, sein pickeliges Gesicht war lang vor Verwunderung. Ich ging mit gesenktem Blick. Sie führten mich durch den ganzen Verkaufsraum und baten mich in den Bürobereich. Ich hörte, wie der Verkäufer die Ladentür abschloss und hinterherkam.

Wir gingen durch einen kurzen Flur, am Ende eine Tür, dahinter das Büro des Ladenbesitzers. Das war ein charmanter alter Grieche. Er saß hinter einem altmodischen massiven Schreibtisch mit grünem Tuch.

Auf dem Tisch lagen Papiere, Ordner, Locher und Rechner. Daneben stand ein hohes Glas mit unfertigem Frappé – Kaffee, Milch und Eiswürfel, das typische Zeug für die Locals.

—Aiai-ai, liebe Dame!.., sagte der Grieche statt Begrüßung auf fast perfektem Deutsch.

Ja, zu meiner Überraschung sprach er Deutsch mit leichtem Akzent. Ich war bereit, im Boden zu versinken und vor Scham zu verbrennen für das, was ich versucht hatte.

—Hallo… ich… weiß nicht, was ich zu meiner Entschuldigung sagen soll! Verzeihen Sie mir bitte!

Der Grieche schüttelte schweigend den Kopf, schaute auf den Boden und rieb sich die hohe Stirn. Er saß in einem Drehstuhl, seine Knie waren mit einer weichen Wolldecke zugedeckt. So machen das manchmal Behinderte, und der Gedanke, dass ich dem was klauen wollte, machte es noch schlimmer.

—Ich nehm Ihre Entschuldigung an, aber leider muss ich nach unseren Gesetzen die Polizei rufen.

—Oh bitte, keine Polizei! Lassen Sie mich meinen Mann anrufen, er kommt und zahlt Ihnen eine Strafe…

—Die Strafe zahlen Sie nicht mir, sondern den Behörden des Landes, dessen Gesetz Sie gebrochen haben.

—Ja, aber… das dauert alles so lang und ist so bürokratisch… Können wir uns direkt auf eine Summe einigen?

—Sie bieten mir jetzt ein Bestechungsgeld, keine Strafe. Das geht nicht. Das ist ein Verbrechen! Verstehen Sie? Nein, ich muss die Polizei rufen…

—Verstehe. Aber… und dann? Ist doch nur Strafe, nicht Gefängnis?

—Wahrscheinlich ja, aber das entscheidet der Richter. Und bis dahin sind Sie verhaftet.

—Was für ein Horror! Wir fliegen morgen früh heim!.. Wie lang dauert das?

—Na… heute ist…, der Grieche guckte in den Kalender, siebter Juli, Samstag. Morgen Sonntag… Bestenfalls Montag oder Dienstag die Anhörung.

—Schrecklich! Ich muss Montag arbeiten! Bitte, lassen Sie uns das friedlich regeln!

—Verstehen Sie, ich hab die Gesetze nicht gemacht. Wenn ich Sie jetzt laufen lasse, bin ich Mittäter. Wieso soll ich das in meinem Alter riskieren?

—Aber… gibt’s wirklich keinen anderen Ausweg?

—Na… ich hab hier so fünfzig Euro… Mehr Bargeld haben wir nicht, nur auf der Karte meines Mannes…

—Mich interessiert nicht, wie viel Geld Sie haben! Und es geht nicht um Geld! Sie haben das Gesetz gebrochen und müssen bestraft werden.

Der alte Grieche schien echt sauer wegen der Tat selbst, nicht wegen des möglichen Verlusts.

—Okay, bestrafen Sie mich, wie Sie wollen. Nur keine Polizei, bitte!

—Ich darf nicht urteilen oder bestrafen. Das ist Sache der Justiz. Haben Sie von Themis gehört?

—Ja, hab ich… Aber ich weiß wirklich nicht, was ich Ihnen sonst anbieten kann, außer Geld, das ich kaum hab… Außer mich Ihnen hier auf dem Tisch hinzugeben?!!

Was für eine Idiotin!.. Wieso hab ich das gesagt?! Aus Verzweiflung, klar… Sagte es und heulte los. Der alte Ladenbesitzer murmelte was auf Griechisch zum Verkäufer und Wachmann, die die ganze Zeit stumm dagestanden hatten. Die gingen raus und ließen uns allein.

Er schlug langsam die Decke zurück und stand ächzend aus dem Stuhl auf. Kein Behinderter, aber er humpelte mit einem Stock, der unter dem Tisch versteckt war. Leicht hinkend kam er auf mich zu, stellte sich zwei Schritte entfernt hin und musterte mich kritisch von oben bis unten. Ihm gefiel wohl auch, wie meine Beine aussahen, oben vom kurzen Rock bedeckt, unten in den geflochtenen Ledersandalen.

—Was? Ich… Ernsthaft? Ich hab nur gescherzt mit dem…

—Wirklich? Ich dachte, Ihnen ist nicht zum Scherzen.

Der Grieche lächelte erst, dann lachte er laut.

—Liebe Dame, schauen Sie mich an! Ich bin schon zu alt und nicht in der Verfassung, um so was auch nur zu denken!

—Sie haben recht, sorry… Aber wir sind zivilisierte Leute, lassen Sie uns das ohne Schaden für beide regeln! Bitte!..

—Ohne Schaden, sagen Sie… Geht schon nicht mehr ohne Schaden!

—Aber wieso?.., ich setzte mich hin und fing an, die Sandalen auszuziehen.

—Nein! Nicht! Lassen Sie sie an…, der Grieche konnte sich nicht schnell bücken, also streckte er den Stock aus und blockte meine Hände.

—Wie? Warum?, verstand ich nicht. Ich geb zurück, was ich genommen hab. Plus all mein Geld… Wenn zu wenig, schicken wir von zu Hause mehr! Sagen Sie nur, wohin und wie viel? Ehrlich, wir betrügen nicht! Und sorry, dass ich das gemacht hab… Ist mein erstes Mal, und ich schäme mich total!

—Dame, ich brauch Ihr Geld nicht! Und Ihre Entschuldigung hab ich schon angenommen! Aber Schaden gibt’s trotzdem: Wegen Ihnen hab ich einen großen Teil vom spannenden Spiel verpasst, und jetzt muss ich’s in der Aufzeichnung gucken! Ich mag’s live, verstehen Sie?

Erst jetzt sah ich den kleinen Fernseher an der Wand, wo Fußballer rumrannten und der Kommentator aufgeregt quasselte.

—Aber… wie kann ich das wieder gutmachen? Ich könnte hier einen Ball vor Ihnen kicken, aber ich bezweifle, dass Sie das wollen…

—Nee!.. Aus Ihnen wird kein Fußballer, wie aus mir keine Ballerina!, lachte der Grieche. Und Fußball ist nicht das Spektakel, mit dem Sie mich erfreuen könnten.

—Ich merk, Sie deuten was an, aber ich kapier’s nicht?, wurde ich mutiger. Soll ich für Sie einen Striptease tanzen?

—Nein danke, Striptease mag ich nicht.

—Soll ich’s direkt sagen, was ich will?

—Ja, denk ich, das macht’s leichter für uns beide.

—Na gut…, der Alte kam ganz nah und flüsterte fast: Ich würde gern zusehen, wie Sie sich wirklich auf diesem Tisch hingeben!

Von dem Geständnis wurden mir die Hände kalt, die Knie weich, und der Kiefer klappte runter. Er fuhr leise, aber eindringlich fort:

—Aber nicht mir, klar, sondern dem Mann, den Sie sich aussuchen. Und ich bin dabei und guck so nah zu, wie ich will. Ja, wie gesagt, ich mag’s live!.. Egal wer, Ihre Wahl. Ihr Mann kann auch mitmachen. Aber… Intuition sagt mir, Sie fragen ihn nicht, und er nimmt eh nicht ab jetzt, während des Spiels – heute spielen eure!

Ich stand da, blinzelte und versuchte, das zu verarbeiten. Nee, meinen Mann frag ich das nicht. Der kommt, macht Skandal und macht’s schlimmer. Dann verhaften sie uns beide!, dachte ich.

—Wenn Sie wollen, gehen Sie raus und suchen sich einen Partner. Aber meine Intuition sagt, Sie tun’s nicht, sondern versuchen weiter zu überzeugen. Also bring ich Ihnen selbst ein paar Männer zum Casting.

Der Stadionlärm im TV explodierte, der Kommentator brabbelte ohne Pause. Mein Gegenüber drehte sich um und schrie was Emotionales zu den Spielern. Drehte sich wieder zu mir.

—Also, Ihre Wahl… Jetzt nehm ich den Hörer und ruf die Polizei, dann fahren Sie ins Revier, in die Zelle, warten auf den Prozess, der Ihnen wahrscheinlich eine fette Strafe aufbrummt. Und danach kriegen Sie ewig keine Schengen-Visa, also ade Auslandsreisen für Jahre.

—Und die zweite Option?, mir stieg ein Kloß in den Hals, als ich mir das vorstellte.

—Ich kann den Hörer nehmen und eine andere Nummer wählen. Dann kommen in ein paar Minuten… fünf-sechs Männer rein, Sie wählen einen aus, und mit dem haben Sie freiwillig Sex hier auf meinem Tisch, in meiner Gegenwart.

—Und dann keine Polizei und kein internationaler Skandal?..

—Kein Skandal! Mehr noch, in dem Fall schenk ich Ihnen die Sandalen, da sie Ihnen so gefallen! Und ja… eine Bedingung noch: Wenn Sie sich dem Mann auf meinem Tisch hingeben, lassen Sie sie an, Sie sehen darin teuflisch sexy aus!

Die Tribünen brüllten wieder, der Kommentator schrie heiser. Der Grieche drehte sich zum TV und starrte eine Weile. Ich dachte nach, ließ alles Revue passieren. So unmoralisch der zweite Weg auch war, er war in allem besser.

—In die Polizei?!, fragte der Besitzer des fast ausgeraubten Ladens enttäuscht, als er vom Bildschirm abließ.

Der Alte lächelte und humpelte schweigend zum Tisch. Nahm den Hörer und sagte nach Sekunden ein paar Worte in einer Sprache, die ich nicht verstand. Ich konnte nicht glauben, dass ich zugestimmt hatte! Aber… in dem Moment spürte ich, wie mein Slip von den Gedanken feucht wurde.

—Jetzt warten wir eine Minute… Kommen Sie her…

Der Grieche packte mich am Ellenbogen und führte mich zum Tisch. Schaltete mit der Fernbedienung den TV aus, schob alles Beiseite, was stören könnte. Nahm die Decke vom Stuhl, faltete sie doppelt und deckte die Fläche damit ab. Unter der Decke lag ein kleines Kissen, das legte er hin, wo nach seinem Plan mein Kopf landen sollte, wenn ich mich auf den Rücken lege und die Beine spreize…

—Nur damit’s bequem ist. Erinnern Sie sich – ‚ohne Schaden für beide‘?, der Alte hielt den Stock unter dem Arm und grinste verschmitzt, seine Augen leuchteten.

Es klopfte an der Tür. „Ναι“ (Ja – griech.), rief der Bürobesitzer laut. Die Tür ging auf, und mehrere Männer verschiedenen Alters kamen rein, es stank nach Parfüm. Manche starrten auf ihre Schuhe, um Verlegenheit zu verstecken, einer kaute Kaugummi, einer lachte unterdrückt. Offensichtlich wussten alle, wofür sie da waren.

—Na los, mutig! Wählen Sie einen, der Ihnen gefällt, die anderen gehen sofort.

Die Kerle waren verlegen. Und wie ging’s mir erst?! Ich war wahrscheinlich tomatenrot. Aber zurück ging nicht mehr, vor allem nirgends hin! Irgendwie fasste ich Mut, hob den Blick und musterte die Männer vor mir. Der Alte… Der Dicke… Der Schlampige – igitt!.. Ist der nicht schwul?.. ging’s mir durch den Kopf.

Kurz gesagt, ich wählte den Wachmann. Den, der mich hergeschleppt hatte. Er war der Einzige in der Reihe, der mich nicht anekelte. Mehr noch, er guckte wieder freundlich. Und ich schien ihm zu gefallen. Ich ging nah ran, schnupperte und war erleichtert, dass der billige Duft nicht von ihm kam. Dann tippte ich ihm einfach mit dem Finger auf die Brust.

Die Männer, inklusive Alte und meinem Auserwählten, applaudierten, dann verließen alle außer uns dreien schweigend den Raum. Der Bürobesitzer schloss von innen ab und ging zu seinem Stuhl, wo sein unfertiger Frappé wartete, den er fürs Spieltrinken gemacht hatte. Der Wachmann nickte seinem Chef zu und fing an, seinen Gürtel zu öffnen. Nur ich wusste nicht, was tun oder wie mich verhalten.

Ich ging zum Tisch, wo der Hauptzuschauer schon saß, drehte ihm den Rücken zu und setzte meinen Arsch auf die Platte. Wollte mich schon hinlegen, ohne Scham, und die Beine spreizen, aber ich guckte zurück.

—Muss ich… hier liegen?, fragte ich unsicher.

—Ja, aber… Zuerst ausziehen.

—Nein, nicht nötig, aber den Slip müssen Sie runter. Wenn Sie einen anhaben.

—Hab ich…, ich rutschte vom Tisch und wollte das machen. Muss ich alles selbst tun?

—Denk ich ja. Sonst könnte man’s als Vergewaltigung sehen. Und das ist illegal. Sie müssen sich freiwillig hingeben. Niemand vergewaltigt Sie hier.

Der Alte mit seinem Gesetzesquatsch saß mir schon in der Leber! Ich überwand den letzten Rest Scham, seufzte und zog den Rock hoch. Ohne die Sandalen auszuziehen, streifte ich den schon feuchten Slip ab und steckte ihn in meine Tasche. Sah dabei mein Handy, holte es raus und stellte es stumm, damit’s nicht im falschen Moment klingelt.

Nach den Vorbereitungen sprang ich mit nacktem Arsch auf den Tisch und legte mich sofort auf den Rücken. Mein Kopf landete auf dem Kissen, das der Grieche hingelegt hatte. Ich starrte den großen breitschultrigen Mann an, der ohne Hose dastand und seinen steif werdenden Schwanz knetete.

—Oh!.. Haben Sie zufällig ein Kondom?.., fragte ich, den Kopf nach hinten zum sitzenden Alten gedreht.

—Ich leider nicht. Aber wenn Sie eins haben, können Sie Ihren Auserwählten bitten, es zu benutzen.

—Na gut, dann ohne Gummi… Ist ja nicht das erste Mal? In der Uni hab ich mir da keinen Kopf gemacht… Ich nehm die Pille regelmäßig, also kein Baby… Hoffe, er steckt mich nicht an… Scheiße!.. Egal! Selbst schuld!, kämpfte ich mit mir.

Nichts zu machen, ich hob entschlossen den Saum und spreizte die Beine, zeigte, dass ich bereit für die Strafe war. Beim Anblick meiner nackten Fotze weiteten sich seine Augen, und sein Schwanz wurde steinhart. Nicht riesig, aber dicker als bei meinem Mann. Ehrlich, ich wollte schon lang auf so einem reiten! Aber das waren nur Fantasien…

Vor dem Urlaub war ich im Salon und hab die Bikinizone depiliert. Nicht komplett, weil mein Mann’s nicht mag, wenn’s ganz kahl ist. Also ließ ich einen kleinen Dreieck aus weichen hellbraunen Löckchen.

Der junge Grieche kam ganz nah. Ohne mich anzufassen, legte er seine heiße Eichel auf meinen Schamhügel. Zog sich zurück, so dass die Spitze über meinen Kitzler rutschte und am Eingang meiner feuchten Möse landete. Er traf den Moment perfekt und drückte vor.

Sein heißer dicker Kolben schob sich langsam, aber dominant tiefer in mich rein. Je tiefer, desto dicker fühlte er sich, dehnte mich von innen und am Eingang. Vor Aufregung stockte mir der Atem, und er zog mich weiter auf seinen Pfahl.

Ich fühlte mich wie ein langer Lederhandschuh, der sich windend der Hand anpasst. Total peinlich. Nicht nur, weil ich mich einem Typ hingab, dessen Namen ich nicht kannte. Nicht nur, weil ich meinen Mann betrog. Vor allem, weil ich’s für einen Zuschauer tat, der zusah, wie ich freiwillig meine schamlose Fotze vor ihm entblößte und spreizte.

Ich dachte, das wär’s, als sein Unterleib meinen Hügel berührte. Aber da packten seine starken Hände meine Schenkel und drückten meine gespreizten Beine an den Bauch. Ich schrie vor Überraschung auf. Mein Arsch hob sich und rutschte zurück, sein Schwanz drang unter besserem Winkel tiefer, bis er innen an was anstieß.

Ich zuckte und quietschte, der Wachmann grub seine Pranken fast schmerzhaft in meine Oberschenkel und warf sich drauf, so dass meine Knie meine Nippel berührten, die durch den dünnen Stoff stachen. Dann fing er an, mit schwungvollen Bewegungen in meiner Spalte zu stoßen. Damit unterwarf er mich total. Ich konnte mich nicht bewegen, nicht mal atmen.

Einatmen nur, wenn er zurückzog und seinen Prügel rausnahm, ausatmen, wenn er wieder reindrückte, seinen Kolben in meine enge Fotze quetschte und sie dehnte. Wenn die fette Eichel ans weiche Rosa stieß, berührten seine haarigen Eier meinen Arsch.

Wusste nicht, wohin mit meinen Händen. An den Seiten halten klappte nicht, hinter den Kopf auch nicht – da saß der alte Grieche und guckte zu. Wollte die Linke unter mein Shirt schieben und die Nippel drehen, die Rechte zwischen die Beine, um den Kitzler zu reiben und ab und zu die schleimige harte Ader seines Schwanzes zu fühlen, der rein- und rausglitt in meine nasse Fotze. Aber ich traute mich nicht…

Der Alte hinter mir brummte ab und zu zustimmend, während er zusah, wie ich gefickt wurde. Manchmal hörte ich ihn durch den Strohhalm Frappé saugen. Er sah perfekt, wie meine kahlen feuchten Schamlippen sich spreizten und den glänzenden Schaft lutschten, wenn er rauszog; wie mein rosa Kitzler sich bog und an der harten Haut rieb, wenn er tief reinging.

Mein Ficker kam in Fahrt, atmete laut, und mit südländischem Temperament hämmerte er mich in die enge zarte nasse Loch. Er rammte seinen dicken blutgefüllten Prügel so hart rein, dass der schwere Tisch nicht stillstand und bei jedem Stoß ein paar Millimeter ruckte.

Wie besessen starrte er auf meine nackte Fotze, die glatten Schenkel, die weit gespreizten Beine in dem Netz aus dünnen Lederriemen mit glänzenden Schnallen. Die, die ich gelöst hatte, um die Sandalen zurückzugeben, baumelten jetzt im Takt seiner harten Stöße und klimperten rhythmisch.

Mich turnte das leise Klingeln der Schnallen an, das Rucken des Tisches auf dem Steinboden, wie meine Spalte mit dem dicken Schwanz gedehnt aussah, mit weißen Lippen und geschwollenem Kitzler. Als ich auf meine lederumwickelten Waden guckte und die lackierten Zehen aus den offenen Sandalen, zog sich was in mir zusammen. Eine heiße Welle floss innen über meine empfindliche Fotze. Zu dem Lärm kam noch das schmatzende Platschen dazu.

Ich gab mich total hin und stöhnte unwillkürlich. Bemerkte gar nicht sofort, wie der alte Grieche aufstand, um den Tisch ging, links von mir stand und sich runterbeugte, um zuzusehen, wie meine schöne Spalte unter dem energischen Rammeln des fetten Porno-Schwanzes gedehnt wurde. Keine Ahnung, was er dachte, aber ich wusste immer noch nicht, wohin mit meinen Händen. Ich wedelte wild rum und fand keinen Platz.

Eine Minute später hörte ich, wie der Ladenbesitzer wieder den Hörer nahm, was Kurzes auf Griechisch sagte und auflegte. Bald klopfte es. Ich hatte Angst, dass Zuschauer reinkommen, aber der Alte öffnete nur kurz und schloss gleich wieder ab.

—Denk ich, das hilft Ihnen, sich besser zu konzentrieren, nehmen Sie sie in die Hand!, sagte der Alte, als er zurückkam.

—Äh? Was ist das?.., wunderte ich mich, Augen aufmachend.

—Diese Tasche aus echtem Leder, wie die Sandalen, die Sie anhaben. Hat man Ihnen nicht gesagt, aber die gehören zusammen, ein Set.

Bis dahin hatte ich’s geschafft, die Gedanken zu verdrängen, dass ich eigentlich wie eine Nutte meine Fotze abarbeitete für neue Klamotten, aber jetzt, mit der Tasche in der Hand, passte alles zusammen! Genau so – mich ficken sie, und ich geh mit den Teilen hier raus! Geht gar nicht um Strafe für die Tat. Sie haben mir nur die Chance gegeben, nein, aufgezwungen, die Sachen mit Natur zu zahlen.

Zuerst wollte ich vor Scham und Wut heulen. Aber ich gab zu, dass der bareback-Fick mit so einem dicken heißen Schwanz kein richtiges Leid war, sondern geiles Vergnügen, von dem man brüllen will. Ich sah alles anders. Und niemand vergewaltigte mich, ich hab selbst den Slip runter, mich hingelegt, Beine breit und meine Fotze hingehalten. Selbst!..

Jetzt lieg ich da und stöhne rhythmisch unter dem heißen Hengst. Meine nasse triefende Spalte ersetzt quasi das kaputte Terminal. Ja, genau! Was hier abgeht, ist ne Zahlungstransaktion. Meine Fotze ist der Kartenleser, sein Schwanz das Zahlmittel. Originell und uralt zugleich, so Sachen bezahlen!

Klar!.. Ich hab ja nichts geklaut, also kein Verbrechen. Kein Verbrechen – keine Strafe. Ich zahl kein Bußgeld, sondern rechne ab für die Ware. Arbeite sie mit meiner schmatzenden Fotze ab! Hab das nie gemacht, andere verurteilt… Und jetzt ficken sie mich kommerziell, sozusagen…

Diese blöden Gedanken wirbelten in meinem vernebelten Hirn. Das machte mich nur geiler. Augen zu, aus dem offenen Mund kamen Stöhner oder Quietscher. Und die Hände störten nicht mehr, ich presste damit den netten Bonus – die coole Tasche, von der ich vor Minuten nicht mal geträumt hatte.

Von den harten rhythmischen Stößen in die Fotze schüttelte mein Körper, die Titten federten mit, der Kopf rutschte auf dem Kissen rauf und runter. Das kurze Shirt raffte sich unter den Achseln, beide Nippel nackt. Der hochgezogene Rocksaum war zerknittert am Bauch, deckte kaum den Nabel. Der fette steife Schwanz dehnte die rosa weiche Fotze und pumpte rein und raus in meinem Loch.

Plötzlich spürte ich Wärme innen am linken Schenkel, und Finger umfassten meinen linken Fuß. Augen auf, sah ich, dass der alte Grieche nicht widerstanden hatte und mich anfasste. Er befühlte meine Zehen, besonders mochte er, wie der Lederstreifen um den großen Zeh ging.

Seine andere Hand strich über mein abgewinkeltes Bein, kam immer näher an meine offene Fotze. Alte Männer hatten mich nie angefasst, aber zu meiner Überraschung waren seine Berührungen erregend und angenehm. Also schob ich nicht weg, nein – ich legte meine Hand auf seine runzlige und führte sie direkt zur Fotze, die der junge Grieche hart durchfickte.

Aber kaum berührten seine Finger meine nasse heiße Lippe, zog er die Hand weg. Ich dachte, ich hab ihn verschreckt, aber gleich drauf spürte ich seine heiße Zunge in meiner Kniekehle. Das war noch unerwarteter, geiler und kitzlig, aber bei all den Gefühlen in meiner hingehaltenen Fotze war’s irre angenehm.

Mein Unterleib pochte. Mein Arsch hüpfte auf der weichen Decke. Süße Wellen breiteten sich vom Schritt aus. Ich traute mich, legte die Rechte auf den Hügel, fand den Kitzler und wichste wie besessen, presste die neue Tasche mit der Linken ans Kinn, damit sie nicht bei nem harten Stoß in die Fotze flog.

Weiß nicht, ob ich Strafe nahm für die Tat oder einfach mit der Fotze bezahlte, aber die kreisenden Finger am Kitzler wirkten. Ich stöhnte lauter, der junge Grieche, der sich schon ne Weile zurückhielt, hielt’s nicht aus. Er zitterte am ganzen Leib, brüllte laut, machte zwei harte Stöße, von denen der Tisch je fünf Zentimeter rutschte, und spritzte ab in mich.

Er schaffte es nicht, den Kolben aus meiner Spalte zu ziehen, die erste heiße Ladung traf tief drin und überschüttete mich mit dickem Saft. Den Rest pumpte er auf meinen Hügel und Bauch, brüllte weiter und wichste seinen spritzenden Schwanz. Dicke weiße Klumpen landeten nacheinander auf mir, aus der roten Eichel geschossen.

Ich ertastete mit dem Mittelfinger einen fetten heißen Batzen, der am Haardreieck hing. Verrieb ihn mit drei Fingern und hielt die Hand ans Gesicht. Den herben Geruch vergess ich nie! Dann brachte ich die Hand zum Kitzler und rieb die Männersperma direkt in den erregten

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